Ich erteile dem Imperialkanzler das Wort zur Antragsbegründung und eröffne danach die Aussprache.Imperialgesetz zur Bekämpfung von Prostitution
§1 Verbot entgeltlicher sexueller Handlungen. Wer sich gegen Entgelt Gelegenheit zu sexuellen Handlungen verschafft, wird - sofern die Tat nicht nach dem Strafgesetzbuch mit Strafe bedroht ist - wegen käuflichen Erwerbs sexueller Dienstleistungen mit einer Freiheitsstrafe ein bis sechs Monaten bestraft.
§2 Das Gesetz tritt mit seiner Verkündung in Kraft.
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Registriert: Mi 9. Mai 2007, 00:28
Antrag der Imperialregierung:
Zuletzt geändert von Michael Schneider am Mo 17. Nov 2008, 19:59, insgesamt 1-mal geändert.
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Registriert: Mi 23. Mai 2007, 14:09
Zur Begründung: Die Prostitution fördert den Menschenhandel, ist an der Schwelle zur Kriminalität und zerstört Dauerhaft die psyche hunderter junger Frauen. Um diese zu bekämpfen, soll mit diesem Antrag nicht die Prostitution selbst bestraft werden, dies schadet nur den Opfern, sondern soll die Nachfrage durch Abschreckung im Keim ersticken.

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Registriert: Mi 9. Mai 2007, 00:28
Ablehnung.
Die Prostitution ist das älteste Gewerbe der Welt und sie praktisch zu verbieten ist unmöglich. Und dann nun das käufliche Erwerben unter Strafe zu stellen, aber das Anbieten nicht, ist nun geradezu pervers.
Der Menscenhandel wird damit nicht unterdrückt sondern im Gegenteil noch mehr in den Schatten gezerrt und die Gewinnsparten maximiert bei den Menschenhändlern.
Die Prostitution ist das älteste Gewerbe der Welt und sie praktisch zu verbieten ist unmöglich. Und dann nun das käufliche Erwerben unter Strafe zu stellen, aber das Anbieten nicht, ist nun geradezu pervers.
Der Menscenhandel wird damit nicht unterdrückt sondern im Gegenteil noch mehr in den Schatten gezerrt und die Gewinnsparten maximiert bei den Menschenhändlern.
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Registriert: Sa 28. Jun 2008, 15:33
Das Gesetz ist meines Erachtens nicht verfassungskonform. Entsprechende Rechtsnormen können nur von der Union festgelegt werden.
Wolfgang Müller
Imperialkanzler der Republik Imperia a.D.
Stellvertretender Vorsitzender der Linken Liste e.V.
Präsident des Imperianischen Fußballverbandes
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Registriert: Mi 23. Mai 2007, 14:09
Für jemanden der sich dauernd über den Vorwurf der verfassungsfeindlichkeit gegenüber seiner selbst beschwert, greifen sie ziemlich schnell zu dieser Schlussfolgerung, Genosse. 
- Artikel 47 – Ausschließliche Gesetzgebung der Union
(...)
(2) Auf dem Gebiet des Strafrechts darf jedes Land für die Nichteinhaltung von Gesetzen des Landes besondere Strafen androhen.

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Registriert: Mi 23. Mai 2007, 14:09
Was ist das denn für ein Argument? Das war die Sklaverein auch und sie wurde weil sie falsch ist abgeschafft. :rolleyes:Original von Michael Schneider
Die Prostitution ist das älteste Gewerbe der Welt und sie praktisch zu verbieten ist unmöglich.
Eben weil die "Anbietenden" in den meisten Fällen Opfer sind. Mann muss das Problem an der Wurzel anpacken. Glauben sie mir, dass die Nachfrage deutlich sinkt, wenn sie Angst vor einer Festnahme haben.Und dann nun das käufliche Erwerben unter Strafe zu stellen, aber das Anbieten nicht, ist nun geradezu pervers.
Die Prostitution befinded sich auch jetzt im Schatten. Die Gewinnsparte wird wohl kaum erhöht, denn der Umsatz insgesammt wird massiv zurück gehen und der, der noch statt findet eher im extrem niedrigen Bereich, da nicht das Angebot sondern die Nachfrage sinkt.Der Menschenhandel wird damit nicht unterdrückt sondern im Gegenteil noch mehr in den Schatten gezerrt und die Gewinnsparten maximiert bei den Menschenhändlern.

Beiträge: 8348
Registriert: Do 15. Mär 2007, 09:36
Falls ich hier das Rederecht breche, so entschuldige ich mich natürlich. Zum Antrag darf ich auf entsprechende Gesetzgebung in Katista verweisen - wir haben mit diesem Gestez gute Erfahrungen gemacht. Denn der Kollege Schneider hats chon recht, komplett verbieten ist eher schwierig, aber man kann es so eindämmen, daß es in geregelten Bahnen verläuft.
Prof. Hajo Poppinga, VK.
Unionspräsident a.D.
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Registriert: Mi 9. Mai 2007, 00:28
Es ist besser. Aber auch nicht unbedingt erfolgreicher. Wäre ich ein Bordellbetreiber würde ich danach einfach die Bordelle in "Wohnhäuser" umdeklarieren. Den Zwang nachzuweisen ist extrem schwierig. Denn um nichts weniger geht es ja: den Damen, die den Beruf ausüben den Rücken frei zu halten von Verbrechern.
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Registriert: Do 13. Dez 2007, 16:00
Einen modernen Ansatz zur Bekaempfung der Prostitution aehnlich dem in Katista verwendeten, wuerde ich unterstuetzen. So gerne ich die Prostitution in Gaenze verboten saehe, bin ich mir doch bewusst, dass dies das Problem nur verschiebt und versteckt und das organisierte Verbrechen und va den Menschenhandel indirekt staerkt.
Jonathan Buren
Beiträge: 1384
Registriert: Mi 23. Mai 2007, 14:09
Sie verstehen wohl den Ansatz falsch. Prostitution als solches wird nicht verboten, sondern die Nachfrage.
Das hat einen deutlich höheren Abschreckungswert. Wenn der normale Bürger, der die soziale Lebenssituation einer jungen Frau ausnützt, Angst haben muss im Knast zu landen, überlegt er es sich zweimal.
Es sind nicht die Anbieter, die sich verstecken müssen, diese sind oft skrupellos, wie sie schon gesagt haben und würden durch entsprechende Verbote nicht abgeschreckt.
Das hat einen deutlich höheren Abschreckungswert. Wenn der normale Bürger, der die soziale Lebenssituation einer jungen Frau ausnützt, Angst haben muss im Knast zu landen, überlegt er es sich zweimal.
Es sind nicht die Anbieter, die sich verstecken müssen, diese sind oft skrupellos, wie sie schon gesagt haben und würden durch entsprechende Verbote nicht abgeschreckt.
