Michael Schneider als Imperialkanzler
Verfasst: Sa 3. Jan 2009, 01:37
Warum trete ich an?
Der erste Grund ist ganz eindeutig dass ich einen Kommunisten in Imperia als Imperialkanzler verhindern muss.
Das zweitere ist, daß ich nicht nur rummeckern will, sondern zeigen möchte, dass ich es besser kann.
Was will ich tun?
Wirtschaft
Ich will den Ausstieg aus dem WiSim-Ausstieg. Für mich ist die WiSim immer eine Bereicherung für uns gewesen. Und ich will allen, die daran teilnehmen wollen auch die grundlagen dafür schaffen und auf die absehbare Situation mit der bsecosim vorbereiten. Wer teilnehmen will innerhalb Imperias soll das auch können, wer das nicht will soll das ignorieren können. Ich hab mir das in Albernia angesehen als Paradebeispiel und es geht.
Außerdem will ich für die Wirtschaft einen Unternehmensförderungsfonds einrichten. Nicht dieses kuriose "wir können vielleicht irgendwie mit dem Staat subventionieren" sondern konkret junge Unternehmen begutachten und dann ein Startup erleichtern, indem wir einen Topf schaffen, der sponsort. Ob als Kredit, Darlehen oder als Geschenk kann man diskutieren.
Kulturelles
Wir müssen mehr mit unseren Nachbarn unternehmen. Ich stelle mir z.B. ein gemeinsames Kulturfestival mit unseren Nachbarn vor. Außerdem ist Mixoxa das perfekte Parkett für eine Belebung z.B. durch einen großen Opernball (Vorbild Wien). Das wird alle freuen, die eine Lebens-Sim gerne betreiben.
Außerdem muss mal die Geschichte Imperias fertig geschrieben werden. Dafür werde ich mich einsetzen.
Zudem strebe ich engere Zusammenarbeit mit Katista als Küstennachbarn an. Das gute maritime Flair teilen wir uns nämlich bereits.
Umwelt- und Verbraucherschutz
Was Rindewind bisher nicht geschafft hat von seinem Programm ist schädliche Massentierhaltung abzuschaffen und Futtermittel auf rein pflanzliche Basis zu stellen. Zudem setze ich mich gegen Patentierung von Gendaten ein. Ein bauer darf nicht fürchten plötzlich für seine Schweine Geld zahlen zu müssen, weil sie eine Gensequenz besitzen, die sich irgendwer patentiert hat!
Weitere Punkte die Rincewind noch tun wollte und die ich fortführen will:
Künstlich gentechnisch manipulierte Produkte und Produktion solcher Produkte in Imperia verbieten
Glühbirnen sollen durch Energiesparlampen ersetzt werden.
Der Staat soll in all seinen Institutionen auf Recyclingpapier umsteigen.
Holz aus nicht regenerativen Beständen verbieten
Eine Lebensmittelkennzeichnung (Ampel oder gleichartige) verpflichtend einführen.
Das einzig Gute aus Müllers Programm: Naturschutzgebieten, Nationalparks, Biosphärenreservate und Landschaftsschutzgebiete werde ich ebenso auf ihre Realisierung prüfen und so schnell als möglich eine Liste gefährdeter Tierarten, die ausschließlich in Imperia beheimatet sind, anfertigen um diese besonders zu schützen.
Infrastruktur
Mir geht es vor allem dabei um den Ausbau des Verkehrswegenetzes, und hier geht es, wie schon als Minister vor allem um die Bahnen und Schiffahrtswege. Ich werde als Imperialkanzler versuchen von unten mit den anderen Unionsländern eine Kooperation zur Gründung einer unionsweiten Gesellschaft, die Unionsländer übergreifend agiert zu erreichen. Man soll von Manuri bis Watoran auch nonstop mit einer Zuglinie durchfahren können, beispielsweise.
Auch spreche ich mich dafür aus den Nahverkehr in Städten zu fördern, ebenso wie umweltfreundliche Technologien. Für mich ist für die Zukunft "Fusionstechnik" ein Schlagwort.
Bildung
Das folge Ziel hatte sich auch Rincewind auf die Fahne geschrieben. Leider habe ich davon nichts mitbekommen. Deshalb nehme ich es erneut auf:
Ich werde mich hier für einen Staatsvertrag einsetzen, der die Bildungsabschlüsse aller Unionsländer als gleichwertig anerkennt und entsprechend Mindeststandards setzt.
Innen
Ich sehe eine größere Beteiligung des Herrenhauses als nötig an, was die Arbeit in der Union angeht, d.h. im Unionsrat. Der Imperialkanzler gibt Richtlinien der Politik vor, aber letztlich sollten wir hier immer noch entscheiden, ob wir das gutheißen und da snicht nur alle 4 Monate.
Zudem spreche ich mich gegen eine Änderung der Organnamen aus. Sie haben sich eingebürgert und tragen viel Gutes mit sich.
Der erste Grund ist ganz eindeutig dass ich einen Kommunisten in Imperia als Imperialkanzler verhindern muss.
Das zweitere ist, daß ich nicht nur rummeckern will, sondern zeigen möchte, dass ich es besser kann.
Was will ich tun?
Wirtschaft
Ich will den Ausstieg aus dem WiSim-Ausstieg. Für mich ist die WiSim immer eine Bereicherung für uns gewesen. Und ich will allen, die daran teilnehmen wollen auch die grundlagen dafür schaffen und auf die absehbare Situation mit der bsecosim vorbereiten. Wer teilnehmen will innerhalb Imperias soll das auch können, wer das nicht will soll das ignorieren können. Ich hab mir das in Albernia angesehen als Paradebeispiel und es geht.
Außerdem will ich für die Wirtschaft einen Unternehmensförderungsfonds einrichten. Nicht dieses kuriose "wir können vielleicht irgendwie mit dem Staat subventionieren" sondern konkret junge Unternehmen begutachten und dann ein Startup erleichtern, indem wir einen Topf schaffen, der sponsort. Ob als Kredit, Darlehen oder als Geschenk kann man diskutieren.
Kulturelles
Wir müssen mehr mit unseren Nachbarn unternehmen. Ich stelle mir z.B. ein gemeinsames Kulturfestival mit unseren Nachbarn vor. Außerdem ist Mixoxa das perfekte Parkett für eine Belebung z.B. durch einen großen Opernball (Vorbild Wien). Das wird alle freuen, die eine Lebens-Sim gerne betreiben.
Außerdem muss mal die Geschichte Imperias fertig geschrieben werden. Dafür werde ich mich einsetzen.
Zudem strebe ich engere Zusammenarbeit mit Katista als Küstennachbarn an. Das gute maritime Flair teilen wir uns nämlich bereits.
Umwelt- und Verbraucherschutz
Was Rindewind bisher nicht geschafft hat von seinem Programm ist schädliche Massentierhaltung abzuschaffen und Futtermittel auf rein pflanzliche Basis zu stellen. Zudem setze ich mich gegen Patentierung von Gendaten ein. Ein bauer darf nicht fürchten plötzlich für seine Schweine Geld zahlen zu müssen, weil sie eine Gensequenz besitzen, die sich irgendwer patentiert hat!
Weitere Punkte die Rincewind noch tun wollte und die ich fortführen will:
Künstlich gentechnisch manipulierte Produkte und Produktion solcher Produkte in Imperia verbieten
Glühbirnen sollen durch Energiesparlampen ersetzt werden.
Der Staat soll in all seinen Institutionen auf Recyclingpapier umsteigen.
Holz aus nicht regenerativen Beständen verbieten
Eine Lebensmittelkennzeichnung (Ampel oder gleichartige) verpflichtend einführen.
Das einzig Gute aus Müllers Programm: Naturschutzgebieten, Nationalparks, Biosphärenreservate und Landschaftsschutzgebiete werde ich ebenso auf ihre Realisierung prüfen und so schnell als möglich eine Liste gefährdeter Tierarten, die ausschließlich in Imperia beheimatet sind, anfertigen um diese besonders zu schützen.
Infrastruktur
Mir geht es vor allem dabei um den Ausbau des Verkehrswegenetzes, und hier geht es, wie schon als Minister vor allem um die Bahnen und Schiffahrtswege. Ich werde als Imperialkanzler versuchen von unten mit den anderen Unionsländern eine Kooperation zur Gründung einer unionsweiten Gesellschaft, die Unionsländer übergreifend agiert zu erreichen. Man soll von Manuri bis Watoran auch nonstop mit einer Zuglinie durchfahren können, beispielsweise.
Auch spreche ich mich dafür aus den Nahverkehr in Städten zu fördern, ebenso wie umweltfreundliche Technologien. Für mich ist für die Zukunft "Fusionstechnik" ein Schlagwort.
Bildung
Das folge Ziel hatte sich auch Rincewind auf die Fahne geschrieben. Leider habe ich davon nichts mitbekommen. Deshalb nehme ich es erneut auf:
Ich werde mich hier für einen Staatsvertrag einsetzen, der die Bildungsabschlüsse aller Unionsländer als gleichwertig anerkennt und entsprechend Mindeststandards setzt.
Innen
Ich sehe eine größere Beteiligung des Herrenhauses als nötig an, was die Arbeit in der Union angeht, d.h. im Unionsrat. Der Imperialkanzler gibt Richtlinien der Politik vor, aber letztlich sollten wir hier immer noch entscheiden, ob wir das gutheißen und da snicht nur alle 4 Monate.
Zudem spreche ich mich gegen eine Änderung der Organnamen aus. Sie haben sich eingebürgert und tragen viel Gutes mit sich.