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Geopolitisches Institut: Union erstreckt sich bis nach Roldem!

Verfasst: Di 2. Sep 2008, 16:30
von Fabian Montary
Union erstreckt sich bis nach Roldem!




Manuri, Katista. Neuesten Informationen des Geopolitischen Instituts der Universität zu Manuri zur Folge, erstreckt sich der reklamierte Einflussbereich der Demokratischen Union bis auf den astorischen Kontinent. Ein Gebiet namens „Roldem“ sei bereits im Jahr 2000 der Union zusammen mit Imperia, Vesteran und den Westlichen Inseln beigetreten, Unionspolitiker sieht man dort heute aber recht selten, wie Professor Geopot erklärte. Selbst in der Präambel und in Artikel 22 der Unionsverfassung taucht der in Manuri längst vergessene Landesteil auf. Es konnten Aufnahmen gesichert und verifiziert werden, in denen der dortige Premierminister, ein gewisser Fabian Montary in seinem Amtsitz hilferingend versucht, der Unionspolitik einen Vorschlag zur Änderung der Verfassung zu unterbreiten. Bis auf einen unionsweit anerkannten Juristen, dessen Namen uns nicht zugespielt wurde, soll sich noch niemand aus der Unionspolitik zu diesem Entwurf geäußert haben. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Verfasst: Di 2. Sep 2008, 17:18
von Rainer Zufall
Versteh ich jetzt nicht.

Verfasst: Di 2. Sep 2008, 17:30
von Beatrice Maier
Die politischen Größen interessieren sich doch sowieso nur selten für die einzelnen Länder und Völker "ihrer" Union.

Verfasst: Di 2. Sep 2008, 17:44
von Palin Waylan-Majere
Der Vorschlag soll dorthin, wo er hingehört: in den Unionsrat.

Verfasst: Di 2. Sep 2008, 17:58
von Michael Schneider
Mir ist kein Vorschlag zugegangen. Und diese Information enthält sonst nur Binsenweisheiten (Roldem gehört nunmal zur Union).

Verfasst: Di 2. Sep 2008, 18:03
von Palin Waylan-Majere
Original von Michael Schneider
Mir ist kein Vorschlag zugegangen. Und diese Information enthält sonst nur Binsenweisheiten (Roldem gehört nunmal zur Union).
Er hat an seinem Amtssitz das Ei des Kolumbus entdeckt. Mir ist allerdings nicht klar, ob jetzt die versammelten Parlamentskammern dorthin pilgern sollen um das Papier, auf dem der Vorschlag gedrückt ist, zu küssen - oder was auch immer. Habe davon auch nur zufällig erfahren, eine Einladung o.ä. erfolgte nicht. Wie gesagt: die inhaltliche Debatte soll im Unionsrat erfolgen und nicht im Garten des Herrn Montary.

Verfasst: Di 2. Sep 2008, 18:17
von Fabian Montary
Original von Palin Waylan-Majere
[...] Garten des Herrn Montary.
So sprechen Sie also von einem Amtssitz eines Landesregierungschefs?
Original von Palin Waylan-Majere
Der Vorschlag soll dorthin, wo er hingehört: in den Unionsrat.
Dort kommt er auch hin, nur wollte ich, wie bereits angekündigt, zunächst außerparlamentarisch alle einladen, die sich dafür interessieren und eventuelle Missstimmigkeiten vor dem parlamentarischen Prozess auszuräumen.

Verfasst: Di 2. Sep 2008, 18:19
von Palin Waylan-Majere
Sie filtern geschickt, aber ungünstig für den Verlauf der Debatte. Ich werde das nicht weiter kommentieren. Ich hoffe ihren Entwurf demnächst im Unionsrat diskutieren zu können.

Verfasst: Di 2. Sep 2008, 18:22
von Fabian Montary
Original von Palin Waylan-Majere
Sie filtern geschickt, aber ungünstig für den Verlauf der Debatte. Ich werde das nicht weiter kommentieren. Ich hoffe ihren Entwurf demnächst im Unionsrat diskutieren zu können.
Wie Sie mögen.

Verfasst: Mi 3. Sep 2008, 08:40
von Michael Schneider
Original von Fabian Montary

Dort kommt er auch hin, nur wollte ich, wie bereits angekündigt, zunächst außerparlamentarisch alle einladen, die sich dafür interessieren und eventuelle Missstimmigkeiten vor dem parlamentarischen Prozess auszuräumen.
Sie dürften meine entsprechenden Adressen kennen (PN, Mail, ICQ), auf denen sie mir den Vorschlag zukommen lassen können. Ich werde aber sicher nicht, schon gar nicht unter einer derart höhnischen Überschrift, nach Roldem pilgern um dort vor den Thron des Allweisen Montary seine Thesen von den Lippen abzulesen, so wie sich das bisher anhört.

Sie sollten sich vielleicht mal Gedanken darüber machen, wie Sie mit anderen Leuten umgehen und ob sie sich damit einen Gefallen tun diese so herablassend zu behandeln.