Der neue Artikel des Vorwärts ist da.
Manche werden schreien: "Sie müssen besser recherchieren!" "Sie stellen dämliche Fragen!" "Sie sind zu den bürgerlichen Politikern gemein!".
Aber egal, ob Sie die soziale Realität und die Klarheit des Vorwärts mögen oder ihn nur lesen, um zu sehen, "was die Kommies schon wieder machen":
Ich wünsche viel Vergnügen und gute Unterhaltung.
Ihr
Nicolas Fournier
Beiträge: 300
Registriert: So 9. Mär 2008, 18:22
Der neuen Ausgabe des Vorwärts liegt ein Grußwort des freien Mitarbeiters Nicolas Fournier bei:
Zuletzt geändert von Nicolas Fournier am So 14. Sep 2008, 15:46, insgesamt 1-mal geändert.
Nicolas Dühring Fournier
Selbständiger Unionist
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Registriert: So 25. Mär 2007, 10:50
Sie gehen grundsätzlich von einer falschen Annahme aus: Es geht den Koalitionsparteien nicht um Mehrheitsbeschaffung, sondern um eine inhaltlich und personell geschlossene Front zur Erreichung unserer ambitionierten Ziele.
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Registriert: So 9. Mär 2008, 18:22
Original von SRM
Sie gehen grundsätzlich von einer falschen Annahme aus: Es geht den Koalitionsparteien nicht um Mehrheitsbeschaffung, sondern um eine inhaltlich und personell geschlossene Front zur Erreichung unserer ambitionierten Ziele.
Nicolas Dühring Fournier
Selbständiger Unionist
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Registriert: Mi 9. Mai 2007, 00:28
Bürgerliche Front.
Es ging auch darum die UFD (oder das DZ) nicht aus einer bürgerlichen Regierung auszuschließen, sondern einzubeziehen.
"Schneider-Hype". Irgendwie witzig.
Das DZ wird im Zweifelsfall auch als freie Wählerorganisation weitermachen. Schließlich geht es um die Sache und nicht darum irgendeine Partei zu "Macht" zu führen.
Es ging auch darum die UFD (oder das DZ) nicht aus einer bürgerlichen Regierung auszuschließen, sondern einzubeziehen.
"Schneider-Hype". Irgendwie witzig.
Das DZ wird im Zweifelsfall auch als freie Wählerorganisation weitermachen. Schließlich geht es um die Sache und nicht darum irgendeine Partei zu "Macht" zu führen.
Beiträge: 1987
Registriert: Sa 28. Jun 2008, 15:33
Ich vermute mal, dass es nicht mehr lange dauert bis VU und DZ fusionieren. Das DZ ist für mich nur ne Tarnpartei der VU um Stimmen aus dem gemäßigten, bürgerlichen Lager zu gewinnen.
Wolfgang Müller
Imperialkanzler der Republik Imperia a.D.
Stellvertretender Vorsitzender der Linken Liste e.V.
Präsident des Imperianischen Fußballverbandes
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Kaiser
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Registriert: Sa 17. Mär 2007, 13:41
Das bezweifle ich. Die VU war zwar ursprünglich als konservative Sammlungspartei geplant, aber inzwischen müssen wir wohl akzeptieren, dass wir nicht gleichzeitig eine klar konservative Politik betreiben können - und das heißt für mich eine Politik auf unseren drei Grundwerten Gott, Familie, Vaterland - und moderate Strömungen bedienen können.
Beiträge: 11945
Registriert: So 25. Mär 2007, 10:50
Das sind interessante Verschwörungstheorien, die Sie da aus ihrem Kaffeesatz lesen.Original von Wolfgang Müller
Ich vermute mal, dass es nicht mehr lange dauert bis VU und DZ fusionieren. Das DZ ist für mich nur ne Tarnpartei der VU um Stimmen aus dem gemäßigten, bürgerlichen Lager zu gewinnen.
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Registriert: So 9. Mär 2008, 18:22
Also überlassen Sie den moderaten Anstrich dem DZ und machen zusammen mit der FLA Radikalpolitik.Original von Konrad Grimm
...dass wir nicht gleichzeitig eine klar konservative Politik betreiben können - und das heißt für mich eine Politik auf unseren drei Grundwerten Gott, Familie, Vaterland - und moderate Strömungen bedienen können.
Nicolas Dühring Fournier
Selbständiger Unionist
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Kaiser
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Demokratien sorgen durch ihr Konsensbedürfnis immer für einen Ausgleich. Es wird mit uns keine Politik geben, die den Schwachen die Hilfe verweigert. Wir haben immer gesagt, dass wir eine progressive Besteuerung wollen, und das haben wir durchgesetzt, weil sich durch den absoluten Grundfreibetrag eine Progressionswirkung ergibt. Und genauso werden wir gegenüber den Zentristen ein Gegengewicht als politischer Anwalt des Föderalismus bilden. Und so müssen wir uns eben auch mit Kompromissen in Fragen des Eherechts zufrieden geben. Wehrpflicht, Atombewaffnung, Todesstrafe, Förderung der Ehe und der Familie - das ist ja alles nicht Teil dieses Vertrages. Es sind Kompromisse zu machen.Original von Nicolas Fournier
Also überlassen Sie den moderaten Anstrich dem DZ und machen zusammen mit der FLA Radikalpolitik.
Zuletzt geändert von Anonymous am So 14. Sep 2008, 17:01, insgesamt 2-mal geändert.
Beiträge: 300
Registriert: So 9. Mär 2008, 18:22
Wenn man die Mehrheit hat braucht man auch in einer Demokratie keinen Konsens. Allerdings ist das konservative Lager so zersplittert, dass man zumindest hier einen Konsens erreichen musste. Mit dem Verzicht auf viele VU-Positionen zugunsten des DZ und der FLA zeigt sich das.Original von Konrad Grimm
Demokratien sorgen durch ihr Konsensbedürfnis immer für einen Ausgleich.
Trotzdem bedeutet ein Konsens zwischen z.B. zwei nationalkonservativen oder zwei neoliberalen Parteien noch keinen wirklichen Ausgleich für alle Teile der Bevölkerung, vor allem für die großer Mehrheit der Arbeitnehmer.
Daran wird Sie eine kritische linke Opposition in und außerhalb des Parlaments und die linke Journaille erinnern.Es wird mit uns keine Politik geben, die den Schwachen die Hilfe verweigert.
VU light, wenn überhaupt, sieht man in diesem Regierungsprogramm.Es sind Kompromisse zu machen.
Zuletzt geändert von Nicolas Fournier am So 14. Sep 2008, 17:30, insgesamt 1-mal geändert.
Nicolas Dühring Fournier
Selbständiger Unionist
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