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Roter Stand
Verfasst: Di 9. Sep 2008, 18:31
von Nicolas Fournier
Verfasst: Di 9. Sep 2008, 18:39
von Fabian Montary
Wie man sich zwei dutzend rote Hanseln so groß reden kann, schon erstaunlich... Und da steht sogar drin, dass man links neidisch ist. Warum betrachten Sie das Vermögen eines Menschen, um ihn zu beurteilen?
Verfasst: Di 9. Sep 2008, 18:46
von Nicolas Fournier
Original von Fabian Montary
Warum betrachten Sie das Vermögen eines Menschen, um ihn zu beurteilen?
Weil es Grenzen gibt, was jemand wirklich verdienen kann. Und wer sich dann noch über soziale Politik stellt und sich selbst als "sozialen Unternehmer" - ein Widerspruch - der darf auch mal mit sozialem Realismus kritisiert werden.
Verfasst: Di 9. Sep 2008, 18:56
von Fabian Montary
Original von Nicolas Fournier
Weil es Grenzen gibt, was jemand wirklich verdienen kann.
Es gibt Grenzen?
Original von Nicolas Fournier
Und wer sich dann noch über soziale Politik stellt und sich selbst als "sozialen Unternehmer" - ein Widerspruch - der darf auch mal mit sozialem Realismus kritisiert werden.
Ich bin Großaktionär und erkenne die Verantwortung, die ein Unternehmen im Dienstleistungssektor gegenüber seinen Mitarbeitern im 21. Jahrhundert hat. Wenn andere noch nicht dort angekommen sind, dann hilft es denen auch nicht, wenn ich das bedauere.
Verfasst: Mi 10. Sep 2008, 16:41
von Nicolas Fournier
Original von Fabian Montary
Es gibt Grenzen?
Der Neoliberalismus kennt keine Grenzen. Ob bei der Verschwendung von Ressourcen, der Umweltzerstörung, der Profitgier oder den Gehältern und Abfindungen der Manager, der Chefs, Bosse und Aufsichtsräte, die sich gegenseitig die Millionen zuschieben. Millionen, die die Arbeitnehmer erwirtschaftet haben und die allen zustehen.
Verfasst: Mi 10. Sep 2008, 16:50
von Fabian Montary
Original von Nicolas Fournier
Der Neoliberalismus kennt keine Grenzen. Ob bei der Verschwendung von Ressourcen, der Umweltzerstörung, der Profitgier oder den Gehältern und Abfindungen der Manager, der Chefs, Bosse und Aufsichtsräte, die sich gegenseitig die Millionen zuschieben. Millionen, die die Arbeitnehmer erwirtschaftet haben und die allen zustehen.
Wie schön, dass man sich mit Ihnen sachlich unterhalten kann. :rolleyes: Guten Tag.
Verfasst: Mi 10. Sep 2008, 17:10
von Nicolas Fournier
Original von Fabian Montary
Wie schön, dass man sich mit Ihnen sachlich unterhalten kann. :rolleyes: Guten Tag.
Sie haben nach Grenzen gefragt, ich habe beispielhaft Grenzen aufgezählt, die es für einen sozialen Menschen gibt, an die sich der Neoliberalismus aber ungezügelt und profitorientiert wie er ist, nicht hält, ja, nicht halten kann. So werden auch Manager, die immer höhere Gewinne erwirtschaften müssen, um den Shareholder-Value zu bedienen und ihre Aktionäre und die Spekulanten nicht zu verärgern, getrieben vom System, das die Seele nicht befriedigen kann und viele Verlierer produziert und nur wenige, emotional abgestumpfte Profiteure.
Guten Tag auch Ihnen. Genießen Sie Ihre Millionen, die andere für Sie erwirtschaftet haben, wenn Sie das ohne schlechtes Gewissen können.
Wenn Sie ihre neoliberale Traumbrille mal abgesetzt haben können wir gerne mal über die soziale Realität plaudern.
Verfasst: Mi 10. Sep 2008, 17:24
von Fabian Montary
Original von Nicolas Fournier
Sie haben nach Grenzen gefragt, ich habe beispielhaft Grenzen aufgezählt, die es für einen sozialen Menschen gibt, an die sich der Neoliberalismus aber ungezügelt und profitorientiert wie er ist, nicht hält, ja, nicht halten kann.
Habe ich wohl verpasst, was waren nochmal die Grenzen?
Original von Nicolas Fournier
So werden auch Manager, die immer höhere Gewinne erwirtschaften müssen, um den Shareholder-Value zu bedienen und ihre Aktionäre und die Spekulanten nicht zu verärgern, getrieben vom System, das die Seele nicht befriedigen kann und viele Verlierer produziert und nur wenige, emotional abgestumpfte Profiteure.
Beweise?
Original von Nicolas Fournier
Guten Tag auch Ihnen. Genießen Sie Ihre Millionen, die andere für Sie erwirtschaftet haben, wenn Sie das ohne schlechtes Gewissen können.
Was mir mein Großvater vererbt hat?
Original von Nicolas Fournier
Wenn Sie ihre neoliberale Traumbrille mal abgesetzt haben können wir gerne mal über die soziale Realität plaudern.
=) Wie steht es um Ihre rote Brille?
Verfasst: Mi 10. Sep 2008, 17:42
von Nicolas Fournier
Original von Fabian Montary
Habe ich wohl verpasst, was waren nochmal die Grenzen?
Die Ressourcen sind nicht unendlich, es gibt rein natürliche und auch moralische Grenzen beim Abbau dieser Rohstoffe und beim Umgang mit der Umwelt. Auch die Löhne, Gehälter und Abfindungen von Managern und Unternehmern haben eine moralische und soziale Grenze und die definiert sich nicht "frei" über den Markt. Das nur einige Beispiele.
=) Wie steht es um Ihre rote Brille?
Mit der roten Brille sieht man scharf und doch sozial. Man sieht die Menschen, die an den Maschinen arbeiten, die täglich zur Arbeit gehen und ihre Familien, die sie mit ihrem Hungerlohn manchmal nicht mal ernähren können.
Sie sehen nur den Profit.
Verfasst: Mi 10. Sep 2008, 17:45
von Fabian Montary
Original von Nicolas Fournier
Sie sehen nur den Profit.
Meine Hauptbetätigung liegt in der Regierung und Repräsentation Roldems.