Seite 1 von 2

Staatsbesuch aus dem Staat Sebulon

Verfasst: So 1. Apr 2007, 12:28
von John David Vandenberg
Bild

*Die Maschine der sebulonischen Fluggesellschaft "El Al" landet mit dem Premierminister John D. Vandenberg an Bord auf dem Flughafen von Manuri. Nach einer Weile steigt die sebulonisch Delegation aus dem Flugzeug aus.*

Verfasst: So 1. Apr 2007, 12:33
von Jonathan Metternich Hughes
Der Unionskanzler begrüßt seinen Gast beim ersten Aufeinandertreffen, anschöließend schreiten beide die Ehrenformation ab. Die Nationalhymnen beider Staaten werden, beginnend mit der sebulonischen, vom Orchester der Ehrengarde angestimmt. Anschließend wird gemeinsam die Formation abgeschritten.

Verfasst: So 1. Apr 2007, 12:36
von John David Vandenberg
*Spricht die Beracha vor sich hin, die man beim Treffen eines Regierungsoberhauptes spricht, als er auf den Unionskanzler trifft: "Baruch atta adonai, elohenu melech ha-olam, schenatan mikwodo lewasar wadam" und schüttelt dem Unionskanzler die anschließend die Hand*

Verfasst: So 1. Apr 2007, 12:42
von Jonathan Metternich Hughes
Herr Premierminister, ich freue mich, Sie in der Demokratischen Union begrüßen zu dürfen, das ist uns eine große Ehre.

Ist dies Ihr erster Besuch in der Demokratischen Union? Ich habe gehört, dass Sie einst in Astor politisch sehr aktiv waren, bis Sie in Ihre Heimat zurückgekehrt sind...

Der Premierminister und der Unionskanzler plaudern auf dem Weg zu den bereitstehenden Wagen, die ins Unionskanzleramt fahren, wo der politische Teil der Gespräche beginnen wird.

Verfasst: So 1. Apr 2007, 14:15
von John David Vandenberg
*während Vandenberg mit dem Unionskanzler im Auto fährt, sagt er:*

Auf diesem Wege möchte ich noch einmal im Namen der Regierung des Staates Sebulon unser tiefes Bedauern über den Verlust aussprechen, den der Tod von Herrn Klatten hinterlassen hat.

Verfasst: So 1. Apr 2007, 14:31
von Jonathan Metternich Hughes
Ich danke Ihnen, das bedeutet uns sehr viel. Diese Anerkennung der Leistungen Theodor Klattens macht es für viele von uns leichter, seine Ermordung nachzuvollziehen, weil sie seine Leistungen in das rechte Licht rückt und ihn als das darstellt, was er stets war: ein aufrechter Patriot.

Verfasst: So 1. Apr 2007, 17:02
von John David Vandenberg
*Nach den erfolgreich verlaufenen Gesprächen mit der Unionsregierung nutzt der Premierminister die Zeit vor dem Staatsbegräbnis zu einem Besuch im Gemeindezentrum der Jüdischen Gemeinde zu Manuri. Dort hält er einen Vortrag über die Diaspora und die großen Vorteile der Aliyah (Einwanderung nach Sebulon)*

Verfasst: So 1. Apr 2007, 17:10
von Berry Vanderbilt
Berry befindet sich derzeit in Manuri auf Religionsgemeindentour und ist nun zufälligerweise im Jüdischen Zentrum Manuris, in dem Vandenberg seinen Vortrag hält. Sie wundert sich ein wenig über die Ausführungen zur Aliyah und hofft, nach dem Vortrag mit dem Rosch haMemschala ins Gespräch zu kommen.

Verfasst: So 1. Apr 2007, 17:12
von John David Vandenberg
Nach dem Ende des Vortrages

Hallo, Sie sehen so fragend aus? Kann ich Ihnen helfen? :)

Verfasst: So 1. Apr 2007, 17:21
von Berry Vanderbilt
Oh, ähm... Sie ist überrascht, dass der Ministerpräsident so schnurstracks auf sie zukommt.

Schalom, Rosch haMemschala Vandenberg. Sie verneigt sich kurz. Ich freue mich, Sie zu treffen. Mein Name ist Berry Vanderbilt, Fernsehsender-CEO und Freizeitreligionswissenschaftlerin. ;) Ein sehr interessanter Vortrag, den Sie gehalten haben. Es gibt da allerdings eine Frage, die ich bisher auch nur ungenügend beantwortet bekommen habe, zur Aliyah, die Sie hier auch angeführt haben. Es interessiert mich, warum es wirklich so gut sein soll, als Gläubige ein Land zu haben, in dem nur die Gläubigen einer Religion zu finden sind und die Gläubigen dieser Religion nur in diesem Land untergebracht sind. Ich sehe da schon den Vorteil, mehr Glaubensbrüder zu haben und auch eine gewisse Sicherheit, aber ist das nicht auch ein Nest für einen sich gegenseitig aufschaukelnden Fanatismus unter den Menschen?