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[Diskussion] Fusion der Vorteile? - Zusammenlegung mit Freistein

Verfasst: So 28. Dez 2008, 17:26
von Rincewind
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Bürger Imperias, Freisteins und Anreiner der Restunion,

Wie bekannt haben so einige Länder zunehmende Probleme die Landespolitik am Laufen zu halten. Aktive und engagierte Politiker zieht es auf die Unionsebene, für die Länder bleibt immer weniger Personal.

Dabei bestehen bisher drei Möglichkeiten:

1.) Durchwurschteln, hoffen dass mal ein neuer für das Land abspringt oder ein alter aus dem Grab aufsteht. Gelegentliche Unionsexekutionen und Leerzeiten gehören zum Alltag.

2.) Fusionen - bedeutet im Endeffekt den Tod von mindestens einem der beiden Unionsländer, da das Profil verwischt.

3.) Nicht weit weg von einer Fusion, die Auflösung sobald der letzte das Licht ausmacht... und glaubt mir noch 1-2 Jahre und auch das wird kommen.

All diese Optionen sind für Imperia nicht sonderlich Attraktiv. Punkt 1 haben wir jetzt schon erreicht. Punkt 2 steht ausser Frage und Punkt 3 ist eine Frage der Zeit.

Daher möchte ich Punkt 4 in den Raum stellen, eine Art Hybridlösung.

4.) Fusions-Hybrid
Dabei bleiben sowohl Freistein als auch Imperia im Sinne der Unionsverfassung erhalten. Diese passen ihre Strukturen jedoch an zu einer Art "Vereinigte Republik Imperia-Freistein".

Legislative:
Dieses hätte zwei Kammern, sowohl Herrenhaus für die Imperianische Bevölkerung als auch den Landtag für Freistein. Möglich wäre, Gesetze gelten nur in dem jeweiligen Landesteil in dem sie beschlossen wurden wie bisher, oder eine gemeinsame Versammlung für beide Teile betreffende Gesetze, mit einem 7 tägigen Veto-Recht für die jeweiligen Teilkammern für ihren Landesteil, bei 2/3 Ablehnung. Die Kombinationsmöglichkeiten hier sind offen. Vorsitz der Organe hat entweder der Regierungschef oder nach Wahl ein Mitbürger, der jedoch auch alle anderen Unionsämter nach Unionsverfassung nebenher machen kann.

Exekutive:
Der eigentliche Clou des ganzen. Beide Länder werden von einem "Ministerpräsident und Imperialkanzler" oder ähnlich regiert. Dieser wird Mehrheitlich in beiden Landesteilen gewählt.
Dadurch sinkt das Personalminimum in beiden Unionsländern weiter auf statistisch 1/2.

Unionsrat:
Ein Anreiz zu dieser Zusammenlegung wäre, dass die Unionsverfassung angepasst wird so dass Länder nach dieser Hybrid-Lösung gemeinsame Stimmabgabe haben. z.B. dass der gemeinsame Regierungschef sowohl für Imperia als auch Freistein eine Stimme abgeben kann.

Soweit das Konzept in kurz. Die Details müssen natürlich noch ausgehandelt werden, ebenso ob die Union diese Option ermöglicht und ob Freistein Interesse hat.

Was zählt ist nun ob sich Imperia eine solche Lösung vorstellen kann, um langfristig wieder unabhängig der Unionsexekution dazustehen.

Verfasst: So 28. Dez 2008, 19:10
von Michael Schneider
Ich war immer schon für einen Reset des gesmten Staates... dies ist klein-klein und bringt eh nix.

Abgesehen davon daß wir bei zwei Ländern und einem MP immer uns mit "ist der jetzt Imperianer oder Freisteiner?" rumschlagen dürfen.

Verfasst: So 28. Dez 2008, 20:24
von Rincewind
Original von Michael Schneider
Abgesehen davon daß wir bei zwei Ländern und einem MP immer uns mit "ist der jetzt Imperianer oder Freisteiner?" rumschlagen dürfen.
Ein wenig Regionalkonflikt kann auch belebend sein. In Belgien geht das ja ähnlich zu. *g*

Wie stellst du dir denn einen Reset vor? Ich glaub nicht, dass der das Problem löst, dass die MNs in ihrer Bevölkerung durch RL Alterung im aussterben sind und die Union mit 7 Ländern personell überfordert ist.

Verfasst: So 28. Dez 2008, 20:46
von Klaus Quistorp
Diese Hybrid-Lösung überzeugt mich nicht wirklich - klingt ein bisschen nach "k. u. k."; zumal ich auch nicht glaube, dass sie ohne Änderung der Unionsverfassung rechtlich machbar wäre. Soll der Unionsratsvertreter etwa künftig zwei Stimmen führen?

Verfasst: So 28. Dez 2008, 21:10
von Rincewind
Um ihre Frage zu beantworten:
Unionsrat:
Ein Anreiz zu dieser Zusammenlegung wäre, dass die Unionsverfassung angepasst wird so dass Länder nach dieser Hybrid-Lösung gemeinsame Stimmabgabe haben. z.B. dass der gemeinsame Regierungschef sowohl für Imperia als auch Freistein eine Stimme abgeben kann.
Ich möchte im Falle Imperias nochmal betonen, dass wir nur 3 aktive Politiker haben. Schneider, Müller und ich.

Ich werde bei den Kanzlerwahlen nicht erneut antreten und zurück in den Ruhestand gehen, wie in der Rede zur Lage der Republik angekündigt.

Bleiben Schneider und Müller, von denen Schneider sich politisch ebenfalls zurückhalten möchte und Müller bisher kein sonderliches Interesse an Landespolitik gezeigt hat.

Wenn sich an den Haltungen der beiden nichts ändert, sind wir wieder unter der Unionsexekution. Es muss also für Imperia nicht nur kurzfristig sondern auch mittelfristig eine Lösung her, die weder Auflösung noch dauerhafte Unionsexekutionen bedeutet.

Verfasst: So 28. Dez 2008, 21:39
von Wolfgang Müller
Ich habe Ihnen eine Koalition angeboten, Herr Mason. Da Sie aber nicht in der Lage waren, Ihren Teil ordentlich zu erledigen, habe ich mich erstmal zurückgehalten.

Verfasst: So 28. Dez 2008, 21:53
von Kreittmayr
Ich möchte mich in die innerimperianische Diskussion nicht ungebührlich einmischen, möchte aber anmerken, dass man die Unionsratsstimmen auch splitten könnte -- eine Stimme der Regierung, und eine einem Vertreter aus Parlament oder Volk.

Verfasst: So 28. Dez 2008, 21:57
von Rincewind
Original von Wolfgang Müller
Ich habe Ihnen eine Koalition angeboten, Herr Mason. Da Sie aber nicht in der Lage waren, Ihren Teil ordentlich zu erledigen, habe ich mich erstmal zurückgehalten.
Darum geht es nicht, sondern ob sie bereit wären den nächsten Imperialkanzler zu stellen.

Verfasst: So 28. Dez 2008, 21:58
von Rincewind
Original von Kreittmayr
Ich möchte mich in die innerimperianische Diskussion nicht ungebührlich einmischen, möchte aber anmerken, dass man die Unionsratsstimmen auch splitten könnte -- eine Stimme der Regierung, und eine einem Vertreter aus Parlament oder Volk.
Wenn man dies splittet sind wieder zwei Politiker notwendig, die kein weiteres Unionsamt führen dürfen und somit wäre nichts gewonnen. Das hat Mann auch bei zwei Regierungschefs.

Verfasst: So 28. Dez 2008, 22:24
von Wolfgang Müller
Original von Rincewind

Darum geht es nicht, sondern ob sie bereit wären den nächsten Imperialkanzler zu stellen.
Wenn ich nicht ins UP komme, könnte ich mir eine Kanidatur um die Imperialkanzlerschaft vorstellen.

Bisher hatte ich diesbezüglich mich nicht geäußert, also wäre es nett wenn Sei nicht so voreilige Schlüsse ziehen würden.