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Und nun?

Verfasst: Mo 15. Jun 2009, 11:28
von Patrick van Bloemberg-Behrens
Der Unionspräsident hat im Parlament erklärt, dass er Veitayaki nicht für geeignet hält und hat Herrn Marker von den Grünen vorgeschlagen.

Und nun? Was sagt die Regierungskoalition? Was sagt Herr Veitayaki und was sagt Herr Marker?

Verfasst: Mo 15. Jun 2009, 11:30
von Erik Schott
Fragen über Fragen. Aber keine Antworten.

Herr Teriyaki wird garantiert klagen, Herr Marker sagt ich will nicht. Und was weiß ich noch.

Verfasst: Mo 15. Jun 2009, 11:32
von Fiete Schulze
Neuwahlen ^^ :evil:

Verfasst: Mo 15. Jun 2009, 11:33
von Erik Schott
Oder doch PBN zum Kanzler machen.

Wobei mir Neuwahlen auch lieber wären.

Verfasst: Mo 15. Jun 2009, 11:33
von Kauli
Artikel 41 – Wahl des Unionskanzlers
(1)Der Unionskanzler wird auf Vorschlag des Unionspräsidenten vom Unionsparlament ohne Aussprache gewählt. Gewählt ist, wer die Mehrheit der Stimmen der Mitglieder des Parlamentes auf sich vereinigt. Der Gewählte ist vom Unionspräsidenten zu ernennen.
(2) Erreicht der Vorgeschlagene die nötige Mehrheit der Stimmen nicht, so kann das Unionsparlament binnen sieben Tagen in einem neuen Wahlgang mit mehr als der Hälfte der Stimmen seiner Mitglieder einen Unionskanzler wählen. Der Gewählte ist vom Unionspräsidenten zu ernennen.

Im ersten Wahlgang Marker scheitern lassen, im zweiten dann Veitayaki wählen. Für den zweiten Wahlgang ist man nämlich nicht auf den Vorschlag des Unionspräsidenten angewiesen..

Verfasst: Mo 15. Jun 2009, 11:37
von Fiete Schulze
Punkt 1 sagt ganz deutlich aus, dass auf Vorschlag des Unionspräsidenten gewählt wird. Ich erkenne nichts in Punkt 2, was diese Tatsache jetzt aufhebt.

Verfasst: Mo 15. Jun 2009, 11:42
von Helen Bont
Original von Fiete Schulze
Punkt 1 sagt ganz deutlich aus, dass auf Vorschlag des Unionspräsidenten gewählt wird. Ich erkenne nichts in Punkt 2, was diese Tatsache jetzt aufhebt.
Es steht aber auch nicht, dass sich im zweiten Wahlgang keine weiteren Kandidaten zur Wahl aufstellen lassen dürfen. Außerdem kann ich mich noch sehr gut daran erinnern, dass einmal Herr Hennrich im zweiten oder dritten gegen von Metternich kandidierte, obwohl von Metternich der vom Unionspräsidenten vorgeschlagene Kandidat war. Das Ergebnis war ein Patt und die Verzichtserklärung von von Metternich.
Was damals richtig war, dürfte jetzt nicht falsch sein, nur weil es der LL nicht in den Kram pass.

Verfasst: Mo 15. Jun 2009, 11:45
von Palin Waylan-Majere
Original von Fiete Schulze
Punkt 1 sagt ganz deutlich aus, dass auf Vorschlag des Unionspräsidenten gewählt wird. Ich erkenne nichts in Punkt 2, was diese Tatsache jetzt aufhebt.
Der Vorschlag des Unionspräsidenten gilt aber nur für den ersten Wahlgang. Wenn das nicht reicht, ist es im zweiten Wahlgang ein offenes Rennen.

Verfasst: Mo 15. Jun 2009, 11:49
von Fiete Schulze
Original von Helen Bont

Es steht aber auch nicht, dass sich im zweiten Wahlgang keine weiteren Kandidaten zur Wahl aufstellen lassen dürfen. Außerdem kann ich mich noch sehr gut daran erinnern, dass einmal Herr Hennrich im zweiten oder dritten gegen von Metternich kandidierte, obwohl von Metternich der vom Unionspräsidenten vorgeschlagene Kandidat war. Das Ergebnis war ein Patt und die Verzichtserklärung von von Metternich.
Was damals richtig war, dürfte jetzt nicht falsch sein, nur weil es der LL nicht in den Kram pass.
Na dann wählen Sie doch ihren Kanzler. Bei ihnen läuft doch sowieso alles drunter und drüber. In einigen Parteien wurde nicht über die Koa-Vertrag abgestimmt oder er fand keine Mehrheit. Ein Kanzler der vom Unionspräsidenten als unwürdig abgelehnt wurde....alles Super-Vorausetzungen für erfolgreiche 4 Monate. Bravo :klatsch:

Aber schon klar, Frau Bont...wenn man so schamlos den Staat abkassieren kann, wie Sie es bald tun, dann kämpft man gerne für so einen Kanzler.

Verfasst: Mo 15. Jun 2009, 11:59
von Helen Bont
Original von Palin Waylan-Majere

Der Vorschlag des Unionspräsidenten gilt aber nur für den ersten Wahlgang. Wenn das nicht reicht, ist es im zweiten Wahlgang ein offenes Rennen.
Ich danke Ihnen für diese klaren Worte.