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Wahl Präsident Unionsbank
Verfasst: Do 11. Feb 2010, 01:03
von Patrick van Bloemberg-Behrens
Sehr geehrter Abgeordneter,
Das Unionsministerium für Finanzen, Wirtschaft und Soziales beantragt die Wahl von Herrn Hans-Adam Renatus Heinrich Maria Ludwig Schenk Pfeiffer, genannt Rotermund zum Pückler zum Präsidenten der Unionsbank.
Sie sind aufgerufen, an der Wahl teilzunehmen.
Die Wahlunterlagen sind Ihnen postalisch zugegangen.
Probleme bitte hier melden.
Verfasst: Do 11. Feb 2010, 01:56
von Târâ Kasturbai Gyatso
Ja, ich! Wer ist dieser Herr? Was sind seine Qualifikationen? Kann sich der Uns nicht mal vorstellen?
Verfasst: Do 11. Feb 2010, 07:58
von SRM
Original von Târâ Kasturbai Gyatso
Ja, ich! Wer ist dieser Herr? Was sind seine Qualifikationen? Kann sich der Uns nicht mal vorstellen?
Der Antrag steht seit Ewigkeiten fest, Sie hätten die Aussprache beantragen können.
@ Behrens-Nilsson: Vielen Dank, hat einwandfrei funktioniert.
Verfasst: Do 11. Feb 2010, 16:30
von Joeli Veitayaki
Original von Târâ Kasturbai Gyatso
Ja, ich! Wer ist dieser Herr? Was sind seine Qualifikationen? Kann sich der Uns nicht mal vorstellen?
Würden Sie das Who-is-Who in der DU kennen, dann wüssten Sie, dass dieser Herr das Amt des Unionsbankpräsidenten bereits für eine längere Zeit ausgeübt hatte. Und nein, ihre späte Einbürgerung rechtfertigt das Nichtwissen nicht.
Verfasst: Do 11. Feb 2010, 19:16
von Pierre Lemarchal
Die Wahlunterlagen sind bei mir im Spamordner gelandet und ich habe diesen vorschnell gelöscht. Damit also auch die Wahlunterlagen. Könnte ich bitte per PN meine Daten bekommen?
Verfasst: Do 11. Feb 2010, 19:25
von Hans-Adam Schenk Pfeiffer zu Lissa
Schenk Pfeiffer beobachtet interessiert auf der Tribüne das bunte Treiben im Plenum und fragt sich, wer diese unkundige Persönlichkeit ist. Schließlich erkennt er, dass es sich um die linksradikale Amokläuferin handelt. Und er sieht, wie sein Lebenslauf durch die Reihen gereicht wird...
Grunddaten
Name: Hans-Adam Renatus Heinrich Maria Ludwig Schenk Pfeiffer, genannt Rotermund zum Pückler
Postadressen: 17 Tiberius West Street, Albury, Montary City, Roldem // Grüner Weg 3, Merx, Imperia
Familienstand: verheiratet, zwei Kinder
Staatsangehörigkeit: Demokratische Union
Geburtsdatum und -ort: 16. Oktober 1959 in Bad Altwasser, Imperia
Schulische und akademische Ausbildung
1977: Abitur am Sorbaban-Gymnasium, Bad Altwasser und Eintritt in die Kaiserlich-Imperianische Marine
1978-1983: Studium der Volkswirtschaftslehre und Mathematik an der Universität der Kaiserlichen Streitkräfte, Falkenstein (Diplom-Volkswirt)
1988: Promotion in Volkswirtschaftslehre an der Universität der Kaiserlichen Streitkräfte, Falkenstein (Dr. oec. publ.)
1996: Habilitation im Fach Volkswirtschaftslehre an der Universität zu Merx
Berufserfahrung
1977-1991: Grundwehr- und Offiziersdienst bei der Kaiserlich-Imperianischen Marine, anschließend Reservedienst (Dienstgrad 1991: Fregattenkapitän d.R.)
1988-1991: wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für angewandte Makroökonomie der Universität der Kaiserlichen Streitkräfte, Falkenstein
1991-1997: wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Geld- und Währungstheorie der Universität zu Merx
1997-1999: Vertretungsprofessur für Geld- und Währungspolitik an der Roldem State University, Providence
2005: Ehrendoktorat der Volkby School of Politics in Volkswirtschaftslehre
2008-2009: Präsident der Unionsbank der Demokratischen Union
seit 1999: Professor für Geldpolitik am Malbaum College of Economics, Montary University
Verfasst: Do 11. Feb 2010, 20:39
von Târâ Kasturbai Gyatso
Aussprachen muss man beantragen? - Was ist das für eine undemokratische Unsitte, so etwas muss für jedes Thema obligatorisch sein - in einer vernünftigen Demokratie! - Offensichtlich ist die DU keine vernünftige Demokratie!
Das er schon einmal Unionsbankpräsident war hat nichts zu sagen, heute ist heute, nicht die Vergangenheit, dass hat über seine Fähigkeiten also nichts zu sagen!
Guten Tag Herr Schenk Pfeiffer,
welche ökonomische und fiskalische Theorien befürworten Sie, welche lehnen Sie ab?
Verfasst: Do 11. Feb 2010, 20:46
von Hans-Adam Schenk Pfeiffer zu Lissa
Schenk Pfeiffer versucht sich von der Besuchertribüne aus zu artikulieren, nur das ist Treiben unten im Plenum so laut, dass kein Wort durchdringt...
Verfasst: Do 11. Feb 2010, 20:58
von Hajo Poppinga
Original von Târâ Kasturbai Gyatso
Aussprachen muss man beantragen? - Was ist das für eine undemokratische Unsitte, so etwas muss für jedes Thema obligatorisch sein - in einer vernünftigen Demokratie! - Offensichtlich ist die DU keine vernünftige Demokratie!
Soetwas nennt man Effizienz, Teuerste. Augenfällig ist aber, wie wenig Sie Ihre Aufgabe ernst nehmen, wenn Sie es nichteinmal für notwendig haben, die Arbeitsgrundlagen des Unionsparlamentes zu studieren.
Das er schon einmal Unionsbankpräsident war hat nichts zu sagen, heute ist heute, nicht die Vergangenheit, dass hat über seine Fähigkeiten also nichts zu sagen!
fühlt sich an ein Lied aus seiner Studentenzeit erinnert und singt vor sich hin:
1. Was die Welt morgen bringt,
Ob sie mir Sorgen bringt,
Leid oder Freud?
Komme, was kommen mag,
Sonnenschein, Wetterschlag,
|: Morgen ist auch ein Tag,
Heute ist heut!
2. Wenn’s dem Geschick gefällt,
Sind wir in alle Welt
Morgen zerstreut!
Drum laßt uns lustig sein!
Wirt, roll’ das Faß herein!
|: Madel, schenk ein, schenk ein!
Heute ist heut!
3. Ob ihren Rosenmund
Morgen schön Hildegund
Anderen deut -
Darnach ich nimmer frag’,
Das schafft mir keinen Plag’,
|: Wenn sie mich heut nur mag -
Heute ist heut!
4. Klingklang, stoßt an und singt!
Morgen vielleicht erklingt
Sterbegeläut!
Wer weiß, ob nicht die Welt
Morgen in Schutt zerfällt!
|: Wenn sie nur heut noch hält!
Heute ist heut! 
Verfasst: Do 11. Feb 2010, 21:25
von Târâ Kasturbai Gyatso
Das ist nicht Effizienz, das ist Diktatur! Ich nehme meine Aufgabe so ernst, dass ich nicht Zeit für Lesen verschwende, sondern um Politik zu machen, was viel wichtiger ist, ist wusste ja nicht dass dieses Land so juristisch verseucht ist, dass man jede Kleinigkeit erst mal beantragen muss, die eigentlich selbstverständlich sein sollte!