Guten Tag meine Damen und Herren und willkommen zum Tagesmagazin von RadioTelevivion Freistein; wir bringen die Nachrichten.Weg frei für neue Regierungsbildung
KLL-Spitzenkandidat Joeli VeitayakiNachdem die Parteitage von SPDU und Grünen sich entschieden haben, ist der Weg für eine von der KLL geführte Unionsregierung aus KLL, Liberaler Liste, Grünen und SPDU frei.
Allgemein wird davon ausgegangen, dass dem Unionspräsidenten Joeli Veitayaki als designierter Unionskanzler vorgeschlagen wird, damit dieser dann, nachdem sich das Unionsparlament konstituiert hat, gewählt und vereidigt werden kann.
Die öffentlichen Reaktionen auf die Entscheidungen vielen zum Teil heftig aus: während Vertreter der Linken Liste der SPDU vorwarfen, die Wähler getäuscht und ihr eigenes Ende besiegelt zu haben, zeigten sich Vertreter von KLL und Liberaler Liste erfreut über die Entscheidung.
Unionsrat wählt neuen Präsidenten
Unionsratspräsident und Imperialkanzler Robert CullenDer Unionsrat hat den imperianischen Imperialkanzler Robert Cullen zu seinem neuen Präsidenten gewählt. Auf ihn entfielen drei Stimmen. Er löst den roldemischen Preminister Fabian Montary ab, auf den zwei Stimmen entfielen.
Herot wählt neuen Premierminister
Premierminister von Herot Vizenzo de LucaEinstimmig haben die Wähler in Herot in einer zweiten Abstimmung Vizenzo de Luca zum neuen Premierminister des Landes gewählt. Nach einem Patt zwischen ihm und seinem Mitbewerber Palin Waylan-Majere im ersten Urnengang, zog letzter seine Bewerbung zurück, so dass de Luca im zweiten Wahlgang der einzige Bewerber um das Amt des Premierministers war.
Unionsparlament konstituiert sich
Nach der Vereidigung der neu gewählten Abgeordneten, berät das Unionsparlament derzeit über seine Geschäftsordnung und die Wahl des Präsidiums. Für das Amt des Parlamentspräsidenten haben bereits drei Abgeordnete ihre Kandidatur erklärt: der Abeordnete der Linken Liste Pjotr Jerkov, der IRP-Abfeordnete Johannes Georg Graf von Falkenstein und der FDU-Abgeordnete Patrick Behrens-Nilsson.
Kaysteranisches Kulturfest
Jurica RubilMit einem Kulturfest macht die kaysteranische Gemeinde in der herotischen Stadt Watoran auf die Situation in seit einiger Zeit zu Severanien gehörenden Kaysteran und auf die kaysteranische Kultur aufmerksam. Dabei laden zahlreiche Stände mit landestypischen Getränken und Mahlzeiten zum Verweilen und dem Genuss landestypischer Spezialitäten ein.
In einer kurzen Ansprache dankte der Vorsitzende der kaysteranischen Landsmannschaft, Jurica Rubil, dem Land Herot dafür, dass es tausede Menschen, die nach dem Anschluss an Severanien vor der radikalen Wirtschaftspolitik der severanischen Zentralregierung nach Herot geflüchtet seien, so warm aufgenommen hat. Nur so hätten diese Menschen ihre Freiheit und ihren Lebensstil retten können. Rubil machte deutlich, dass die Exil-Kaysteraner so lange in Herot bleiben würden, bis zu dem Tag, an dem es wieder ein freies Kaysteran geben werde.
Spekulationen um erneute Kandidatur
Mit seinen Aussagen über das Desinteresse der Bevölkerung Imperias an der Landespolitik und seiner Bezeichnung zweier neuer Landesbürger als Hoffnungsträger für ein blühendes Imperia, hat Imperialkanzler Robert Cullen Spekulationen über seine erneute Kandidatur angefacht.
Während einige politische Beobachter von wachsendem Frust und wachsender Amtsmüdigkeit bei dem noch jungen Landesregierungschef ausgehen, verweisen andere wiederum auf seine erst kürzlich erfolgte Wahl zum Unionsratspräsidenten, die ein Wiederantreten bei der kommenden Imperialkanzler-Wahl im Juli 2009 deuten.
Zwei-Drittel-Mehrheit
In Cranberra hat die "Allianz für Cranberra" bei den Wahlen zum Unterhaus zwei Drittel der Stimmen auf sich vereinigen können und wird mit zwei Mandaten dort vertreten sein. Auf die "Sozial-Konservative Partei" entfielen 33,3%; sie wird mit einem Mandat in das Unterhaus einziehen.
Aurora macht Jagd auf feindliches U-Boot
Wie aus gut unterrichteten militärischen Kreisen in Aurora verlautet, machen die suchen die aurorianische Marine, unterstützt von Seeaufklärern der Luftwaffen, fieberhaft nach dem U-Boot, welches vermutlich das Conainterschiff "Helenic" und dem Kriegsschiff "Antares" angegriffen haben soll. Mit einem schnellen Erfolg der Suche wird jedoch nicht gerechnet.
Rebellen ziehen sich in die Berge zurück
In der dreibürgischen Kolonie Ostland sind die Aufständischen der Untergrundorganisation NUMATO-RF auf dem Rückzug. Nachdem die Stadt Wanatoto offensichtlich in die Hände der dreibürgischen Kolonialtruppen gefallen ist, ziehen sich Aufständischen nun in die Berge zurück, um von dort aus den Widerstand fortzusetzen. Dies verlautete aus einer Erklärng der Rebellenorganisation.
