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Wahlprogramm Goldmann 10/08

Verfasst: Mo 13. Okt 2008, 23:29
von Stanislav Goldmann
Werte Mitbürger,

in den nächsten Tagen ist es wieder soweit und Sie werden geladen, sich an die Urnen zu begeben. Und dies in einer Zeit der strukturellen Schwäche und Lethargie in der gesamten Union.

Ich stelle mich zur Wahl
- um Ansprechpartner für ihre Aktivität und Initiativen zu sein. Ich alleine werde die Aktivität nicht erzeugen können und werde das auch nicht versprechen. Aber ich werde die Aktivität der Bürger aufnehmen
- um all jenen Stimmen eine Heimat zu geben, die nichts mit den Sezessionisten und Spaltern zu tun haben wollen
- um einen Straftäter und Landesverräter als MP zu verhindern. Ein
Unding, dass einer der Sezessionisten meint, es wäre schon genug Gras über seine Gräueltaten gewachsen und die Unverfrorenheit besitzt, hier ernsthaft zu kandidieren
- um im Unionsrat eine Stimme gegen den dort herrschenden Ton zu erheben, den Ratspräsidenten nach Möglichkeit auszutauschen und die Blockadehaltung des Unionsrats zu überwinden

Daher bitte ich um ihre Stimme.

Verfasst: Mo 13. Okt 2008, 23:42
von Albert von Romanow-Bernstein
Ich tue mich schwer Ihnen meine Stimme zu schenken. Können Sie mir konkrete Projekte sagen, die Sie planen?

Verfasst: Di 14. Okt 2008, 00:08
von Stanislav Goldmann
Ich werde jetzt nicht wie mein Mitbewerber Projekte ankündigen, die er dann eh nicht umsetzt. Vergleichen Sie das nur mal mit seiner letzten Amtszeit.

Was ich anbiete ist die Bereitschaft, die Aktivität der Bürger aufzunehmen. Die richtige Frage wäre also: welches konkrete Projekt planen Sie und wie kann ich Ihnen dabei helfen?

Verfasst: Di 14. Okt 2008, 09:55
von Albert von Romanow-Bernstein
Ich plane nichts. Dementsprechend Sie auch nicht?

Verfasst: Di 14. Okt 2008, 11:30
von Fabian Montary
=)

Immer gegen die anderen, was machen Sie denn für Freistein? Wenn Sie Ministerpräsident werden, na dann, gute Nacht, Marie. Werden Sie endlich erwachsen!

Verfasst: Di 14. Okt 2008, 11:36
von Thorstein Richter
Original von Fabian MontaryWenn Sie Ministerpräsident werden, na dann, gute Nacht, Marie. Werden Sie endlich erwachsen!
Ich frage mich im Gegenzug, ob es wirklich sinnvoll ist, als "Alternative" einen Mann zu wählen, der nach §40 I, §39 I und §43 StGB verurteilt wurde. Bevor jemand auf die Idee kommt: ich habe vom Tag meiner Geburt bis 1992 in Freistein gelebt, 46 Jahre lang. Daher sehe ich eine gewisse Berechtigung, dass es mir nicht egal ist, was mit diesem Land passiert.

Verfasst: Di 14. Okt 2008, 11:37
von Stanislav Goldmann
Original von Albert von Romanow-Bernstein
Ich plane nichts. Dementsprechend Sie auch nicht?
Dann sollten Sie mal an Ihrer Erwartungshaltung feilen! Von nichts kommt nichts.

Ich sehe den MP als Verwalter der Interessen der Bürger, nicht als deren Kindergärtner/Animateur. Wenn die Bürger keine Aktivität zeigen, so werden sie auch keine bekommen. Ich mag da keine anderslautenden Wahlversprechen abgeben, die sich eh nicht bewahrheiten werden. Und die Bürger aus der Pflicht nehmen mag ich auch nicht.

Verfasst: Di 14. Okt 2008, 11:38
von Fabian Montary
Sendlhofer hat Kompetenz, Aktivität und Willen. Er versteht es, diesem Land, welches er so liebt, aktiv die kommenden Monate zu dienen. Die Geheimdienste werfen doch ohnehin ein Auge mehr auf ihn. Goldmann hingegen ist ein notorischer Nörgler, der hier in der Union, und erst recht in Freistein noch nichts hinbekommen hat.

Verfasst: Di 14. Okt 2008, 11:39
von Stanislav Goldmann
Original von Fabian Montary
...
Wenn ich nur mal erkennen könnte, warum Sie sich zwar liebend gerne in Freistein äussern aber trotzdem weiterhin in Roldem politisch aktiv sind. Siedeln Sie doch zu uns über! Dann hätten Ihre Worte hier wenigstens auch Gewicht und Relevanz ...

Verfasst: Di 14. Okt 2008, 11:47
von Fabian Montary
Original von Stanislav Goldmann

Wenn ich nur mal erkennen könnte, warum Sie sich zwar liebend gerne in Freistein äussern aber trotzdem weiterhin in Roldem politisch aktiv sind. Siedeln Sie doch zu uns über! Dann hätten Ihre Worte hier wenigstens auch Gewicht und Relevanz ...
Och, jetzt tun Sie doch nicht wieder wie eine beleidigte Leberwurst. Ich werde doch als Unionsratspräsident Interesse an den Vorgängen in den Ländern haben dürfen, oder nicht?!