Sowas kommt von sowas...
Verfasst: Mi 4. Apr 2007, 21:07
Der nachfolgende Text ist eine Satire, welche Spieler der deutschsprachigen MN-Community, deren Staaten und Institutionen aufs Korn nimmt. Wer nicht über sich selbst und seine Schwächen lachen kann, und Satire als "Hetze" missversteht - bitte nicht lesen! Allen anderen viel Spaß! 
Eine gescheiterte Reform und ihre Folgen...
Weil die Unionsregierung nicht zuvor die Länder zur Föderalismusreform angehört hat, lassen diese die Reform scheitern. Fiete Schulze lässt von den Admins ein Forum mit Passwort für eine Konferenz der Länder zum Thema einrichten, kann aber nur aus vier anderen Ländern überhaupt Vertreter einladen, drei kommen vielleicht, einer davon sagt nur einmal "anwesend" und dann nie wieder was, die Sache schläft ein, alles bleibt wie es ist.
Im nächsten Wahlkampf schimpt die PDS dann, dass es keine Sozialgesetzgebung gibt, dafür müsse die Union sorgen, in der Verfassung steht, sie sei ein Sozialstaat. Man erinnert Schulze daran wer es maßgeblich zu verhindern geholfen hat, er nennt das alles Hetze und Lügen der "Templer". Aus Sorge vor einer Zentralisierung tritt Hajo Poppinga wieder zur Parlamentswahl an mit dem Programm, Zivil- und Strafrecht zur Ländersache zu machen. Jan Letsrock packt daraufhin seine Zentralismus-Banner wieder aus, Roland Burghammer, der sich überraschend wieder im Board registriert hat, gründet einen patriotisch-antikommunistischen Verein mit dem Ziel einer Stärkung der Union, die Linken gründen einen Gegenverein mit dem Kernziel - Stärkung der Union.
Irgendein Landeschef initiiert eine Konferenz zur Gründung eines gemeinsamen Verfassungsschutzes angesichts der Besorgnis eines Bürgerkrieges zwischen konservativen und kommunistischen Vereinen, es wird ein passwortgeschütztes Forum eingerichtet, von vier amtierenden Länderchefs schaut nur noch einer mal ins Board, vergisst aber sogar "anwesend" zu sagen. Aus Protest gegen die Möglichkeit einer Bürgerkriegssimulation beschließt Katista mit den Stimmen von Kauli und Robert Lindberg gegen die Stimme von Poppinga seine Rückkehr auf die OIK-Karte.
Es kommt zum Gerichtsverfahren, Amber Marie Ford argumentiert für die eine Partei, dass Kartenpolitik Außenpolitik und somit Unionssache sei, Sean William Connor streitet für die Gegenseite dafür, dass Kartenpolitik Kulturpolitik sei und somit Ländersache, das Unionsgericht entscheidet unter Vorsitz von Stanislav Goldmann dass Kartenfragen Kultur und somit Ländersache sind, in der OIK entspinnt sich eine 25-seitige Debatte ob Katista als Unionsland der DU überhaupt alleine eingetragen werden kann, es endet mit dem Kompromiss, Katista auf der OIK-Karte als selbstständig zu betrachten und einzutragen, woraufhin Poppinga aus Protest seine ID sterben lässt und aus dem Spiel aussscheidet.
Wenig später wird dann noch parallel zum Katista-Forum im DU-Board ein eigenes Katista-Board hochgeladen, damit Friederike Fresse die attekarische Botschaft in OIK-Katista eröffnen kann, ohne das DU-Board betreten zu müssen, woraufhin William Butcher einen Nervenzusammenbruch erleidet, weil er gerade zuvor nach stundenlanger Fummelarbeit die Einrichtung von "OIK-" und "GF"-Präfixen exklusiv für das Katista-Forum fertiggestellt hatte. Deshalb erlebt er auch nicht, wie sich bei der nächsten WM im Finale die DU und Katista gegenüberstehen und dabei auf ein Tor spielen, da Torwart beider Mannschaften Wayne Broslowski von Borussia Manuri-Gladenbeck ist. Die Setzdaten werden aber sowieso nicht mehr ausgewertet da sich der Fußballweltverband vorher aufgelöst weil man sich nicht über die Frage einigen kann, ob die DU durch OIK-Katista nun zwei Stimmen hat oder nicht.
Schulze beschimpft Hermann von Isengard und Ford, die WM kaputt gemacht zu haben, Ford verteidigt sich, wenn das Unionsgericht ihrer Auffassung gefolgt wäre, wäre das mit der WM nicht passiert, Schulze hingegen findet das Urteil richtig, schuld an allem sei die GF, weshalb er jetzt einen Löschantrag für die DU in deren Board stellen gehe. Dieser wird vom Kuratorium als unzulässig verworfen, Schulze beantragt die Eintragung Salbors bei der OIK, die unter Verweis auf den Katista-Präzedenzfall abgelehnt wird, woraufhin Schulze und Bodo von Kurzschluss eine selbstständige MN namens Salbor gründen und als Insel auf der OIK-Karte eintragen lassen.
In der DU wird zusammengelegt, für 300 € lässt man sich den Namen "Salbor" beim DPMA auf den RL-Namen von Patrick Behrens eintragen und wird von Schulze und von Kurzschluss simoff verklagt, Poppinga meldet sich simoff und beschwert sich, dass der zur Verteidigung der DU'ler beauftragte Anwalt auch Johannes B. Kerner vertritt, als er erfährt, dass es nicht um Katista sondern Salbor geht, verschwindet er wieder, der Fall wird zur Entscheidung auf den mittlerweile als Richter tätigen Dennis Jlussi übertragen, als sie das erfahren einigen die Parteien sich ganz schnell außergerichtlich, fortan gibt es einmal das DU-Land Salbor auf der GF-Karte und die selbstständige Micronation Salbor auf der OIK-Karte, Katista bleibt ein und dasselbe Land, ist aber auf der GF-Karte DU-Land und auf der OIK-Karte selbstständig.
Faantir Gried wird das zu verwirrend, weshalb er in der OIK ein flammendes Plädoyer für die Trennung der Community nach Karten hält, das Plenum der OIK verurteilt ihn gegen die Stimmen Attekariens, Freilands und Turaniens als Spalter und erteilt ihm Hausverbot. Nach 35-seitiger Diskussion befindet man, dass eine Löschung Futunas gegen § 195 LXXIII 17/CSU 100,8² des OIK-Regelwerkes verstieße und einigt sich darauf, dass Futuna auf der OIK-Karte verzeichnet bleibt und lediglich Simulationsverbot auf der OIK-Karte erhält, einen Löschantrag Futunas lehnt die OIK jedoch unter Verweis auf § 218 CXXXIV/SPD 105,1³ ihres Regelwerkes ab.
Gried gründet daraufhin eine Organisation zur Forcierung der Trennung der Staaten beider Karten, die jedoch Spieler von Karten beider Staaten aufnimmt, weshalb Fresse und Ron Tacitus eine OIK-Spalterorganisation gründen der u. a. Schulze beitritt, von Isengard und Ford eine GF-Spaltergruppe. Auf Grund des Konkurrenzdruckes durch die Gried-Verinigung schließen sich die Fresse/Tacitus- und von Isengard/Ford-Organisation jedoch bald zusammen, man versteht sich sogar so gut, dass man die Gründung einer neuen MN beschließt, die auf beiden Karten verzeichnet sein soll, die kartenübergreifende Gried/Schulze-Organisation protestiert dagegen, womit sich die Verhältnisse endgültig umkehren, die Spalter sind nun die Anti-Spalter und die Anti-Spalter sind die Spalter, keine Sau blickt mehr durch. Mehrere Staaten beider Karten, die eine Trennung wollen, erklären dem neugegründeten Fresse/Tacitus/von Isengard/Ford-Staat den Krieg, mehrere Staaten die keine Trennung wollen erklären den Kriegerklärern den Krieg, einige Staaten die Kartenstreitereien doof finden erklären beiden Seiten den Krieg.
Ein Mitarbeiter des US-Pentagon der ein wenig Deutsch kann stößt auf die deutschprachige MN-Community, versteht alles weil er eben nur ein wenig Deutsch kann falsch, glaubt an das Bevorstehen des Dritten Weltkrieges mit den USA, Großbritannien, China, Russland, Iran usw. wegen des Internets und schaltet dieses ab, einen Tag später findet eine Putzfrau in einem Hotel irgendwo auf der Welt eine Digi-Cam, darauf gespeichert ein Porno-Video von und mit Paris Hilton und Nicole Richie, sie würde es ja gerne ins Internet stellen, aber das gibt es seit gestern eben nicht mehr...
- Ende -
Eine gescheiterte Reform und ihre Folgen...
Weil die Unionsregierung nicht zuvor die Länder zur Föderalismusreform angehört hat, lassen diese die Reform scheitern. Fiete Schulze lässt von den Admins ein Forum mit Passwort für eine Konferenz der Länder zum Thema einrichten, kann aber nur aus vier anderen Ländern überhaupt Vertreter einladen, drei kommen vielleicht, einer davon sagt nur einmal "anwesend" und dann nie wieder was, die Sache schläft ein, alles bleibt wie es ist.
Im nächsten Wahlkampf schimpt die PDS dann, dass es keine Sozialgesetzgebung gibt, dafür müsse die Union sorgen, in der Verfassung steht, sie sei ein Sozialstaat. Man erinnert Schulze daran wer es maßgeblich zu verhindern geholfen hat, er nennt das alles Hetze und Lügen der "Templer". Aus Sorge vor einer Zentralisierung tritt Hajo Poppinga wieder zur Parlamentswahl an mit dem Programm, Zivil- und Strafrecht zur Ländersache zu machen. Jan Letsrock packt daraufhin seine Zentralismus-Banner wieder aus, Roland Burghammer, der sich überraschend wieder im Board registriert hat, gründet einen patriotisch-antikommunistischen Verein mit dem Ziel einer Stärkung der Union, die Linken gründen einen Gegenverein mit dem Kernziel - Stärkung der Union.
Irgendein Landeschef initiiert eine Konferenz zur Gründung eines gemeinsamen Verfassungsschutzes angesichts der Besorgnis eines Bürgerkrieges zwischen konservativen und kommunistischen Vereinen, es wird ein passwortgeschütztes Forum eingerichtet, von vier amtierenden Länderchefs schaut nur noch einer mal ins Board, vergisst aber sogar "anwesend" zu sagen. Aus Protest gegen die Möglichkeit einer Bürgerkriegssimulation beschließt Katista mit den Stimmen von Kauli und Robert Lindberg gegen die Stimme von Poppinga seine Rückkehr auf die OIK-Karte.
Es kommt zum Gerichtsverfahren, Amber Marie Ford argumentiert für die eine Partei, dass Kartenpolitik Außenpolitik und somit Unionssache sei, Sean William Connor streitet für die Gegenseite dafür, dass Kartenpolitik Kulturpolitik sei und somit Ländersache, das Unionsgericht entscheidet unter Vorsitz von Stanislav Goldmann dass Kartenfragen Kultur und somit Ländersache sind, in der OIK entspinnt sich eine 25-seitige Debatte ob Katista als Unionsland der DU überhaupt alleine eingetragen werden kann, es endet mit dem Kompromiss, Katista auf der OIK-Karte als selbstständig zu betrachten und einzutragen, woraufhin Poppinga aus Protest seine ID sterben lässt und aus dem Spiel aussscheidet.
Wenig später wird dann noch parallel zum Katista-Forum im DU-Board ein eigenes Katista-Board hochgeladen, damit Friederike Fresse die attekarische Botschaft in OIK-Katista eröffnen kann, ohne das DU-Board betreten zu müssen, woraufhin William Butcher einen Nervenzusammenbruch erleidet, weil er gerade zuvor nach stundenlanger Fummelarbeit die Einrichtung von "OIK-" und "GF"-Präfixen exklusiv für das Katista-Forum fertiggestellt hatte. Deshalb erlebt er auch nicht, wie sich bei der nächsten WM im Finale die DU und Katista gegenüberstehen und dabei auf ein Tor spielen, da Torwart beider Mannschaften Wayne Broslowski von Borussia Manuri-Gladenbeck ist. Die Setzdaten werden aber sowieso nicht mehr ausgewertet da sich der Fußballweltverband vorher aufgelöst weil man sich nicht über die Frage einigen kann, ob die DU durch OIK-Katista nun zwei Stimmen hat oder nicht.
Schulze beschimpft Hermann von Isengard und Ford, die WM kaputt gemacht zu haben, Ford verteidigt sich, wenn das Unionsgericht ihrer Auffassung gefolgt wäre, wäre das mit der WM nicht passiert, Schulze hingegen findet das Urteil richtig, schuld an allem sei die GF, weshalb er jetzt einen Löschantrag für die DU in deren Board stellen gehe. Dieser wird vom Kuratorium als unzulässig verworfen, Schulze beantragt die Eintragung Salbors bei der OIK, die unter Verweis auf den Katista-Präzedenzfall abgelehnt wird, woraufhin Schulze und Bodo von Kurzschluss eine selbstständige MN namens Salbor gründen und als Insel auf der OIK-Karte eintragen lassen.
In der DU wird zusammengelegt, für 300 € lässt man sich den Namen "Salbor" beim DPMA auf den RL-Namen von Patrick Behrens eintragen und wird von Schulze und von Kurzschluss simoff verklagt, Poppinga meldet sich simoff und beschwert sich, dass der zur Verteidigung der DU'ler beauftragte Anwalt auch Johannes B. Kerner vertritt, als er erfährt, dass es nicht um Katista sondern Salbor geht, verschwindet er wieder, der Fall wird zur Entscheidung auf den mittlerweile als Richter tätigen Dennis Jlussi übertragen, als sie das erfahren einigen die Parteien sich ganz schnell außergerichtlich, fortan gibt es einmal das DU-Land Salbor auf der GF-Karte und die selbstständige Micronation Salbor auf der OIK-Karte, Katista bleibt ein und dasselbe Land, ist aber auf der GF-Karte DU-Land und auf der OIK-Karte selbstständig.
Faantir Gried wird das zu verwirrend, weshalb er in der OIK ein flammendes Plädoyer für die Trennung der Community nach Karten hält, das Plenum der OIK verurteilt ihn gegen die Stimmen Attekariens, Freilands und Turaniens als Spalter und erteilt ihm Hausverbot. Nach 35-seitiger Diskussion befindet man, dass eine Löschung Futunas gegen § 195 LXXIII 17/CSU 100,8² des OIK-Regelwerkes verstieße und einigt sich darauf, dass Futuna auf der OIK-Karte verzeichnet bleibt und lediglich Simulationsverbot auf der OIK-Karte erhält, einen Löschantrag Futunas lehnt die OIK jedoch unter Verweis auf § 218 CXXXIV/SPD 105,1³ ihres Regelwerkes ab.
Gried gründet daraufhin eine Organisation zur Forcierung der Trennung der Staaten beider Karten, die jedoch Spieler von Karten beider Staaten aufnimmt, weshalb Fresse und Ron Tacitus eine OIK-Spalterorganisation gründen der u. a. Schulze beitritt, von Isengard und Ford eine GF-Spaltergruppe. Auf Grund des Konkurrenzdruckes durch die Gried-Verinigung schließen sich die Fresse/Tacitus- und von Isengard/Ford-Organisation jedoch bald zusammen, man versteht sich sogar so gut, dass man die Gründung einer neuen MN beschließt, die auf beiden Karten verzeichnet sein soll, die kartenübergreifende Gried/Schulze-Organisation protestiert dagegen, womit sich die Verhältnisse endgültig umkehren, die Spalter sind nun die Anti-Spalter und die Anti-Spalter sind die Spalter, keine Sau blickt mehr durch. Mehrere Staaten beider Karten, die eine Trennung wollen, erklären dem neugegründeten Fresse/Tacitus/von Isengard/Ford-Staat den Krieg, mehrere Staaten die keine Trennung wollen erklären den Kriegerklärern den Krieg, einige Staaten die Kartenstreitereien doof finden erklären beiden Seiten den Krieg.
Ein Mitarbeiter des US-Pentagon der ein wenig Deutsch kann stößt auf die deutschprachige MN-Community, versteht alles weil er eben nur ein wenig Deutsch kann falsch, glaubt an das Bevorstehen des Dritten Weltkrieges mit den USA, Großbritannien, China, Russland, Iran usw. wegen des Internets und schaltet dieses ab, einen Tag später findet eine Putzfrau in einem Hotel irgendwo auf der Welt eine Digi-Cam, darauf gespeichert ein Porno-Video von und mit Paris Hilton und Nicole Richie, sie würde es ja gerne ins Internet stellen, aber das gibt es seit gestern eben nicht mehr...
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