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Gutmenschenterror in Köln

Verfasst: Mo 22. Sep 2008, 23:02
von Lady Enigma
http://www.welt.de/politik/article24784 ... staat.html
Wenn man so die Berichterstattung verfolgt, waren es nicht die pauschal als Rechtsextreme verdammten, die Gewalt ausgeübt haben.
Man mag über Pro Köln denken, was man will, aber viele Bürdger interessiert nicht die generelle Richtung, sondern nur das Thema Moschee.
Hier ist eindeutig Verfassungsbruch von Seiten der Staatsorgane begangen worden, der heutigen "Welt" entnehme ich beispielsweise, daß der Versammlungsort in Absprache mit der Polizei gewählt wurde.
Das ganze ist überhaupt recht interessant....

Verfasst: Mo 22. Sep 2008, 23:19
von Montgomery Scott
Springer-Presse als Quelle? Ne danke...

Verfasst: Mo 22. Sep 2008, 23:51
von Rainer Zufall
Dazu gibt's doch schon nen Thread

Verfasst: Di 23. Sep 2008, 13:26
von Wolfgang Müller
http://www.taz.de/1/politik/deutschland ... nstranten/

Mal die andere Sicht der Dinge.

Ein Bekannter war auffem Weg zum Bahnhof, wurde dann aufeinmal eingekesselt und saß bis halb fünf morgens in der Gesa. Der und seine Mitfahrerinnen und Mitfahrer distanzieren sich von Gewalt und lehnen diese ab.

Verfasst: Di 23. Sep 2008, 13:53
von Konrad Grimm
Der Artikel in der Welt entspricht der hämischen Berichterstattung im Spiegel. Dort war mit Freude zur Kenntnis genommen worden, dass es der links-grün-islamistischen Zusammenrottung gelungen ist, die Kongressteilnehmer durch Gewalteinsatz zu nötigen, sich fünf Stunden lang auf einem Schiff auf dem Rhein zu verstecken. Anschließend hätte der FPÖ-Generalsekretär vom Einsatzleiter der Polizei auf die Frage, wie man denn jetzt wieder wegkommen solle angesichts der Umzinglung durch Tausende von Exemplaren dieses Abschaums, die Antwort bekommen, sie könnten ja gehen und würden schließlich nicht von der Polizei behindert.

Die Hoffnung auf den Staat, gerade auch dann, wenn von der vorlegenen Bande der "bürgerlichen Parteien" geführt wird, ist lächerlich, genau wie der ganze Kongress. Diese hirnverbrannten Idioten glauben an die Märchen von Rechtsstaat und Demokratie.

Dabei kann es nur eine offensichtliche Antwort geben. Es gibt nur eine Form funktionierenden menschlichen Zusammenlebens - die Aristokratie.

Verfasst: Di 23. Sep 2008, 16:05
von Michael Schneider
Solange ich zur Aristokratie gehöre (wobei ich eher eine solche mit einem König bevorzuge) hätte ich nix dagegen. ;)

Verfasst: Di 23. Sep 2008, 16:37
von Helen Bont
Original von Konrad Grimm
...
Dabei kann es nur eine offensichtliche Antwort geben. Es gibt nur eine Form funktionierenden menschlichen Zusammenlebens - die Aristokratie.
Wir wollen unsern alten Kaiser Wilhelm wieder haben, mit 'nem Bart, mit 'nem Bart, mit 'nem langen Bart!

Verfasst: Di 23. Sep 2008, 16:49
von Montgomery Scott
Original von Konrad Grimm
Der Artikel in der Welt entspricht der hämischen Berichterstattung im Spiegel. Dort war mit Freude zur Kenntnis genommen worden, dass es der links-grün-islamistischen Zusammenrottung gelungen ist, die Kongressteilnehmer durch Gewalteinsatz zu nötigen, sich fünf Stunden lang auf einem Schiff auf dem Rhein zu verstecken. Anschließend hätte der FPÖ-Generalsekretär vom Einsatzleiter der Polizei auf die Frage, wie man denn jetzt wieder wegkommen solle angesichts der Umzinglung durch Tausende von Exemplaren dieses Abschaums, die Antwort bekommen, sie könnten ja gehen und würden schließlich nicht von der Polizei behindert.

Die Hoffnung auf den Staat, gerade auch dann, wenn von der vorlegenen Bande der "bürgerlichen Parteien" geführt wird, ist lächerlich, genau wie der ganze Kongress. Diese hirnverbrannten Idioten glauben an die Märchen von Rechtsstaat und Demokratie.

Dabei kann es nur eine offensichtliche Antwort geben. Es gibt nur eine Form funktionierenden menschlichen Zusammenlebens - die Aristokratie.
Dieser Anti-Islamisierungs-Kongress ist eine offen fremdenfeindliche Veranstaltung, bei dem sich die organisatorischen Köpfe von Vereinigungen, in deren Umfeld Gewalttaten gegen Zuwanderer und Asylanten verübt werden, treffen, um eine effiziente Zusammenarbeit zu planen. Lautstarker Protest ist nicht nur gerechtfertigt, er ist Bürgerpflicht. Wie die Polizei mit den Demonstranten umgeht, ist rechtsstaatlich bedenklich, nicht, dass die Rechtsradikalen, die - gerechtfertigterweise - Polizeischutz genießen, keine Sonderprivilegien für ihre Veranstaltung bekommen. Würden die Demonstanten mit den Rechten umgehen wie die Rechten mit den Migranten, wäre da ganz was anderes los gewesen.

Verfasst: Di 23. Sep 2008, 17:45
von Michael Schneider
Seit wann ist geistige Fremdenfeindlichkeit ein Verbrechen? Man kann davon halten was man will, aber es rechtfertigt keine Gewalttätigkeit. Denn damit bezeugt man nur, dass die Fremdenhasser Recht haben darin, dass sie unterdrückt werden. Ihr bezeugt darin, dass sie mit ihrer latenten Furcht vor Überfremdung und Unterdrückung Recht haben.

Edit: seitseid

Verfasst: Di 23. Sep 2008, 18:16
von Konrad Grimm
Original von Montgomery Scott
Dieser Anti-Islamisierungs-Kongress ist eine offen fremdenfeindliche Veranstaltung,
Xenophobie-Phobie ist eine linke Psychose. Und deswegen muss man das dem linken Gesocks austreiben. Das kann aber nicht unsere dekadente, verhurte, korrupte, drogensüchtige Schweine-"elite", sondern der roten Seuche kann nur ein neuer persönlicher Adel entgegentreten, der die Schweine vom Thron wirft und die roten Ratten in die Löcher zurückjagt.