Eröffnung des 27. Unionsparlaments
Verfasst: Mo 12. Jan 2009, 14:57
Meine sehr geehrten Damen und Herren,
verehrte gewählte Parlamentarier,
zu Beginn der vergangenen Legislaturperiode habe ich die Abgeordneten des Unionsparlaments daran erinnert wie wichtig die Rolle des Unionsparlaments für unsere Demokratie ist. Hier werden Gesetze gemacht, Staatsämter besetzt – hier werden Entscheidungen getroffen, die unser Land formen, beeinflussen und ihm eine Zielrichtung vorgeben. Streit ist hier erwünscht. Dieser Ort soll ein Ort des ringens um die richtigen Lösungen für unser Land sein. Er soll aber auch die Stelle sein, wo nach einer gefundenen, tragfähigen Mehrheitsentscheidungen alle gemeinsam an der Umsetzung mitwirken – sei es durch Unterstützung der Entscheidung und der Realisierung oder durch Kritik und Gegenvorschläge. Ich möchte Sie heute an genau das erinnern. Bei allen hitzigen Debatten die hier geführt werden, bei allen leidenschaftlichen Streit: Vergessen Sie das Ziel nicht.
Unser Land braucht Veränderungen – dieser Satz ist fast zu einer Phrase geworden. Doch die Veränderung sind tatsächlich nötig. Für diese Wahlperiode, von diesem Parlament und der neu zu wählenden Regierung erhoffe ich persönlich mir insbesondere die Installierung der WarenSim und einen allgemeinen gesellschaftlichen Aufbruch, der sich in Gesetzesreformen ausdrückt. Hierzu zähle ich zum Beispiel eine Reform der Staatsverfassung, die alle teilen mittragen können.
Ins Unionsparlament wurden nun folgenden Damen und Herren gewählt, die vortreten möchten und mit dem ablegen des Amtseids ihr Mandant annehmen:
1. Sylvain Rousseau-Mason
2. Prof. Hajo Poppinga
3. Matthias Schmelzer
4. Palin Waylan-Majere
5. Pjotr Jerkov
6. Bodo von Kurzschluss
7. Rex Marker
8. Helmut Hennrich
9. Helen Bond
10. Madonna Ritchie
11. Jouker Sendler
"Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des Volkes der Demokratischen Union widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, die Verfassung und die Gesetze des Staates wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde!"
Der Eid kann beliebig um eine religiöse Beteuerung erweitert werden.
verehrte gewählte Parlamentarier,
zu Beginn der vergangenen Legislaturperiode habe ich die Abgeordneten des Unionsparlaments daran erinnert wie wichtig die Rolle des Unionsparlaments für unsere Demokratie ist. Hier werden Gesetze gemacht, Staatsämter besetzt – hier werden Entscheidungen getroffen, die unser Land formen, beeinflussen und ihm eine Zielrichtung vorgeben. Streit ist hier erwünscht. Dieser Ort soll ein Ort des ringens um die richtigen Lösungen für unser Land sein. Er soll aber auch die Stelle sein, wo nach einer gefundenen, tragfähigen Mehrheitsentscheidungen alle gemeinsam an der Umsetzung mitwirken – sei es durch Unterstützung der Entscheidung und der Realisierung oder durch Kritik und Gegenvorschläge. Ich möchte Sie heute an genau das erinnern. Bei allen hitzigen Debatten die hier geführt werden, bei allen leidenschaftlichen Streit: Vergessen Sie das Ziel nicht.
Unser Land braucht Veränderungen – dieser Satz ist fast zu einer Phrase geworden. Doch die Veränderung sind tatsächlich nötig. Für diese Wahlperiode, von diesem Parlament und der neu zu wählenden Regierung erhoffe ich persönlich mir insbesondere die Installierung der WarenSim und einen allgemeinen gesellschaftlichen Aufbruch, der sich in Gesetzesreformen ausdrückt. Hierzu zähle ich zum Beispiel eine Reform der Staatsverfassung, die alle teilen mittragen können.
Ins Unionsparlament wurden nun folgenden Damen und Herren gewählt, die vortreten möchten und mit dem ablegen des Amtseids ihr Mandant annehmen:
1. Sylvain Rousseau-Mason
2. Prof. Hajo Poppinga
3. Matthias Schmelzer
4. Palin Waylan-Majere
5. Pjotr Jerkov
6. Bodo von Kurzschluss
7. Rex Marker
8. Helmut Hennrich
9. Helen Bond
10. Madonna Ritchie
11. Jouker Sendler
"Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des Volkes der Demokratischen Union widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, die Verfassung und die Gesetze des Staates wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde!"
Der Eid kann beliebig um eine religiöse Beteuerung erweitert werden.