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Wahlprogramm der Imperianischen Reichspartei
Förderalismus stärken
Die IRP will in der kommenden Legislatur die Stellung den Förderalismus der Union stärken. Dazu zählt die Möglichkeit zu schaffen, dass ein Unionsland seine Staatsform selbst wählen kann, solange diese auf parlamentarisch-demokratischer Grundlage basiert.
Auch soll das Unionsparlament und der Unionsrat in diesem Sinne gestärkt werden. Beide Institutionen sollen durch eine Unionsversammlung ersetzt werden, in welche jedes Unionsland zwei Vertreter entsendet. Diese werden für jedes Unionsland separat in freier, gleicher und geheimer Wahl bestimmt.
Heimat, Familie und Kultur schützen
Die IRP will eine lebenswerte und familienfreundliche Union schaffen. Dazu gehört für uns die Schaffung von Steuererleichterungen für Familien mit Kindern. Auch soll jedes Kind eine warme, kostenfreie Mahlzeit am Tag bekommen.
Weiterhin will die IRP die Kulturen der Demokratischen Union vor Überfremdung schützen. Wir sind der Überzeugung, dass jedes Volk seinen angestammten Staat hat, aus diesem Grunde wollen wir Ausländer, die sich nicht integrieren wollen zurück in ihre angestammten Heimatländer führen. Auch sollen Straffällig gewordene Ausländer sofort nach ihrer Haftentlassung ausgewiesen werden.
Die Staatsbürgerschaft der Demokratischen Union soll es auch nur noch für Personen geben, die ausreichende Kenntnisse der vorherrschenden Amtssprache des jeweiligen Unionslandes nachweisen können. So kann sichergestellt werden das Neubürger sich in die Gesellschaft integrieren wollen.
Soziale Sicherheit schaffen
Wir fordern die Schaffung eines einheitlichen, unionsweiten Sozialversicherungssystems bestehend aus Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall-, Invaliden- und Arbeitslosenversicherung. Weiterhin sind wir der Überzeugung, dass niemand für einen Hungerlohn arbeiten soll. Deswegen fordern wir die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes von 10 Bramer die Stunde.
Heimische Wirtschaft schützen und stärken
Der Mittelstand ist unserer Ansicht nach der wichtigste Wirtschaftsfaktor der Demokratischen Union. Dieser muss vor dem globalen Finanzkapital geschützt werden. Darum fordern wir die Einführung eines Kartellrechts und gegebenenfalls die Zerschlagung von Konzernen mit marktbeherrschender Stellung.
Auch sollen die Unionsbürger sich Waren aus der Demokratischen Union leisten können und diese eher kaufen als ausländische. Darum fordern wir die Einführung von Schutzzöllen.
Ebenfalls zu unseren Forderungen gehört, dass die Vergabe von Aufträgen der öffentlichen Hand nur noch an einheimische Unternehmen, vorzugsweise Mittelständler, erfolgt.
Im Konzert der Großen mitspielen
In der Außenpolitik stehen wir für einen offensiven Kurs. Die bisherigen außenpolitischen Kontakte müssen erhalten und intensiviert werden. Ziel muss es sein mit dem jedem Staat auf der Erde zumindest Anfangskontakte zu haben. Auch müssen wir den Erstzugriff der heimischen Wirtschaft auf Rohstoffe sichern, dazu soll eine staatliche Handelsgesellschaft gegründet werden und die Unionsregierung Verträge mit Rohstoffreichen Ländern über Erstförderrechte und Vorkaufsrechte abschließen. Die Demokratische Union muss sich hier nicht vor den USA und anderen Großmächten verstecken. Durch eine solche Außenpolitik können wir die Rohstoffversorgung der eigenen Industrie sichern und unserem Land eine Vormachtstellung in der Welt.
Förderalismus stärken
Die IRP will in der kommenden Legislatur die Stellung den Förderalismus der Union stärken. Dazu zählt die Möglichkeit zu schaffen, dass ein Unionsland seine Staatsform selbst wählen kann, solange diese auf parlamentarisch-demokratischer Grundlage basiert.
Auch soll das Unionsparlament und der Unionsrat in diesem Sinne gestärkt werden. Beide Institutionen sollen durch eine Unionsversammlung ersetzt werden, in welche jedes Unionsland zwei Vertreter entsendet. Diese werden für jedes Unionsland separat in freier, gleicher und geheimer Wahl bestimmt.
Heimat, Familie und Kultur schützen
Die IRP will eine lebenswerte und familienfreundliche Union schaffen. Dazu gehört für uns die Schaffung von Steuererleichterungen für Familien mit Kindern. Auch soll jedes Kind eine warme, kostenfreie Mahlzeit am Tag bekommen.
Weiterhin will die IRP die Kulturen der Demokratischen Union vor Überfremdung schützen. Wir sind der Überzeugung, dass jedes Volk seinen angestammten Staat hat, aus diesem Grunde wollen wir Ausländer, die sich nicht integrieren wollen zurück in ihre angestammten Heimatländer führen. Auch sollen Straffällig gewordene Ausländer sofort nach ihrer Haftentlassung ausgewiesen werden.
Die Staatsbürgerschaft der Demokratischen Union soll es auch nur noch für Personen geben, die ausreichende Kenntnisse der vorherrschenden Amtssprache des jeweiligen Unionslandes nachweisen können. So kann sichergestellt werden das Neubürger sich in die Gesellschaft integrieren wollen.
Soziale Sicherheit schaffen
Wir fordern die Schaffung eines einheitlichen, unionsweiten Sozialversicherungssystems bestehend aus Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall-, Invaliden- und Arbeitslosenversicherung. Weiterhin sind wir der Überzeugung, dass niemand für einen Hungerlohn arbeiten soll. Deswegen fordern wir die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes von 10 Bramer die Stunde.
Heimische Wirtschaft schützen und stärken
Der Mittelstand ist unserer Ansicht nach der wichtigste Wirtschaftsfaktor der Demokratischen Union. Dieser muss vor dem globalen Finanzkapital geschützt werden. Darum fordern wir die Einführung eines Kartellrechts und gegebenenfalls die Zerschlagung von Konzernen mit marktbeherrschender Stellung.
Auch sollen die Unionsbürger sich Waren aus der Demokratischen Union leisten können und diese eher kaufen als ausländische. Darum fordern wir die Einführung von Schutzzöllen.
Ebenfalls zu unseren Forderungen gehört, dass die Vergabe von Aufträgen der öffentlichen Hand nur noch an einheimische Unternehmen, vorzugsweise Mittelständler, erfolgt.
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In der Außenpolitik stehen wir für einen offensiven Kurs. Die bisherigen außenpolitischen Kontakte müssen erhalten und intensiviert werden. Ziel muss es sein mit dem jedem Staat auf der Erde zumindest Anfangskontakte zu haben. Auch müssen wir den Erstzugriff der heimischen Wirtschaft auf Rohstoffe sichern, dazu soll eine staatliche Handelsgesellschaft gegründet werden und die Unionsregierung Verträge mit Rohstoffreichen Ländern über Erstförderrechte und Vorkaufsrechte abschließen. Die Demokratische Union muss sich hier nicht vor den USA und anderen Großmächten verstecken. Durch eine solche Außenpolitik können wir die Rohstoffversorgung der eigenen Industrie sichern und unserem Land eine Vormachtstellung in der Welt.
Stellvertretender Unionskanzler a.D.
Unionsminister des Inneren a.D.
Unionsminister der Verteidigung a.D.
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Sekretär der Imperialversammlung a.D.
Mitglied des Unionsparlaments a.D.
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Man sollte es verfilmen, und es jedes Jahr zu Weihnachten im Fernsehen zeigen...
Zuletzt geändert von Vanessa Garland am Do 14. Mai 2009, 22:39, insgesamt 1-mal geändert.
Vanessa H. Garland
Inselpräsidentin der Westlichen Inseln a. D.
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Da sieht man ja, wie argumentationslos Sie sind. Die IRP ist eine rechtskonservative Partei, eine Frechheit, diese mit irgendwelchen Sozialisten zu vergleichen.
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"Rechtskonservativ" ist doch nur ein Euphemismus für "rechtsradikal"... :rolleyes:Original von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Da sieht man ja, wie argumentationslos Sie sind. Die IRP ist eine rechtskonservative Partei, eine Frechheit, diese mit irgendwelchen Sozialisten zu vergleichen.
Vanessa H. Garland
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Ich erwehre mich des Vorwurfes in irgendeiner Beziehung mit glatzköpfigen Schlägern zu stehen.
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