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[Verfahren] Vereidigung der Abgeordneten des 26. Unionsparlaments

Verfasst: Mo 25. Aug 2008, 12:56
von Fabian Montary
Sehr geehrte Abgeordnete des 26. Unionsparlaments, in Vertretung des Unionspräsidenten Herrn Dr. Sean William Connor obliegt mir die Aufgabe, den Amtseid von Ihnen abzunehmen.

Ich verlese dazu nun den Brief des Unionspräsidenten an Sie.

Dr. Montary nimmt einen Umschlag aus der Anzugsinnentasche, öffnet ihn und legt den Brief auf das Pult. Er verliest ihn mit kräftiger Stimme...

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Liebe Abgeordnete des 26. Unionsparlaments,

leider kann ich zur heutigen feierlichen Stunde nicht persönlich bei Ihnen sein, darum übermittle ich Ihnen durch meinen Stellvertreter die besten Wünsche für die kommenden Legislaturperiode. Sie nehmen mit ihrer jeweiligen Aufgabe, sei es in den Regierungsfraktionen oder den Oppositionsfraktionen, alle eine gemeinsame Verantwortung wahr, nämlich zum Besten unseres Landes zu wirken.

Ganz gleich wie die Machtverhältnisse in diesem Haus sich in den kommenden Tagen gestalten werden spreche ich heute schon an die kommende Regierung eine Warnung aus: Macht, meine Damen und Herren, wird in der Demokratie stets nur auf Zeit verliehen. Nutzen Sie Ihre Zeit!

Sie werden in den nächsten Monaten einige Diskussionen führen über gesetzliche Veränderungen in der Demokratischen Union. Sie werden darüber debattieren welche konkreten Maßnahmen geboten sind und welche besser unterbleiben sollten. Bei allem Elan und bei einiger differenzierten politischer Grundauffassung sollten Sie doch nicht vergessen, wie wichtig Fairness und Respekt vor dem politischen Gegner sind, welchen Sie selber von anderen erwarten. Damit will ich keinesfalls eine trockenen Debattenstil anmahnen, der Polemik scheut. Er muss eben aber sachorientiert sein.

Ein weiteres sei angemerkt. Politik ist nur ein gesellschaftliches Wirkungsfeld unter anderen. Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft folgen anderen Gesetzmäßigkeiten und organisieren sich selbst. Nicht alle gesellschaftlichen Bereiche dürfen und müssen sich der staatlichen Bevormundung fügen. Ihnen fällt es somit zu als Abgeordneten sorgfältig zu abzuwägen zwischen Freiheit des Einzelnen und dem Wohl der Allgemeinheit. Sie haben im Unionsparlament die fundamentale Aufgabe des Rechtsstaats: Nämlich die Teilhabe an der Verantwortungsteilung und Begrenzung der Macht des Staates. Nutzen Sie diese auch.

Ich hoffe nun sehr, dass es Ihnen gelingt den Menschen in der Demokratischen Union wieder mehr Optimismus, Selbstvertrauen und Zuversicht aber auch die Gewissheit zu vermitteln, dass ihre Sorgen in angemessener Weise im Parlament zur Sprache gebracht und ihre Fragen klare Antworten finden, auch wenn die Antworten sicherlich höchst unterschiedlich ausfallen werden. Wir sollten dagegen endlich aufhören, das eigene Land wider besseres Wissen schlecht zu reden, nur um politische Geländegewinne zu erzielen.

In dem Sinne wünsche ich Ihnen ein gutes Gelingen und eine erfolgreiche Amtszeit! Stellvertretend für mich wird Ihnen der Unionsratspräsident nun den Amtseid abnehmen, mit welchem Sie Ihr Mandat annehmen.

Ihr

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Dr. Sean William Connor
Unionspräsident der Demokratischen Union

Werte Damen und Herren,

gemäß der gleich von mir verlesenen Liste darf ich Sie bitten, hervorzutreten und folgenden Eid zu leisten:

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des Volkes der Demokratischen Union widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, die Verfassung und die Gesetze des Staates wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde!“

Der Eid kann beliebig um eine religiöse Beteuerung erweitert werden.

Ich bitte nun hervor:

Von der Liste der Sozialdemokratischen Partei der Demokratischen Union:
Herrn Professor Charles Dowan

Von der Liste der Vaterländischen Union:
Herrn Professor Hajo Poppinga und
Herrn Konrad Grimm

Von der Liste der Grünen:
Frau Doktor Denise Marisa Heidenberg

Von der Liste der Freiheitlich-Liberalen-Allianz:
Herrn Professor Sylvain Rousseau-Mason,
Frau Juno-Phyllis Mason und
Herrn Jan Frederik Frohn

Von der Liste des Demokratischen Zentrums:
Herrn Michael Schneider

Von der Linken Liste:
Herrn Wolfgang Müller und
Herrn Montgomery Scott

Von der Liste für Freiheit und Demokratie:
Frau Helen Bont

Verfasst: Mo 25. Aug 2008, 13:33
von Hajo Poppinga
Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des Volkes der Demokratischen Union widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, die Verfassung und die Gesetze des Staates wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde, so wahr mir Gott, der Allmächtige und Allwissende, helfe!

Verfasst: Mo 25. Aug 2008, 13:50
von Helen Bont
Hebt ihre rechte Hand:
Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des Volkes der Demokratischen Union widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, die Verfassung und die Gesetze des Staates wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde, so wahr mir Gott helfe.

Verfasst: Mo 25. Aug 2008, 14:11
von Kauli
Nicht das ich die Feierlichkeiten hier stören möchte, nur wäre es nicht angebracht auf das amtliche Endergebnis zu warten?

Verfasst: Mo 25. Aug 2008, 14:58
von SRM
Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des Volkes der Demokratischen Union widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, die Verfassung und die Gesetze des Staates wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.

Verfasst: Mo 25. Aug 2008, 15:23
von Michael Schneider
Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des Volkes der Demokratischen Union widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, die Verfassung und die Gesetze des Staates wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde, so wahr mir Gott helfe!

Verfasst: Mo 25. Aug 2008, 16:22
von Konrad Grimm
Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des Volkes der Demokratischen Union widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, die Verfassung und die Gesetze des Staates wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde, so wahr mir Gott helfe.

Verfasst: Mo 25. Aug 2008, 20:13
von Denise M. Connor
Ich schließe mich den Worten unseres geschätzten Wahlleiters an, und werde meine Vereidigung erst nach der Bekanntgabe des amtlichen Endergebnisses ablegen.

Verfasst: Mo 25. Aug 2008, 21:52
von Fabian Montary
Original von Denise M. Heidenberg
Ich schließe mich den Worten unseres geschätzten Wahlleiters an, und werde meine Vereidigung erst nach der Bekanntgabe des amtlichen Endergebnisses ablegen.
Ja, fein, was interessiert mich das jetzt? Wenn Sie es nicht rechzeitig tun, sind Sie raus, alles weitere kümmert mich nicht.

Verfasst: Mo 25. Aug 2008, 21:57
von Denise M. Connor
Was Sie kümmert und was nicht, ist mir schon ganz lange wurscht...