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Vorwärts: Reflexionen des Genossen Waylan-Majere
Verfasst: Do 14. Mai 2009, 21:42
von Palin Waylan-Majere
Heute wurde die erste Kolumne in der Reihe "Reflexionen des Genossen Waylan-Majere" im Vorwärts veröffentlicht. Lesen Sie
hier mehr dazu.
Verfasst: Do 14. Mai 2009, 21:50
von SRM
Ich werte den Umfang der Charakterisierung meiner Person als Lob, ganz unabhängig von der polemisierenden Wertung

Verfasst: Do 14. Mai 2009, 21:51
von Palin Waylan-Majere
Es handelt sich ja immerhin um eine "Führungspersönlichkeit".

RE: Vorwärts: Reflexionen des Genossen Waylan-Majere
Verfasst: Do 14. Mai 2009, 21:55
von Vanessa Garland
Original von Palin Waylan-Majere
Heute wurde die erste Kolumne in der Reihe "Reflexionen des Genossen Waylan-Majere" im Vorwärts veröffentlicht. Lesen Sie
hier mehr dazu.
:klatsch: =)
Herrlich! Wenn dieser Artikel exemplarisch für den Standard des "Vorwärts" ist, sollte ich ein Abo bestellen! :daumen:
Verfasst: Fr 15. Mai 2009, 12:53
von Michael Schneider
Ich möchte als Unionspräsident die Parteien dazu aufrufen auch in Zeiten des Wahlkampfes die Polemik zugunsten einer sachorientierten Wahlkampfführung zurückzufahren. Alles andere führt nur zu einer ohnehin schwachen Wahlbeteiligung und zu Gräben voller Hass, die nur mühsam wieder aufzufüllen sind.
Verfasst: Fr 15. Mai 2009, 12:56
von Rosa Marx
Als Chefredakteurin der größten linken Zeitung der Demokratischen Union publiziere ich auch in Wahlkampfzeiten polemische Artikel.
Verfasst: Fr 15. Mai 2009, 13:02
von Michael Schneider
Ich glaube aber kaum, dass damit ein positives Ziel für irgendjemanden ereicht wird. Eher wird damit radikalisiert. Und es kann auch kaum im Interesse der Linken sein wieder alte Feindbilder gegen sich selbst zu erzeugen.
Verfasst: Fr 15. Mai 2009, 13:19
von joukersendler
Schön das die Liberale Liste auch erwähnt wird :klatsch:
Verfasst: Fr 15. Mai 2009, 15:44
von Palin Waylan-Majere
Original von joukersendler
Schön das die Liberale Liste auch erwähnt wird :klatsch:
Dumm?
Verfasst: Fr 15. Mai 2009, 16:59
von Cecile Jonsdottir
Ich möchte als vielfache Ex_Bürgerin den Unionspräsidenten dazu aufrufen auch und gerade in Zeiten des Wahlkampfes nicht einseitig die Meinungsfreiheit mit halbgaren, unausgewogenen Äußerungen in Frage zu stellen.
Alles andere führt nicht nur nicht zu einer noch schwächeren Wahlbeteiligung und zu noch mehr Gräben, die nur mühsam wieder aufzufüllen sind. Sondern beschädigt auch das Ant des Unionspräsidenten!
Allein die Tatsache hier von "Hass" zu reden, bringt eine unnötige Schärfe in die Debatte um eine Meinungsäußerung, die ja nun wahrlich gelungen aber keinesweges vom üblichen Ton der politischen Auseinandersetzung in der DU abweicht.