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Kanzler Veitayaki, treten Sie zurück!
Verfasst: Sa 3. Okt 2009, 22:02
von Fiete Schulze
Was zur Zeit in Ratelon abläuft ist eine Zumutung. Keine Aktivität, nicht eine einzige positive Entwicklung seit dem Kanzler Veitayaki mit seinem Team die Verantwortung für unser Land übernommen hat.
Dachte man zuerst an das übliche Sommerloch, so muss man nun feststellen, dass unser Land mit diesem Kanzler in einem schlimme Krise geschlittert ist.
Es ist kaum noch Leben in der Bevölkerung und was macht die Regierung? NICHTS! NICHTS! NICHTS!
Veitayaki, zeigen Sie einmal Größe und treten Sie mit Ihrer Truppe zurück. Sie haben versagt und dieses Land in die Inaktivität gestürtzt. Es ist an der Zeit für Verändrungen - Geben Sie endlich auf.
Verfasst: Sa 3. Okt 2009, 22:32
von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Immer diese Populisten von der linken Seite. Die Regierung hatte vor kurzem noch eine kleine Krise durch die Vertrauensfrage gehabt, aber sie hat sich wieder gefangen. Und ich bin mir sicher, dass der Arbeitseifer von Herrn Veitayaki und seinen Ministern ungebrochen ist.
Verfasst: Sa 3. Okt 2009, 22:35
von Fiete Schulze
Welcher Arbeitseifer? Muss man da nicht erstmal arbeiten um sowas entwickeln zu können?
Immer diese Blinden auf der rechten Seite. Aber keine Angst, wir öffnen Ihnen schon die Augen.
Verfasst: Sa 3. Okt 2009, 23:08
von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Ich sehe nur, dass Sie versuchen mit billigen Populismus Ihre Umfragewerte zu steigern.
Verfasst: Sa 3. Okt 2009, 23:15
von Hans Sack
Original von Fiete Schulze
Welcher Arbeitseifer? Muss man da nicht erstmal arbeiten um sowas entwickeln zu können?
Immer diese Blinden auf der rechten Seite. Aber keine Angst, wir öffnen Ihnen schon die Augen.
Bevor es ihnen gelingt ihren roten Zaren auf den topf zu setzen, müssten alle menschen mit gesundem Menschenverstand in diesem land verendet sein.
Verfasst: Sa 3. Okt 2009, 23:16
von Fiete Schulze
Original von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Ich sehe nur, dass Sie versuchen mit billigen Populismus Ihre Umfragewerte zu steigern.
Ich sage ja, dass Sie blind sind, das müssen Sie nicht noch extra bestätigen.
Verfasst: Sa 3. Okt 2009, 23:17
von Fiete Schulze
Original von Hans Sack
Bevor es ihnen gelingt ihren roten Zaren auf den topf zu setzen, müssten alle menschen mit gesundem Menschenverstand in diesem land verendet sein.
Na dann haben Sie ja gute Überlebenschanchen.
Verfasst: Sa 3. Okt 2009, 23:28
von Gerhard Cheman
Purer Populismus, wobei ich sagen muss, eine Kanzlerin Helen Bont wäre mir schon noch lieber und besser für das Land. Ansonsten wiedermal absolut lächerlich von unseren Linken.
Verfasst: Sa 3. Okt 2009, 23:35
von Fiete Schulze
Original von Gerhard Cheman
Purer Populismus, wobei ich sagen muss, eine Kanzlerin Helen Bont wäre mir schon noch lieber und besser für das Land. Ansonsten wiedermal absolut lächerlich von unseren Linken.
Das können Sie doch gar nicht einschätzen, Sie haben die letzten Monate in Ratelon doch gar nicht mit erlebt.
Und außerdem schauen Sie sich doch mal um! Was sehen Sie denn? Aktives Leben sieht bei mir anders aus.
Also sollten die Herren Schlauberger der KDU mal ihren Arsch bewegen und der eigenen Regierung Dampf machen statt wie treudoofe Blindfische durch die Gegend zu stolpern.
Verfasst: So 4. Okt 2009, 00:32
von Helen Bont
Herr Schulze,
weder treffen Ihre Aussagen zu, noch ist Ihre Wortwahl angemessen.
Erstens, Herr Schulze: Ich weiss, dass der Finanzminister Rousseau-Mason hart daran arbeitet, endlich gut fundierte Haushaltspläne vorzulegen. Dass die jetzige Situation, insbesondere der Überblick über noch ausstehende Gehaltszahlungen kompliziert ist, hat die von Ihrer Partei damals angeführte Unionsregierung mit einer komplizierten Gesetzgebung zu verantworten.
Zweitens: Der Wirtschaftsminister Hennrich arbeitet hart daran, dass endlich das Wirtschaftssystem eingeführt wird. Dass es bislang nicht geklappt hat, liegt nicht in erster Linie an ihm, sondern daran, dass diejenigen, die ihm Zusagen machten, diese bislang noch nicht eingelöst haben. Das wissen Sie so gut wie ich, denn schon unter Waylan-Majere hatte er einen schweren Job zu meistern. - Ich erinnere nur an das Versagen Ihrer eigenen Finanzministerin, ordentliche Haushaltspläne zu erstellen. Diesen Job musste Hennrich in einer Hau-Ruck-Aktion übernehmen.
Drittens: Die Situation im Unionsgericht ist nicht dieser Unionsregierung anzulasten. Wenn es nach ihr ginge, wäre das Richterkollegium schon seit geraumer Zeit komplett.
Viertens: Der Justizminister hat auf die Inaktivität der Unionsstaatsanwaltschaft reagiert und hat eine neue Stellenausschreibung veröffentlicht.
Fünftens: Ich selber, mit Verlaub, habe die Konsequenzen aus der Inaktivität der meisten DU-Botschafter gezogen, diese abberufen lassen und die Stellen neu ausgeschrieben. Mit vielen Regierungen war und bin ich im Gespräch.
Sechstens: Die Unionsregierung ist nicht der Alleinunterhalter der Demokratischen Union. Ihre Partei ist im Unionsparlament vertreten und glänzt dort mit Nichtstun, wenn man einmal von den letzten destruktiven Aktionen absieht. Von Ihrer Partei hat sich noch nicht einmal jemand zu Wort gemeldet, als es um in einer Debatte um die Aussen- Sicherheitspolitik der Demokratischen Union.
Und da kommen Sie jetzt daher, positionieren sich in Ihrem Glashaus und fangen mit Steinen zu werfen?