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Planspiel - Gewähltes Herrenhaus

Verfasst: Mi 5. Nov 2008, 18:52
von Rincewind
Folgenden Radikalansatz möchte ich zur Diskussion stellen:

Wir führen ein Gewähltes Parlament ein.

Ihm gehören an:
- Ein Vertreter Jatos
- Ein Vertreter Swetos
- Der Imperialkanzler als vom gesamten Volk gewählt.

Wahlen der Vertreter alle 2 Monate. Dadurch gibt möglichen Schwung durch Wahlkampf und neue haben oft genug eine Chance einzusteigen.
Die Regionen erhalten ein wenig mehr Aufmerksamkeit.
Bei 6-8 Mitgliedern ist ein Representativsystem mit 2 Representanten durchaus im Rahmen.
Verfassungsänderungen wären nur bei Referendum möglich.

Nachteile liegen auf der Hand... es wäre keine Direktdemokratie mehr, sprich man wäre bis zur Neuwahl ausgeschlossen und die Verhältnisse wären nicht 1:1 abgebildet.

Verfasst: Mi 5. Nov 2008, 20:12
von Brian Mason
Halte ich überhaupt nichts von, tut mir Leid. Interessiert wahrscheinlich keinen und alle konnten es sich denken, aber ich muss es rauslassen. Und ich scheiße drauf, ob Bürger Imperias oder nicht. Gewählte Parlamente in Unionsländer stinken so unheimlich zum Himmel, das ist fast unerträglich. In Roldem ist das so super gefloppt, das geht fast gar nicht mehr. Und Imperia nun gerade mit dem Herrenhaus das so ziemlich einzig Coole, Spezielle noch zu nehmen... Ich weiß nicht. Und wieso wollt ihr überhaupt noch eure merkwürdigen Regionen mehr in den Vordergrund rücken? Ist Imperia nicht schon eine Region genug an sich, die es zu aktivieren gilt? Diese blöden Regionen können ja gerne von irgendeinem Montary-Nachahmer einverleibt und super mega krass ausgestaltet werden, aber noch mehr? Heilige Mutter, wenn ihr das durchzieht, ich weiß nicht.

Verfasst: Mi 5. Nov 2008, 20:18
von Wolfgang Müller
Voll dagegen. Unproduktiv, es sei denn man will auf virtuelle Mandate hinaus.

Verfasst: Do 6. Nov 2008, 10:34
von Jonathan Buren
Ist mir ein bisschen zu riskant. Im Moment ist die Fluktuation der Aktivität, besonders auf Landesebene, zu groß als das ich mir sicher sein könnte, dass die Vertreter der Regionen konstant aktiv bleiben. Ich halte es für sinnvoller, die Beschlußfähigkeit des Herrenhauses zu erhöhen, z.B. indem eine relative Mehrheit für nicht-verfassungsändernde Gesetze ausreicht.

Außerdem verstehe ich nicht ganz, warum dieser Vorschlag jetzt kommt, wo noch die Verfassungsänderung mit den Parteien auf dem Programm steht. Oder liegt das entsprechende Gutachten inzwischen vor?

Ich werfe mal die Idee, die mir gerade kam, in den Raum: Das Herrenhaus als Parlament der Bezirkspräsidenten und Oberbürgermeister? Da ist genug Platz im Moment, dass Neubürger nur an die richtige Stelle ziehen müssen, um Mitglied zu werden, und es könnte auf lange Sicht der Ausgestaltung mal wieder einen Schub geben. Und zum Beispiel der Wettbewerb um Posten wie den Vertreter Mixoxas könnte durchaus auch mal spannend werden.

Verfasst: Do 6. Nov 2008, 10:43
von Rincewind
Original von Jonathan Buren
Außerdem verstehe ich nicht ganz, warum dieser Vorschlag jetzt kommt, wo noch die Verfassungsänderung mit den Parteien auf dem Programm steht. Oder liegt das entsprechende Gutachten inzwischen vor?
Nein das Gutachten steht noch aus. Darum ist es auch im öffentlichen Bereich, weil es kein konkreter Vorschlag ist. Sondern nur ein Gedankenspiel zu dem ich Meinungen sammeln wollte.
Ich werfe mal die Idee, die mir gerade kam, in den Raum: Das Herrenhaus als Parlament der Bezirkspräsidenten und Oberbürgermeister
Das ist allerdings auch ein interessanter Gedanke. Ich öffne dazu mal einen zweiten Diskussionsthread.