[PK] Kandiatur von Sven Wenzel
Verfasst: So 23. Aug 2009, 23:44
*Sven Wenzel tritt vor ein paar Journalisten*
Meine Damen und Herren,
wie Ihnen vielleicht bekannt sein sollte, habe ich mich vor ein paar Tagen dazu entschlossen für das Amt des Unionspräsidenten zu kandidieren.
Ich möchte nun diese Gelegenheit mich und meine Vorstellung des Amtes den Bürgern der Demokratischen Union näher zu bringen.
Mein Name ist Sven Wenzel und ich bin 39 Jahre alt. Ich bin in der DU, in Salbor geboren, jedoch aufgrund der frühen beruflichen Versetzung meines Vaters in Astor aufgewachsen, wo ich auch meine Ausbildung an einer der dortigen Universitäten genossen habe. Ich hatte mich dann entschlossen in meine Heimat zurückzukehren. Jetzt möchte ich mich dieser großen Aufgabe stellen.
Das Unionspräsident war in den letzten Wochen und Monaten stark unter Beschuss, wurde teilweise als "Grüßaugust" tituliert. Die letzten Wochen machen aber auch deutlich wie schwierig dieses Amt ist, denn eigentlich ist der Unionspräsident zur Neutralität verpflichtet, aber - so denke ich auch - muss er immer die Möglichkeit haben, sich in der Tagespolitik einzubringen. So hat der damalige Präsident Schneider vorbildlich reagiert, als er sich weigerte Herrn Veitayaki zum Unionskanzler vorzuschlagen. Weniger vorbildlich war hingegen das Hickhack um die Nachfolge des verstorbenen Grünenabgeordneten Marker, jedoch muss dies an anderer Stelle entschieden werden.
Ich sehe in dem Amt des Unionspräsidenten vor allem - neben seiner wichtigen repräsentativen Funktion - aber auch eine moralische Instanz. Er muss darauf hinweisen, wenn Verhältnisse aus den Fugen geraten, wenn die Politik über die Stränge schlägt.
So möchte ich also das Amt führen. Meist neutral, aber auch bestimmt einmischend, wenn es nötig sein sollte, denn der Unionspräsident ist keinesfalls ein reiner "Grüßaugust". Nur so kann man auch von einem starken Präsidenten sprechen.
Für meine Wahl möchte ich um Stimmen aus allen politischen Richtungen werben.
Ich möchte Unionspräsident werden. Nichtsdestotrotz wünsche ich meinen Mitbewerbern viel Glück.
Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit.
Meine Damen und Herren,
wie Ihnen vielleicht bekannt sein sollte, habe ich mich vor ein paar Tagen dazu entschlossen für das Amt des Unionspräsidenten zu kandidieren.
Ich möchte nun diese Gelegenheit mich und meine Vorstellung des Amtes den Bürgern der Demokratischen Union näher zu bringen.
Mein Name ist Sven Wenzel und ich bin 39 Jahre alt. Ich bin in der DU, in Salbor geboren, jedoch aufgrund der frühen beruflichen Versetzung meines Vaters in Astor aufgewachsen, wo ich auch meine Ausbildung an einer der dortigen Universitäten genossen habe. Ich hatte mich dann entschlossen in meine Heimat zurückzukehren. Jetzt möchte ich mich dieser großen Aufgabe stellen.
Das Unionspräsident war in den letzten Wochen und Monaten stark unter Beschuss, wurde teilweise als "Grüßaugust" tituliert. Die letzten Wochen machen aber auch deutlich wie schwierig dieses Amt ist, denn eigentlich ist der Unionspräsident zur Neutralität verpflichtet, aber - so denke ich auch - muss er immer die Möglichkeit haben, sich in der Tagespolitik einzubringen. So hat der damalige Präsident Schneider vorbildlich reagiert, als er sich weigerte Herrn Veitayaki zum Unionskanzler vorzuschlagen. Weniger vorbildlich war hingegen das Hickhack um die Nachfolge des verstorbenen Grünenabgeordneten Marker, jedoch muss dies an anderer Stelle entschieden werden.
Ich sehe in dem Amt des Unionspräsidenten vor allem - neben seiner wichtigen repräsentativen Funktion - aber auch eine moralische Instanz. Er muss darauf hinweisen, wenn Verhältnisse aus den Fugen geraten, wenn die Politik über die Stränge schlägt.
So möchte ich also das Amt führen. Meist neutral, aber auch bestimmt einmischend, wenn es nötig sein sollte, denn der Unionspräsident ist keinesfalls ein reiner "Grüßaugust". Nur so kann man auch von einem starken Präsidenten sprechen.
Für meine Wahl möchte ich um Stimmen aus allen politischen Richtungen werben.
Ich möchte Unionspräsident werden. Nichtsdestotrotz wünsche ich meinen Mitbewerbern viel Glück.
Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit.