Seite 1 von 5
Lafontaine will Enteignung deutscher Familienunternehmer
Verfasst: Di 16. Sep 2008, 07:40
von Michael Schneider
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 72,00.html
Quelle: spiegel.de
Na da steht er mal wieder ganz groß, der Nationalsozialist. Versucht wohl Chavez auf deutsch zu werden.
Verfasst: Di 16. Sep 2008, 10:04
von Oliver von Palm
Die Diktaturpläne nehmen Gestalt an.
RE: Lafontaine will Enteignung deutscher Familienunternehmer
Verfasst: Di 16. Sep 2008, 10:18
von Montgomery Scott
Original von Michael Schneider
Na da steht er mal wieder ganz groß, der Nationalsozialist.
Nachdenken vor dem Schreiben schadet auch nicht

"Adolf Nazi" hat sich von dem Klientel, das Lafontaine enteignen möchte, den Wahlkampf finanzieren lassen und hat ihnen anschließend Zwangsarbeiter geliefert.
RE: Lafontaine will Enteignung deutscher Familienunternehmer
Verfasst: Di 16. Sep 2008, 10:31
von Oliver von Palm
Original von Montgomery Scott
Nachdenken vor dem Schreiben schadet auch nicht

"Adolf Nazi" hat sich von dem Klientel, das Lafontaine enteignen möchte, den Wahlkampf finanzieren lassen und hat ihnen anschließend Zwangsarbeiter geliefert.
Wie war das doch gleich mit "Die Linke fordert keinen Sozialismus"? Lafo beweist es immer wieder aufs Neue: Diese Partei muss vorrangig bekämpft werden.
Verfasst: Di 16. Sep 2008, 10:32
von Montgomery Scott
Lafontaine hat den Bogen rhetorisch schon lange überspannt. Aber wann hat hier jemand gesagt, die Linke fordere keinen Sozialismus? Und was hat Enteignung mit Sozialismus zu tun?
Verfasst: Di 16. Sep 2008, 10:35
von Oliver von Palm
Original von Montgomery Scott
Lafontaine hat den Bogen rhetorisch schon lange überspannt. Aber wann hat hier jemand gesagt, die Linke fordere keinen Sozialismus? Und was hat Enteignung mit Sozialismus zu tun?
Du hast hier gestern behauptet, die Linke fordere die Rückkehr zu einer "Gelenkten Marktwirtschaft".
Was Enteignung mit Sozialismus zu tun hat? Fordert Sozialismus nicht shcon immer Enteignung.
Wenn Lafo den Bogen rhetorisch schon lange überspannt hat, warum werft ihr ihn dann nicht raus? Oder kann es nicht sein, dass er nur das ausspricht, was in der Linken alle denken?
Verfasst: Di 16. Sep 2008, 10:58
von Montgomery Scott
Original von Oliver von Palm
Du hast hier gestern behauptet, die Linke fordere die Rückkehr zu einer "Gelenkten Marktwirtschaft".
Ich sprach von "Gesteuertem Kapitalismus". Da Sozialismus ein recht offener Begriff ist, gibt es aber keinen Widerspruch zwischen den beiden Begriffen.
Was Enteignung mit Sozialismus zu tun hat? Fordert Sozialismus nicht shcon immer Enteignung.
Das ist keine Antwort.
Wenn Lafo den Bogen rhetorisch schon lange überspannt hat, warum werft ihr ihn dann nicht raus? Oder kann es nicht sein, dass er nur das ausspricht, was in der Linken alle denken?
Zumindest viele. Aber dieses "Eigentlich müsste man sie alle enteignen" ist nichts weiter als die linke Version des Stammtischgeredes. Es muss doch darum gehen, eine politische Realität zu schaffen, in dem das Kapital nicht mehr über die Macht verfügt. Enteignungen wären doch bei Familienunternehmen nur öffentlichkeitswirksame Exempel. Und genau die haben in der Politik nichts zu suchen.
Verfasst: Di 16. Sep 2008, 11:00
von Oliver von Palm
Das wirst du mit der Linken nicht kriegen.
Verfasst: Di 16. Sep 2008, 11:12
von Montgomery Scott
Original von Oliver von Palm
Das wirst du mit der Linken nicht kriegen.
Doch doch, nur Lafontaine und Ernst sind meines Erachtens nicht die Richtigen dafür

Verfasst: Di 16. Sep 2008, 12:29
von Rainer Zufall
"Kein Mensch" könne "in seinem Leben zehn Milliarden Euro auf verfassungsgemäße Weise anhäufen", sagt Lafontaine in dem Interview
Korrekt.
Find ich alles in allem gut, daß endlich was passiert in dieser Richtung.