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Aufruf: Für eine offene Diskussionskultur

Verfasst: Sa 5. Dez 2009, 18:37
von Francis Taubenschlag
Eine dominante Gruppe von Mitspielern forderte aus ideologischen Gründen die Sperrung einiger Mitspieler, die sich angeblich "nazistisch" geäußert hätten und versuchte dafür die Spielleitung zu instrumentalisieren. Das wäre, wie schon mal erwähnt, bezeichnend für den demokratischen Lack, der offensichtlich bei einigen immer dann abgeht, wenn man sich in einer moralisch und mehrheitlich überlegenen Position sieht. Es hätte aber noch keine direkten Auswirkungen auf die Rechte der nicht der Gruppe angehörenden Mitspieler.
Das rechtliche bzw. Fairnessproblem an der Sache war aber: Die Spielleitung eröffnete aufgrund der Beschuldigungen einen kurzen Prozess gegen die Beschuldigten, ohne aber der sachlichen Substanz dieser Beschuldigungen nachzugehen. Denn "nazistisch" waren die Äußerungen nicht - als das klar wurde, verschob man den Grund der Sperrung auf andere "Vergehen". Das Blöde: Wenn es z.B. nach "Unhöflichkeiten" gegangen wäre, hätte man im Laufe der Jahre halb Ratelon aussperren müssen und auch in dieser Affäre nicht nur die Beschuldigten, sondern auch mindestens ebenso ihre sehr persönlich angreifenden Ankläger.
Dass die Spielleitung auf diese Kampagne kritiklos einstieg und ohne rechtlich nachvollziehbare (d.h. alle nach gleichen Regeln behandelnde) Begründung dem inhaltlich substanzlosen "Das sind alles böse Nazis" (in anderen Konstellationen könnte man das mit anderen Wörtern ersetzen, der Mechanismus Feindbild ist derselbe)-Getöse nachgab ist – völlig egal, welche parteipolitischen Präferenzen die SL-Mitglieder haben – kritikwürdig.
Wie ich bereits sagte: Bei einer Spielleitung, die sich nicht für persönliche Kampagnen einspannen ließe, wäre die Zusammensetzung nach politischen Einstellungen der Mitglieder unerheblich. Ich zweifle leider auch daran, dass eine politisch gemischtere SL nun nur weil sie rein formal ausgewogener wäre, besser geistig unabhängig vom hier derzeit vorherrschenden einseitigen Lobbydruck wäre. Denn schon in der alten Spielleitung waren ja formal verschiedene politische Vorlieben vertreten, und nicht nur die leitkulturell dominierenden Linken. Gebracht hat es gegen den Lobbydruck nichts. Denn es liegt an den Personen und ihrer Fähigkeit, von ideologischen Präferenzen und Emotionen zu abstrahieren, ob Sie einen guten Job als Rechtswahrer machen, und nicht an der politischen Einstellung.
Trotzdem wäre eine sich nur noch mit linken Mitspielern besetzte SL das endgültige Ende einer Art der Gewaltenteilung. Dann würde neben der was “Öffentlichkeitsdruck“ angeht dominierenden Kampagnenfähigkeit der linken Mitspieler in der DU auch noch eine gänzlich linke Spielleitung übernehmen. Und diese hätte praktisch nur noch wenig Opposition andersdenkender Mitspieler bei der Umsetzung von nach “passender“ Gesinnung ausgerichteten Spielregeln zu befürchten. Das wäre schade für Ratelon/die DU, das/die immer vom Austausch von mehr oder weniger kontroversen Meinungen und Perspektiven als „offene Gesellschaft“ gelebt hat. Und das hat über die Jahre meistens sehr gut funktioniert, manchmal mit Beleidigungen und mit vielen Emotionen – aber ohne Zensur und Sperrungen aufgrund missliebiger Meinungen.
Die DU wäre dann eine gesinnungspolitisch “harmonisch“ geschlossene Gesellschaft mit autoritärem Selektionscharakter. Das wäre schade und an einer solchen Veranstaltung hätte ich kein Interesse mehr.

Ich bin gespannt, wie viele Mitspieler sich nach der Sperrungsaktion der Spielleitung ohne Anhörung oder Verfahren noch trauen, diesen Aufruf für offene und freie Diskussion zu unterschreiben.

Francis

RE: Aufruf: Für eine offene Diskussionskultur

Verfasst: Sa 5. Dez 2009, 18:44
von Stigman
Ich unterstütze diesen Aufruf.

Verfasst: Sa 5. Dez 2009, 19:07
von Hans Sack
Ich unterstütze diesen Aufruf ebenfalls.

Verfasst: Sa 5. Dez 2009, 19:12
von Palin Waylan-Majere
Dieser Aufruf tut ja nachgerade so, als wäre die SL aus einer Verbrüderung von Kommunistischer Plattform und Stadtguerilla entstanden und würde alle naselang, sobald mal ein rechts der Mitte stehender Unionskanzler gewählt wurde, eben jenen aus dem Spiel werfen, weil er für Atomkraft und gegen Mindestlöhne ist.

Tatsächlich hat jedoch Fiete (kein SL-Mitglied) einen Thread erstellt, in dem er die rechtsaußen Agitation anprangerte und dabei ankündigte, die SL zu informieren. Das geschah ohne Rücksprache mit mir, der ich ja angeblich eine "Kampagne" inszenieren würde. Ich habe auch in der ganzen Zeit mit keinem SL Mitglied geredet - außer öffentlich mit Blomkohl, als er sich in einem der Threads zu Wort meldete - oder über Mittelsmänner an meine angebliche Marionetten-SL irgenwelche Weisungen erteilt. Ich habe nichtmal den Banner in Auftrag gegeben, der gegen sich gegen ein "braunes Ratelon" richtet. Im ICQ hab ich dem Ersteller meinen Respekt bekundet, das wars aber auch.

Die Verursacher des Rauswurfes war aber nicht die angeblich links dominierte SL (man muss übrigens nicht gleich links sein, um die Oder-Neiße-Grenze gut, Rassismus schlecht und faschistoide Sprüche dumm zu finden) - nein, vielmehr wurde nach dem Verursacherprinzip der Teil zu einer Denkpause angehalten, der sich hier mit Äußerungen hervorgetan hat, die eben nicht nur mir so vorkamen, als sei dort eine Grenze überschritten worden, für deren Übertreten die Spielregeln den Rauswurf vorsehen. Wären diese armen "Opfer" (zwei Wochen nicht im Suchtforum schreiben! Wie schrecklich!) im RL bspw. Lehrer und hätten solche Sprüche gebracht, hätten die nicht nur zwei Wochen Urlaub bekommen.

Übrigens hatte ich schon vor einigen Monaten die Abschaffung der SL und ihre Ersetzung durch ein Administratorenkollektiv vorgeschlagen, die hier moderieren. Ob das im konkreten Fall Schmelzer, Sendler und SRM gewesen wären, war mir vollkommen egal.

Eins steht fest und da stimme ich dem Aufruf auch zu: es wäre langweilig, wenn hier nur eine Meinung vorherrschen würde. Es macht aber auch keinen Sinn, wenn man nur noch angewidert den Klick ins Forum macht, weil wieder irgendwer aus den aktuellen Beratungen des Deutschen Kollegs inspiriert wurde. An einer solchen Veranstaltung hätten nämlich sehr viele Leute kein Interesse.

Abschließend bleibt zu sagen, dass man die Regularieren etwaiger Spielausschlüsse besser konkretisiert, statt hier einem Pamphlet zuzustimmen, dass vor Paranoia nur so trieft und stattdessen lieber "erfrischende" Parolen vom großdeutschen Reich lesen will.

Verfasst: Sa 5. Dez 2009, 19:17
von Hans Sack
Original von Palin Waylan-Majere
Dieser Aufruf tut ja nachgerade so, als wäre die SL aus einer Verbrüderung von Kommunistischer Plattform und Stadtguerilla entstanden und würde alle naselang, sobald mal ein rechts der Mitte stehender Unionskanzler gewählt wurde, eben jenen aus dem Spiel werfen, weil er für Atomkraft und gegen Mindestlöhne ist.

Tatsächlich hat jedoch Fiete (kein SL-Mitglied) einen Thread erstellt, in dem er die rechtsaußen Agitation anprangerte und dabei ankündigte, die SL zu informieren. Das geschah ohne Rücksprache mit mir, der ich ja angeblich eine "Kampagne" inszenieren würde. Ich habe auch in der ganzen Zeit mit keinem SL Mitglied geredet - außer öffentlich mit Blomkohl, als er sich in einem der Threads zu Wort meldete - oder über Mittelsmänner an meine angebliche Marionetten-SL irgenwelche Weisungen erteilt. Ich habe nichtmal den Banner in Auftrag gegeben, der gegen sich gegen ein "braunes Ratelon" richtet. Im ICQ hab ich dem Ersteller meinen Respekt bekundet, das wars aber auch.

Die Verursacher des Rauswurfes war aber nicht die angeblich links dominierte SL (man muss übrigens nicht gleich links sein, um die Oder-Neiße-Grenze gut, Rassismus schlecht und faschistoide Sprüche dumm zu finden) - nein, vielmehr wurde nach dem Verursacherprinzip der Teil zu einer Denkpause angehalten, der sich hier mit Äußerungen hervorgetan hat, die eben nicht nur mir so vorkamen, als sei dort eine Grenze überschritten worden, für deren Übertreten die Spielregeln den Rauswurf vorsehen. Wären diese armen "Opfer" (zwei Wochen nicht im Suchtforum schreiben! Wie schrecklich!) im RL bspw. Lehrer und hätten solche Sprüche gebracht, hätten die nicht nur zwei Wochen Urlaub bekommen.

Übrigens hatte ich schon vor einigen Monaten die Abschaffung der SL und ihre Ersetzung durch ein Administratorenkollektiv vorgeschlagen, die hier moderieren. Ob das im konkreten Fall Schmelzer, Sendler und SRM gewesen wären, war mir vollkommen egal.

Eins steht fest und da stimme ich dem Aufruf auch zu: es wäre langweilig, wenn hier nur eine Meinung vorherrschen würde. Es macht aber auch keinen Sinn, wenn man nur noch angewidert den Klick ins Forum macht, weil wieder irgendwer aus den aktuellen Beratungen des Deutschen Kollegs inspiriert wurde. An einer solchen Veranstaltung hätten nämlich sehr viele Leute kein Interesse.

Abschließend bleibt zu sagen, dass man die Regularieren etwaiger Spielausschlüsse besser konkretisiert, statt hier einem Pamphlet zuzustimmen, dass vor Paranoia nur so trieft und stattdessen lieber "erfrischende" Parolen vom großdeutschen Reich lesen will.
:puke: :puke: :puke: :puke: Mehr kann man dazu nicht sagen.

Verfasst: Sa 5. Dez 2009, 19:21
von Palin Waylan-Majere
Mir gefällt die offene Diskussionskultur schon jetzt.

Verfasst: Sa 5. Dez 2009, 19:31
von Hans Sack
Nun du scheinst ja auch nicht viel davon zu halten. Also so wie du mir fehlendes Niveau vorwirfst, bekommst auch du nicht einen Beitrag ohne deinen Linksextremistischen Dreck hin.

Verfasst: Sa 5. Dez 2009, 19:38
von Palin Waylan-Majere
Ich finde die Spielregeln gut, so wie sie sind. Das gilt auch für das Grundgesetz der BRD. Ob diese Einstellung jetzt die Definition von linksextremistisch erfüllt, sei mal dahingestellt.

Verfasst: Sa 5. Dez 2009, 20:27
von Montgomery Scott
Meine private Ansicht, nicht die der Spielleitung: Die Verstöße gegen die Gesperrten waren offensichtlich und problemlos hier im Forum einsehbar. Die Meinung der Antragsteller war nicht relevant, sie haben die Spielleitung nur darauf aufmerksam gemacht. Im Übrigen haben sich die beschuldigten Personen vor und nach der Verkündigung der SL-Entscheidung ausführlichst zu der Sache geäußert, auch recht explizit an die Spielleitung adressiert. Ich halte den Vorwurf, dass sich die SL für eine Seite hat instrumentalisieren lassen, daher für haltlos.

Verfasst: Sa 5. Dez 2009, 21:45
von Amber Marie Ford
Ich unterstütze diesen Aufruf!

Und was ich noch sagen möchte: es geht mir gar nicht darum, hier irgendwem, ob Spielleitungsmitglied oder nicht, persönlich vorzuwerfen, eine Kampagne gegen irgendwen oder -was einzupeitschen bzw. sich vor den Karren einer solchen Kampagne spannen zu lassen.

Aber das objektiv bestehende Problem, ob man es nun anerkennen will oder nicht, ist, dass Mitspieler wegen Aussagen gesperrt wurden, die sie, sage ich mal so blumig, in jeder deutschen Kneipe hätten tätigen dürfen, ohne juristische Konsequenzen beliebiger Art hätten fürchten zu müssen. Indem diese in Deutschland legalen Äußerungen als im Sinne der Spielregeln unerwünscht eingestuft und ihre Urheber temporär gesperrt wurden, hat die Spielleitung sich nicht als neutraler Moderator einer Diskussion betätigt, sondern, noch mal blumig, wie eine Horde Punks aufgeführt, die jemanden zusammenschlägt, der in einer Kneipe ihrer Szene die deutsche Nationalhymne singt.

Derartige Vorfälle sind in einer offenen Community, deren Mitglieder gerade das Interesse an der Simulation eines demokratischen Staates mit seinem Wettbewerb der Meinungen und Weltanschauungen verbindet, einfach inakzeptabel. Vermeiden ließen sich derartige Ärgernisse künftig mittels zwei ganz einfacher Maßnahmen:

Erstens darf es nur zwei Arten unerlaubter Beiträge geben, nämlich einmal Beleidigungen anderer Mitspieler, und zweitens sonstige Verstöße gegen deutsches Recht. Letzteres dabei nicht unbedingt, weil dieses der Weisheit letzter Schluss zu den Grenzen zulässiger Meinungsäußerung ist, sondern schlicht, weil das ratelonische Forum auf einem deutschen Recht unterliegenden Server liegt und sich im Zweifelsfall der Inhaber der Toplevel-Domain dur2005.de für Inhalte dieses Forums zu verantworten hat.*

Dabei muss folgende wesentliche Differenzierung gelten: auf persönliche Beleidigungen darf die Spielleitung nur auf Verlangen des Verletzten reagieren, da es dem Sinn von Menschenwürde und Ehrenschutz schon konzeptionell zuwider läuft, nicht selbst entscheiden zu dürfen, durch welche von wem getätigte Äußerung sich jemand beleidigt fühlt und Genugtuung verlangt.

Und zweitens darf, wenn es um strafrechtlich relevante Beiträge geht, die Spielleitung ausschließlich von Amts wegen tätig werden. Von einem laut Spielregeln acht-, neun- oder wievielköpfigen Gremium kann man erwarten, dass dieses täglich das Geschehen im ganzen Forum verfolgt und ggf. problematische Beiträge von selbst registriert. In den Spielregeln steht auch etwas von der Wahrung einer vernünftigen Atmosphäre zwischen den Mitspielern, und damit ist es meines Erachtens nicht zu vereinbaren, wenn Person X PNs an Spielleitungsmitglieder schreibt: "Guckt mal hier, da hat Person Y dies und das gesagt, prüft doch mal, ob ihr den dafür sperren könnt!" Zur Abschreckung von Blockwarten, Denunzianten, Spielleitung-IMs bzw. besorgten Mitspielern, engagierten Antifaschisten, Gerechten unter den Mitspielern oder wie wir diese Herrschaften nun betiteln wollen muss dabei gelten, dass im Falle von Eingaben betreffend eine Äußerung die einzige Konsequenz ggf. deren Editierung ist, jedoch keine Sanktionen gegen den Urheber mehr verhängt werden dürfen. Wer Aussagen inkriminieren will ist quasi dadurch zu "strafen", dass sein Verhalten dem Betreffenden erst persönliche Immunität in der Angelegenhiet verschafft und somit eine Sperrung unmöglich macht.

Meinungsfreiheit steht nicht zur demokratischen Disposition. Eine Community, die erstens die politischen Abläufe in einem demokratischen Staat simuliert und zweitens eine Plattform für Diskussionen über politische Fragen und Vorgänge des wirklichen Lebens bereitstellt führt sich selbst ad absurdum, wenn ihre Mitspielerschaft sich für befugt erklärt, per Mehrheitsbeschluss Meinungen, die nach geltendem Recht des Staates in welchem das Forum der Community gehostet wird geäußert werden dürfen, als unerwünscht festzulegen und deren Vertreter zum Zwecke der Umerziehung zu maßregeln oder auszuschließen.

Der einzig legitime Maßstab für die Zulässigkeit oder Unzulässigkeit einer Aussage kann - neben der persönlichen Ehre der Spielteilnehmer - nur dasjenige Recht zu sein, dem der Betreiber des Forums in dieser Funktion unterliegt.

Als wahlloses Beispiel: "Für eine sinngemäße Aussage ist Eva Hermann vom NDR gefeuert und von Johannes B. Kerner aus seiner Sendung geworfen worden", ist kein Argument, Beweis oder nachahmenswertes Beispiel für irgendwas. Weder der NDR noch das ZDF (noch sonst eine öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt in Deutschland) sind realiter politisch neutral, sondern Instrumente der tonangebenden politischen Strömungen in Deutschland, in Gestalt der Programme und Ansichten der sog. "staatstragenden" Parteien. Die Community "Ratelon" hat demgegenüber sowohl in ihren Spielregeln als auch dem Handeln ihrer Spielleitung strikte politische Neutralität zu wahren. Es steht niemandem, der dieses Online-Angebot ganz ohne eigene Gegenleistung nutzt - das sind also alle außer dem Hoster, der Kosten und juristisches Risiko trägt - zu, egal mit wie großer Mehrheit Beschlüsse zu fassen, "was für Leute und ihre Meinungen wir hier nicht haben wollen!"

Der Wert Ratelons für, sage ich mal so schablonenhaft, "Linke" wie "Rechte" besteht gerade darin, dass sie hier eben nicht rigide voneinander getrennt sind wie Katholiken und Lutheraner im schulischen Religionsunterricht, sondern eben "frontal" aufeinander treffen, die Ansichten der jeweils anderen Seite zur Kenntnis nehmen können (und müssen), ihre Argumente austauschen, mal Verständnis für einander entwickeln und vielleit sogar Gemeinsamkeiten entdecken, mal konstatieren, dass man sich in seinen Ansichten eben unüberbrückbar gegenübersteht.

Ich schließe als zur katholischen Soziallehre bekehrter ehemaliger Anarchokapitalist ausgerechnet, aber bewusst, mit einem Zitat Rosa Luxemburgs: "Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden."

* = Hiermit gebe ich gegenüber den Mitspielern der Demokratischen Union Ratelon folgendes Versprechen ab: sollte ich eines Tages zum Inhaber einer unbefristeten Festanstellung befördert werden oder, was derzeit fast noch wahrscheinlicher scheint ;-), als regelmäßiger Loskäufer der "Glücksspirale" den Hauptgewinn in Gestalt einer monatlichen Geldrente in Höhe von derzeit 7.500 € erzielen, spendiere ich unserem Spiel eine in den USA gehostete Website und Forum! Dafür verlange ich weder eine lebenslange Mitgliedschaft in der Spielleitung o. ä., sondern einzig, dass die Zulässigkeit von Beiträgen in Forum sich von da an ausschließlich nach dem Ersten Zusatz zur Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika richtet!