[Bildungsgipfel] Beginn und Input
Verfasst: Do 2. Apr 2009, 11:14
Minister Marker eröffnet den Bildungsgipgel mit einer kleinen Rede.
Sehr geehrter Herr Unionspräsident, sehr geehrte Vertreter der Unionsländer, sehr geehrte Regierungs- und Parlamentsvertreter, sehr geehrte Vertreter von Bildungsinstitutionen, meine Damen und Herren,
ich freue mich sehr Sie alle recht herzlich zum ersten Bildungsgipfel der Demokratischen Union begrüßen zu dürfen.
In diesem Gipfel stecken sehr viel Herzblut, Ideen und Hoffnungen, denn Bildung ist unzweifelhaft einer der wichtigsten gesellschaftlichen Träger. Dabei muss natürlich auch immer der gesellschaftliche Hintergrund betrachtet werden.
Die Demokratische Union in ihrer heutigen Form gibt es erst seit wenigen Jahren. Die Ziele der Gründung waren dabei auch immer die Schaffung eines Unions-Bewusstseins, sowie der Angleich der freien Entwicklungsrechte und den grundlegenden demokratischen Prinzipien.
Wir zählen heute, im April 2009, stolz 7 Unionsländer. Damit sind wir viele Millionen Menschen oder besser gesagt Einwohner einer gemeinsamen Union. Unter diesen sind ebenfalls viele Millionen, die die Schulen und Universitäten der einzelnen Unionsländer besuchen.
Trotz des von gesellschaftlich geforderten Zusammenhalts, die Unionsländer, in denen wir die schulischen und universitären Einrichtungen besuchen, unterscheiden sich immer noch massiv was die Anforderungen im schulischen und universitären Bereich betrifft. Dies führt zu Problemen insbesondere was die Anerkennung von Schul- und Hochschulabschlüssen betrifft.
Es liegt also nun an Uns, den Vertretern unterschiedlicher Interessensgruppen. einen Vorschlag zu unterbreiten, wie man zu einem System von Mindeststandards gelangen kann.
Von Seiten der Union gibt es dafür mehrere Ansätze, die verfolgt werden können. Über die Vertretungsgesetzgebung zum Ziel zu kommen wäre eine Variante. Jedoch kann sich diese Unionsregierung auch mit anderen Optionen anfreunden, zum Beispiel einem Staatsvertrag der alle 7 Unionsländer umfasst. Die Unionsregierung würde in diesem Fall hier nur eine moderierende Rolle übernehmen. Diese Möglichkeiten müssen in aller Ruhe und unter Abwägung aller Argumente diskutiert werden.
Meine Damen und Herren, Bildung darf nicht behindert werden. Wer hier spart – spart an den Schülern und Studenten der Demokratischen Union. Und damit an der Zukunft unseres Landes. Wer an Bildung spart, spart an der Entwicklung seiner eigenen Nation. Somit begründet sich die Notwendigkeit dieses Gipfels. Wir müssen den Zusammenhalt der Union weiter ausbauen. Dazu sind unionsweit anerkannte Abschlüsse, die es ermöglichen sich nach der Schul- oder Studienzeit in der Union bewegen zu können und dort zu leben und zu arbeiten, unabdingbar.
Packen wir es an und legen weitere Steine für diesen Weg. Lasst uns nicht vor Schluchten zurückschrecken sondern gemeinsam Brücken errichten, die es uns ermöglichen aufkommende Probleme zu bewältigen und zu lösen. Lassen wir diesen Kongress einen weiteren großen Stein für unseren Weg, den Weg der Demokratischen Union, werden.
Ich freue mich auf einen produktiven und arbeitsintensiven Bildungsgipfel mit Ihnen und möchte die Länder bitten, einen kurzen Input zur aktuellen Schul- und Hochschulsituation in Ihrem Land zu geben, insbesondere was die aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen betrifft.
Rex Marker geht dann vom Podium ab.
Sehr geehrter Herr Unionspräsident, sehr geehrte Vertreter der Unionsländer, sehr geehrte Regierungs- und Parlamentsvertreter, sehr geehrte Vertreter von Bildungsinstitutionen, meine Damen und Herren,
ich freue mich sehr Sie alle recht herzlich zum ersten Bildungsgipfel der Demokratischen Union begrüßen zu dürfen.
In diesem Gipfel stecken sehr viel Herzblut, Ideen und Hoffnungen, denn Bildung ist unzweifelhaft einer der wichtigsten gesellschaftlichen Träger. Dabei muss natürlich auch immer der gesellschaftliche Hintergrund betrachtet werden.
Die Demokratische Union in ihrer heutigen Form gibt es erst seit wenigen Jahren. Die Ziele der Gründung waren dabei auch immer die Schaffung eines Unions-Bewusstseins, sowie der Angleich der freien Entwicklungsrechte und den grundlegenden demokratischen Prinzipien.
Wir zählen heute, im April 2009, stolz 7 Unionsländer. Damit sind wir viele Millionen Menschen oder besser gesagt Einwohner einer gemeinsamen Union. Unter diesen sind ebenfalls viele Millionen, die die Schulen und Universitäten der einzelnen Unionsländer besuchen.
Trotz des von gesellschaftlich geforderten Zusammenhalts, die Unionsländer, in denen wir die schulischen und universitären Einrichtungen besuchen, unterscheiden sich immer noch massiv was die Anforderungen im schulischen und universitären Bereich betrifft. Dies führt zu Problemen insbesondere was die Anerkennung von Schul- und Hochschulabschlüssen betrifft.
Es liegt also nun an Uns, den Vertretern unterschiedlicher Interessensgruppen. einen Vorschlag zu unterbreiten, wie man zu einem System von Mindeststandards gelangen kann.
Von Seiten der Union gibt es dafür mehrere Ansätze, die verfolgt werden können. Über die Vertretungsgesetzgebung zum Ziel zu kommen wäre eine Variante. Jedoch kann sich diese Unionsregierung auch mit anderen Optionen anfreunden, zum Beispiel einem Staatsvertrag der alle 7 Unionsländer umfasst. Die Unionsregierung würde in diesem Fall hier nur eine moderierende Rolle übernehmen. Diese Möglichkeiten müssen in aller Ruhe und unter Abwägung aller Argumente diskutiert werden.
Meine Damen und Herren, Bildung darf nicht behindert werden. Wer hier spart – spart an den Schülern und Studenten der Demokratischen Union. Und damit an der Zukunft unseres Landes. Wer an Bildung spart, spart an der Entwicklung seiner eigenen Nation. Somit begründet sich die Notwendigkeit dieses Gipfels. Wir müssen den Zusammenhalt der Union weiter ausbauen. Dazu sind unionsweit anerkannte Abschlüsse, die es ermöglichen sich nach der Schul- oder Studienzeit in der Union bewegen zu können und dort zu leben und zu arbeiten, unabdingbar.
Packen wir es an und legen weitere Steine für diesen Weg. Lasst uns nicht vor Schluchten zurückschrecken sondern gemeinsam Brücken errichten, die es uns ermöglichen aufkommende Probleme zu bewältigen und zu lösen. Lassen wir diesen Kongress einen weiteren großen Stein für unseren Weg, den Weg der Demokratischen Union, werden.
Ich freue mich auf einen produktiven und arbeitsintensiven Bildungsgipfel mit Ihnen und möchte die Länder bitten, einen kurzen Input zur aktuellen Schul- und Hochschulsituation in Ihrem Land zu geben, insbesondere was die aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen betrifft.
Rex Marker geht dann vom Podium ab.