Guten Tag meine Damen und Herren und willkommen zum Tagesmagazin von RadioTelevision Freistein; wir bringen die Nachrichten.Unionspräsident schießt quer
Unionspräsident Michael Schneider
KLL-Spitzenkandidat Joeli Veitayaki
Grünen-Politiker Rex Markerin die Kanzlerfrage hat Unionspräsident Michael Schneider entgegen dem Vorschlag der zukünftigen Regierungskoalition aus KLL, Liberaler Liste, Grünen und SPDU, dem Unionsparlament den Grünen-Politiker Rex Marker zur Wahl des Unionskanzlers vorgeschlagen. Kurz zuvor hatte es in der veröffentlichten Koaliitonsvereinbarung geheißen, dass sich die zukünftigen Koalitionspartner den Spitzenkandidaten der KLL, Joeli Veitayaki, als nominiert hätten.
Rex Marker nahm unterdessen die Nominierung durch den Unionspräsidenten zwar an. kündigte jedoch an, gegen sich stimmen und im Falle seiner Wahl diese nicht annehmen zu wollen.
Die Entscheidung des Unionspräsidenten stieß auf ein geteiltes Echo: so räumte der ehemalige Unionskanzler Antonio Sandro zwar ein, dass das Verhalten des Unionspräsident nicht verfassungswidrig sei, kritiserte aber, dass er sich damit in das politische Altgasgeschäft geworfen habe, was dem Bild eines neutralen Repräsentanten und "Staatsnotars", wie es die Verfassung für den Unionspräsidenten vorsehe, widerspreche. Indem sich der Unionspräsident zudem auch der politischen Schlammschlacht hingebe, schade er weiter diesem Amt. Es bleibe nun auf den zweiten Wahlgang zu setzen, in dem dann wieder die Entscheidung der Volksvertreter zur Abstimmung steht.
Kritk kam von Ex-Unionskanzler Rousseau-Mason, der dem Unionspräsidenten vorwarf, sich in seinen Entscheidungen von persönlichen Animositäten gegen die Person Veitayaki geleitet haben zu lassen.
Der SPDU-Vorsitzende Helmut Hennrich nannte die Entscheidung des Unionspräsidenten destruktiv: die Wahl Veitayakis werde lediglich verzögert; was bleibe sei der fahle Beigeschmack, dass der Unionspräsident versucht habe, die Koalition zu spalten.
Beifall kam dagegen aus den Reihen der Linken Liste: Unionsmverteidigungs- und justizminister Pjotr Jerkov begrüßte die Entscheidung des Unionspräsidenten als einen Schritt weg vom "Grüßaugustentum", hin zu einem Staatsoberhaupt, das sich wirklich um seine Nation sorge.
Zur Entscheidung des Unionspräsidenten nun ein Kommentar von unserem Chefintendanten Peter Wickel.
Partei Vereinigte Linke gegründet

Kurz nach Veröffentlichung eines Gründungsaufrufs für eine neue linke Partei, hat die Mitgliederversammung der Linken Liste die Gründung einer neuen Partei mit dem Namen "Die Linke" beschlossen.
Davor hatte die Mitgliederversammlung den amtierenden Unionskanzler Palin Waylan-Majere zum neuen Vorsitzenden und Pjotr Jerkov zum dessen Stellvertreter gewählt.
Ob sich die linken Regionalparteien, die bislang in der Linken Liste unter einem gemeinsam unionsweit agierten, ihre Auflösung bzw. ihr Aufgehen in die neue Partei scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein.
Gründungsaufruf für eine Antikommunistische Aktion sorgt für Wirbel
Für Wirbel hat die Gründung eines Vereins "Antikommunsitische Aktion" durch den IRP-Vorsitzenden Johannes Georg von Falkenstein gesorgt. In einer öffentlichen kurzen Erklärung sagte von Falkenstein, dass der Verein eine Antwort auf die Gründung der Partei "Die Linke" sei. Die Gründung stieß auf fast einhellige Ablehnung.
Eklat bei Wahl des Uniosparlamentspräsidenten
Bei der Wahl des Präsidenten des Unionsparlaments ist es zu einem Eklat gekommen, nachdem die an den Abgeordneten Joeli Veitayaki gesandten Wahlunterlagen mit dem Namen "teriyaki" versehen worden sind. Veitayaki sieht in der Verwenung der Bezeichnung "teriyaki", die von seinen politischen Gegnern als Spottnamen verwendet wird, eine Beleidugn seiner Person dar und verlangte die Wiederholung der Wahl mit Wahlunterlagen, die diese Bezeichnung nicht tragen. Der Forderung nach Abbruch und Wahlwiederholung schlossen sie Sprecher von FDU, SPDU, KLL und Grünen an. Lediglich Sprecher der LL sprachen sich, wie Alterspräsident Monhtomery Scott, sprachen dagegen aus.
Mammut-Projekt Museumsinsel
In Salbor sollen die Bauarbeiten an den fünf Museumsgebäuden fortgesetzt werden, die Bestandteil des Projekts Museumsinsel sind. Das gab der Direktor der Museumsinsel, Fiete Schulze, auf einer Pressekonferenz nach Rücksprache mit der salborianischen Landesregierung bekannt. Schon bald sollen die Museen für die ersten Besucher geöffnet werden. Zu den fünf Museen gehören das Naturparkmuseum "Kore Nordmann", Parteienmuseum "Parteien in Ratelon", das "Museum der Künste", die "Patrick-Jedamzik-Halle", in der herausragende Persönlichkeiten der Demokratischen Union gewürdigt werden sollen und das "Salbor-Museum", welches die Landesgeschichte Salbors präsentieren soll.
Präsidenten-Gattin in Krankenhaus eingewiesen
US-Präsident Alricio ScriptatoreIn Astor ist die Frau von US-Präsident Alricio Scriptatore, Brandy Scriptatore, am letzten Freitag in das "City General Hospital" eingewiesen worden, nachdem bei ihr massive Krankheitssymptome und ein Kreislaufkollaps festgestellt wurden. Die gab das Weiße Haus gestern in einer Pressemitteilung bekannt. Wie es weiter in der Presseerklärung heißt, sei die astorische First Lady bereits seit über zwei Jahren an einer Immunschwächekrankheit erkrankt, deren Verlauf variiere und gute und schlechte Tage zulasse. Zuletzt habe sie sich auf dem Weg der Besserung befunden. Der neuerliche akute Krankheitsverlauf habe eine Behandlung im Krankenhaus jedoch notwendig gemacht. Der Präsident habe daraufhin seine Amtshandlungen auf ein Minimum eingeschränkt, diese jedoch mit dem heutigen Tage wieder vollumfänglich aufgenommen. Die verpassten Staatsbesuche in Futuna und Irkanien sollen so schnell wie möglich nachgeholt werden. Zudem werde noch diese Woche der Wiedereintritt Astors in den Council of Nations vollzogen werden.
Aufrüstung
Tengoku wird seine militärischen Spezialkräfte von derzeit 3.000 auf 10.000 Mann aufstocken. Dies meldete der tengokusche Fernsehsender ATNC in seiner Nachrichtensendung. Als Begründung für diese Verdreifachung der derzeitgen Sollstärke gibt das Verteidigungsministerium die anwachsenden Krisensituationen weltweit und den zunehmenden Terrorismus an.
Wahl gescheitert
RdN-Generalsekretär Oliver Hasenkamp
Chinopische Diplomatin Fa MulanDie Wahl des neuen Vize-Generalsekretärs des Rat der Nationen ist wegen zu geringer Teilnahme der Mitgliedstaaten gescheitert. Wie Generalsekretär Oliver Hasenkamp der Generalversammlung mitteilte, gaben von den 15 Mitgliedsländern nur 5 ein Votum ab, die alle auf die einzige Kandidatin, Fa Mulan aus Chinopien, entfielen. Da im ersten Wahlgang mindestens die Hälfte der Mitgliedstaaten ein Votum abgeben müssen, damit die Wahl gültig ist, muss die Wahl nun wiederholt werden.
In einer ersten Stellungnahme zeigte sich Generalsekretär Hasenkamp enttäuscht: die Wahlbeteiligung sei eine absolute Katastrophe.
Die chinopische Diplomatin Fa Mulan zog inzwischen ihre Kandidatur zurück.


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