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Die FDU zum Futuna-Konflikt

Verfasst: Di 12. Jan 2010, 16:06
von Patrick van Bloemberg-Behrens
Sehr geehrte Damen und Herren,

Wie Sie alle wissen,befindet sich die Union derzeit außenpolitisch in einer außerordentlich angespannten Lage.
In solch einer Lage wäre es unabdingbar, dass Unionskanzlerin Bont und ihr Verteidigungsminister Graf von Falkenstein alle diplomatischen Mittel sorgfältig und vernünftig einsetzen um Schlimmeres zu verhindern. In diesem Konflikt geht es um die Zerstörung von Lebensraum, aber vor allem geht es hier auch um Menschenleben.

Anstatt auf Diplomatie zu setzen, setzt Unionskanzlerin Bont aber anscheinend sofort auf eine militärische Option. Anders kann nicht gewertet werden, dass ihr Minister unter ihrer Billigung gleich im Parlament den Einsatz der Streitkräfte beantragt hat.

Die Kanzlerin billigt zudem, dass der Verteidigungsminister öffentlich Vertreter der Futunas beleidigt. So sagte er:

"Offenbar haben die in Futupia einen Schatten."

"Jetzt werden Sie mal nicht frech, Sie Kameltreiberin. "

Sowie: "Und mich mit einem Politiker Ihres kulturell und religiös rückständigen Operettenstaates zu vergleichen ist die Höhe. "

Meine Damen und Herren, ein Kleinkind kann wahrscheinlich mehr diplomatisches Geschick beweisen. Dieser Minister ist politisch untragbar geworden.
So verkündete er zudem vor wenigen Minuten die Einrichtung eines militärischen Geheimdienstes, der Angehörige der Streitkräfte ausspionieren soll. Das verstößt ganz klar gegen Artikel 1 und 8 der Unionsverfassung! Eine Ungeheuerlichkeit!

Die FDU fordert daher:

- Unionskanzlerin Bont auf, den Verteidigungsminster umgehend zu entlassen.
- die Unionskanzlerin Bont auf, alle diplomatischen Wege zur Beseitigung des Konflikts zu gehen. Waffen dürfen nur das allerletzte Mittel sein!
- die Koalitionspartner der Grünen und der FLA auf, öffentlich Stellung zu den Vorgängen zu beziehen
- die sofortige Einstellung des militärischen Geheimdienstes

Werte Bürgerinnen und Bürger, unterstützen Sie diese Forderungen mit einer Unterschrift an dieser Stelle.
Ratelon will Frieden!

Verfasst: Di 12. Jan 2010, 16:08
von SRM
Ich kann lediglich für mich sprechen, garantiere jedoch, dass ich diesen militärischen Akt nicht unterstützen werde.

Verfasst: Di 12. Jan 2010, 16:14
von Aaron Sulla
Meine Damen und Herren, ich als ausländischer Beobachter und an den Verhandlungen beteiligter, kann ihnen garantieren, dass Futuna sich jeglicher Verhandlungsversuche Seitens der Aurorian Confederation, Albernias, Astors, als auch Segoviens und Assakhiens bisher brüsk und mit unglaublicher Arroganz widersetzt hat und weiterhin plant den biologischen Angriff fortzuführen. Futuna hat bereits mehrfach Ultimaten, Fristen und Aufforderungen ignoriert. Man kann nicht tagelang tatenlos zusehen Gentlemen.

Verfasst: Di 12. Jan 2010, 16:36
von Wesirat für Äußeres
Original von Aaron Sulla
Meine Damen und Herren, ich als ausländischer Beobachter und an den Verhandlungen beteiligter, kann ihnen garantieren, dass Futuna sich jeglicher Verhandlungsversuche Seitens der Aurorian Confederation, Albernias, Astors, als auch Segoviens und Assakhiens bisher brüsk und mit unglaublicher Arroganz widersetzt hat und weiterhin plant den biologischen Angriff fortzuführen. Futuna hat bereits mehrfach Ultimaten, Fristen und Aufforderungen ignoriert. Man kann nicht tagelang tatenlos zusehen Gentlemen.
Das ist falsch, es erfolgte nach der Nachricht sofort die Mobilmachung auroriansicher Flotten, eine diplomatische Anfrage kam bisher von keinem Staat in Futuna an.

RE: Die FDU zum Futuna-Konflikt

Verfasst: Di 12. Jan 2010, 16:54
von Târâ Kasturbai Gyatso
Ich kann mich nur wiederholen ein Armutszeugnis für die Regierung, wo eine Lösung doch so einfach erscheint:

Auf das wertlose Antarktis-Territorium zu verzichten und es an die Pinguine zurück zu geben.
Original von Patrick Behrens-Nilsson
Sehr geehrte Damen und Herren,

Wie Sie alle wissen,befindet sich die Union derzeit außenpolitisch in einer außerordentlich angespannten Lage.
In solch einer Lage wäre es unabdingbar, dass Unionskanzlerin Bont und ihr Verteidigungsminister Graf von Falkenstein alle diplomatischen Mittel sorgfältig und vernünftig einsetzen um Schlimmeres zu verhindern. In diesem Konflikt geht es um die Zerstörung von Lebensraum, aber vor allem geht es hier auch um Menschenleben.

Anstatt auf Diplomatie zu setzen, setzt Unionskanzlerin Bont aber anscheinend sofort auf eine militärische Option. Anders kann nicht gewertet werden, dass ihr Minister unter ihrer Billigung gleich im Parlament den Einsatz der Streitkräfte beantragt hat.

Die Kanzlerin billigt zudem, dass der Verteidigungsminister öffentlich Vertreter der Futunas beleidigt. So sagte er:

"Offenbar haben die in Futupia einen Schatten."

"Jetzt werden Sie mal nicht frech, Sie Kameltreiberin. "

Sowie: "Und mich mit einem Politiker Ihres kulturell und religiös rückständigen Operettenstaates zu vergleichen ist die Höhe. "

Meine Damen und Herren, ein Kleinkind kann wahrscheinlich mehr diplomatisches Geschick beweisen. Dieser Minister ist politisch untragbar geworden.
So verkündete er zudem vor wenigen Minuten die Einrichtung eines militärischen Geheimdienstes, der Angehörige der Streitkräfte ausspionieren soll. Das verstößt ganz klar gegen Artikel 1 und 8 der Unionsverfassung! Eine Ungeheuerlichkeit!

Die FDU fordert daher:

- Unionskanzlerin Bont auf, den Verteidigungsminster umgehend zu entlassen.
- die Unionskanzlerin Bont auf, alle diplomatischen Wege zur Beseitigung des Konflikts zu gehen. Waffen dürfen nur das allerletzte Mittel sein!
- die Koalitionspartner der Grünen und der FLA auf, öffentlich Stellung zu den Vorgängen zu beziehen
- die sofortige Einstellung des militärischen Geheimdienstes

Werte Bürgerinnen und Bürger, unterstützen Sie diese Forderungen mit einer Unterschrift an dieser Stelle.
Ratelon will Frieden!
*unterschreibt*

Kasturbai Gyatso

RE: Die FDU zum Futuna-Konflikt

Verfasst: Di 12. Jan 2010, 18:04
von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Original von Patrick Behrens-Nilsson
Sehr geehrte Damen und Herren,

Wie Sie alle wissen,befindet sich die Union derzeit außenpolitisch in einer außerordentlich angespannten Lage.
In solch einer Lage wäre es unabdingbar, dass Unionskanzlerin Bont und ihr Verteidigungsminister Graf von Falkenstein alle diplomatischen Mittel sorgfältig und vernünftig einsetzen um Schlimmeres zu verhindern. In diesem Konflikt geht es um die Zerstörung von Lebensraum, aber vor allem geht es hier auch um Menschenleben.

Anstatt auf Diplomatie zu setzen, setzt Unionskanzlerin Bont aber anscheinend sofort auf eine militärische Option. Anders kann nicht gewertet werden, dass ihr Minister unter ihrer Billigung gleich im Parlament den Einsatz der Streitkräfte beantragt hat.

Die Kanzlerin billigt zudem, dass der Verteidigungsminister öffentlich Vertreter der Futunas beleidigt. So sagte er:

"Offenbar haben die in Futupia einen Schatten."

"Jetzt werden Sie mal nicht frech, Sie Kameltreiberin. "

Sowie: "Und mich mit einem Politiker Ihres kulturell und religiös rückständigen Operettenstaates zu vergleichen ist die Höhe. "

Meine Damen und Herren, ein Kleinkind kann wahrscheinlich mehr diplomatisches Geschick beweisen. Dieser Minister ist politisch untragbar geworden.
So verkündete er zudem vor wenigen Minuten die Einrichtung eines militärischen Geheimdienstes, der Angehörige der Streitkräfte ausspionieren soll. Das verstößt ganz klar gegen Artikel 1 und 8 der Unionsverfassung! Eine Ungeheuerlichkeit!

Die FDU fordert daher:

- Unionskanzlerin Bont auf, den Verteidigungsminster umgehend zu entlassen.
- die Unionskanzlerin Bont auf, alle diplomatischen Wege zur Beseitigung des Konflikts zu gehen. Waffen dürfen nur das allerletzte Mittel sein!
- die Koalitionspartner der Grünen und der FLA auf, öffentlich Stellung zu den Vorgängen zu beziehen
- die sofortige Einstellung des militärischen Geheimdienstes

Werte Bürgerinnen und Bürger, unterstützen Sie diese Forderungen mit einer Unterschrift an dieser Stelle.
Ratelon will Frieden!
Jetzt gehen Sie eindeutig zu weit. Sie kriegen Post von meinem Anwalt!

Verfasst: Di 12. Jan 2010, 18:07
von Patrick van Bloemberg-Behrens
Machen Sie sich nicht lächerlich. Sie sollten besser Stellung zu den Fakten nehmen!

RE: Die FDU zum Futuna-Konflikt

Verfasst: Di 12. Jan 2010, 18:47
von Hans Sack
Original von Patrick Behrens-Nilsson
Sehr geehrte Damen und Herren,

Wie Sie alle wissen,befindet sich die Union derzeit außenpolitisch in einer außerordentlich angespannten Lage.
In solch einer Lage wäre es unabdingbar, dass Unionskanzlerin Bont und ihr Verteidigungsminister Graf von Falkenstein alle diplomatischen Mittel sorgfältig und vernünftig einsetzen um Schlimmeres zu verhindern. In diesem Konflikt geht es um die Zerstörung von Lebensraum, aber vor allem geht es hier auch um Menschenleben.

Anstatt auf Diplomatie zu setzen, setzt Unionskanzlerin Bont aber anscheinend sofort auf eine militärische Option. Anders kann nicht gewertet werden, dass ihr Minister unter ihrer Billigung gleich im Parlament den Einsatz der Streitkräfte beantragt hat.

Die Kanzlerin billigt zudem, dass der Verteidigungsminister öffentlich Vertreter der Futunas beleidigt. So sagte er:

"Offenbar haben die in Futupia einen Schatten."

"Jetzt werden Sie mal nicht frech, Sie Kameltreiberin. "

Sowie: "Und mich mit einem Politiker Ihres kulturell und religiös rückständigen Operettenstaates zu vergleichen ist die Höhe. "

Meine Damen und Herren, ein Kleinkind kann wahrscheinlich mehr diplomatisches Geschick beweisen. Dieser Minister ist politisch untragbar geworden.
So verkündete er zudem vor wenigen Minuten die Einrichtung eines militärischen Geheimdienstes, der Angehörige der Streitkräfte ausspionieren soll. Das verstößt ganz klar gegen Artikel 1 und 8 der Unionsverfassung! Eine Ungeheuerlichkeit!

Die FDU fordert daher:

- Unionskanzlerin Bont auf, den Verteidigungsminster umgehend zu entlassen.
- die Unionskanzlerin Bont auf, alle diplomatischen Wege zur Beseitigung des Konflikts zu gehen. Waffen dürfen nur das allerletzte Mittel sein!
- die Koalitionspartner der Grünen und der FLA auf, öffentlich Stellung zu den Vorgängen zu beziehen
- die sofortige Einstellung des militärischen Geheimdienstes

Werte Bürgerinnen und Bürger, unterstützen Sie diese Forderungen mit einer Unterschrift an dieser Stelle.
Ratelon will Frieden!
Dieses Machwerk ist wohl mehr als Übertrieben und Lächerklich.

Verfasst: Di 12. Jan 2010, 18:48
von Patrick van Bloemberg-Behrens
Das können Sie sicherlich fundiert begründen, Herr Kollege?

Verfasst: Di 12. Jan 2010, 19:22
von Hans Sack
Original von Patrick Behrens-Nilsson
Das können Sie sicherlich fundiert begründen, Herr Kollege?
Sie wollen die Kanzlerinn entlassen weil sie die Richtigen Militärischen Mittel ergreift ? Futuna plant einen Angriff auf das Territorium der Demokratischen Union und dieser muss mit Militärischen Mitteln niedergeschlagen werden. Ich wüsste nicht wo heir ein Entlassungsgrund ist, im gegenteil, es ist Frau Bont hoch anzurechnen, das diese so schnell und gut auf das Problem regiert hat.

Und den Verteidigungsminister wollen sie Entlassen, weil er sich nicht alles gefallen lässt ? Hätte sich der Futunische vertreter mr gegenüber so Unverschämt verhalten, währe ich mit diesem noch weit härter umgesprungen. In meinen Augen war die Wortwal des Verteidigungsministers mehr als Legitim.

Desweiteren wollen sie den Militärischen Geheimdienst abschaffen ? Sagen sie, sind sie noch bei Trost ? Warum schaffen wir nicht gleich das gesamte Militär ab, machen frau Gyasto zum Staatsoberhaupt, setzen uns allle auf den Boden und warten bis die Futunen herkommen und uns in die Köpfe schießen.

Es darf bei diesem Vorfall definitiv keine Diplomatische Lösung geben, denn die einzig Diplomatische lösung währe den Futunen irgendetwas zuzugestehen, sei es Territorium, Öl oder irgendetwas anderes was sie haben wollen. Doch wenn wir uns ersteinmal haben Erpressen lassen, dauert es nicht mehr lange bis die nächste Bananenrepublik vor unserer Haustür steht und etwas fordert.

Es kann auf die Feindseeligem Erpressungsversuche der Futunen nur eine Antwort geben und das ist die Eiserne Faust des Militärs. Auf das es ein solcher Staat niemals wider wagt uns zu bedrohen.