Gewinner und Verlierer der Wahl
Verfasst: So 31. Mai 2009, 09:37
Tröseln wir einmal das Wahlergebnis auf andere Art und Weise auseinander, nämlich anhand des jeweiligen Wählerpotentials.
Die KLL wird derzeit als Verlier der Wahl gehandelt, da sie nur3 ihrer 4 Listenmitglieder in das UP entsenden darf. Gewinner soll angeblich die FDU mit ihrem Spitzenkandidaten Behrens-Nilsson sein.
In Wirklichkeit ist er aber mit der Linken Liste und der SPDU der große Wahlverlierer.
Warum? Weil er sein großes Wählerpotential nicht annähernd ausschöpfen konnte.
Die FDU hat laut BNet 10 Mitglieder, also ein Stimmenpotential von 110 Stimmen. Die KLL hat 7 Mitglieder (Frau Sewell zählt zur VU und nicht zur KPDU), also 77 Stimmen, die Linke Liste gefühlte 6 Mitglieder, also 66 Stimmen. Die SPDU hat 3 = 33 Stimmen, die Grünen nur noch 3 = 33 Stimmen, dazu Sendler und die IRP mit je 1 = 11 Stimmen.
Das Ergebnis der Wahl nach Stimmen:
Grüne 38 von 33 möglichen = +5
LL 58 von 66 möglichen = -8
FDU 67 von 110 möglichen = - 43
SPDU 17 von 33 möglichen = -16
KLL 89 von 77 möglichen = +12
LiLi/Sendler 50 = + 39
IRP 33 = + 22
Somit wird deutlich, dass die FDU die Wahl in ihren eigenen Reihen verloren hat. Darüberhinaus hat der "beliebteste Politiker der Union" Jerkov lediglich die Stimmen seines WG-Partner PWM ergattern können.
peinlich das Abschneiden auch für Helmut Hennrich, der seine altgedienten Parteigenossen Kauli und Sandor nicht von sich überzeugen konnte.
Das Ergebnis dieser Zusammenstellung zeigt aber auch sehr deutlich, dass es wichtig ist, seine eigenen Leute vom "richtigen" Urnengang zu überzeugen.
Übrigens bin ich bei den Zahlen immer davon ausgegangen, dass sich jeder, der wirklich ins UP will, sich auch seine 11 Stimmen selbst gegeben hat.
Die KLL wird derzeit als Verlier der Wahl gehandelt, da sie nur3 ihrer 4 Listenmitglieder in das UP entsenden darf. Gewinner soll angeblich die FDU mit ihrem Spitzenkandidaten Behrens-Nilsson sein.
In Wirklichkeit ist er aber mit der Linken Liste und der SPDU der große Wahlverlierer.
Warum? Weil er sein großes Wählerpotential nicht annähernd ausschöpfen konnte.
Die FDU hat laut BNet 10 Mitglieder, also ein Stimmenpotential von 110 Stimmen. Die KLL hat 7 Mitglieder (Frau Sewell zählt zur VU und nicht zur KPDU), also 77 Stimmen, die Linke Liste gefühlte 6 Mitglieder, also 66 Stimmen. Die SPDU hat 3 = 33 Stimmen, die Grünen nur noch 3 = 33 Stimmen, dazu Sendler und die IRP mit je 1 = 11 Stimmen.
Das Ergebnis der Wahl nach Stimmen:
Grüne 38 von 33 möglichen = +5
LL 58 von 66 möglichen = -8
FDU 67 von 110 möglichen = - 43
SPDU 17 von 33 möglichen = -16
KLL 89 von 77 möglichen = +12
LiLi/Sendler 50 = + 39
IRP 33 = + 22
Somit wird deutlich, dass die FDU die Wahl in ihren eigenen Reihen verloren hat. Darüberhinaus hat der "beliebteste Politiker der Union" Jerkov lediglich die Stimmen seines WG-Partner PWM ergattern können.
peinlich das Abschneiden auch für Helmut Hennrich, der seine altgedienten Parteigenossen Kauli und Sandor nicht von sich überzeugen konnte.
Das Ergebnis dieser Zusammenstellung zeigt aber auch sehr deutlich, dass es wichtig ist, seine eigenen Leute vom "richtigen" Urnengang zu überzeugen.
Übrigens bin ich bei den Zahlen immer davon ausgegangen, dass sich jeder, der wirklich ins UP will, sich auch seine 11 Stimmen selbst gegeben hat.