Offener Brief an die Unionsministerin für Finanzen
Verfasst: Sa 14. Mär 2009, 17:58
Joeli Veitayaki, MdUP
Halena / WI, 14.03.2009
An die
Unionsministerin der Finanzen
Frau Madonna Ritchie-Ashcraft
Sehr geehrte Frau Ministerin, werte Kollegin des Unionsparlamentes,
mit Erschrecken habe ich vor wenigen Minuten meine Kontoauszüge angeschaut, die ich aus dem Drucker der Unionsbank erhielt. Irgendwas kann da nicht stimmen:
01.03.2009 00:00 Demokratische Union - 1 112,50 B Einkommenssteuer
27.02.2009 00:00 Demokratische Union - 764,50 B Einkommenssteuer
26.02.2009 10:57 Demokratische Union + 2 000,00 B Diät MdUP Januar 09
26.02.2009 10:16 Demokratische Union + 2 000,00 B Diät Dezember 08
Für das Gesamteinkommen für zwei Monate von 4 000,00 B musste ich insgesamt 1 877,00 B Einkommensteuer bezahlen. Das ist zum Einen ein völlig überzogener Steuersatz von 46,925 % und zum Anderen ein offensichtlich versteckter zusätzlicher progressiver Steuersatz.
Wie kann es zu so einem Steuersatz kommen, wenn doch laut § 3 Unionssteuergesetz (UStG) die Sätze der Einkommenssteuer wie folgt festgelegt sind:
Monatliche Einkommen,
1. bis einschließlich 210,00 B sind steuerbefreit,
2. ab 210,01 B bis einschließlich 1.000,00 B werden mit 10% besteuert,
3. ab 1.000,01 B bis einschließlich 2.500,00 B werden mit 15% besteuert,
4. ab 2.500,01 B bis einschließlich 4.500,00 B werden mit 25% besteuert,
5. ab 4.500,01 B werden mit 37% besteuert.
Somit hätte je Monat nur ein Betrag von 300 B abgebucht werden dürfen. Ich bitte um zeitnahe Erläuterungen, auch im Sinne der übrigen Teilnehmer des Wirtschaftssystems, sowie um Banküberweisung der zu viel abgebuchten Einkommensteuer bis zum 31. März diesen Jahres.
Sollte des nicht fristgerecht erfolgen, sehe ich mich gezwungen, die zu viel bezahlte Einkommensteuer im Zuge eines Rechtsstreites einzuklagen.
gez. Joeli Veitayaki
Mitglied des 27. Unionsparlaments