[PK] Zu den Vowürfen vor dem Unionsstrafgericht
Verfasst: Di 29. Jul 2008, 12:45
Im Unionspräsidialamt wurde eilig eine Pressekonferenz anberaumt. Anlass sind die Vorwürfe der Beteiligung des geschäftsführende Unionspräsidenten Dr. Fabian Montary vor dem Unionsstrafgericht und in der Presse.
Der Pressechef des Unionspräsidialamtes sitzt bereits auf dem Podium und begrüßt die Vertreter von Zeitungen, Fernsehen und Radio.
Nach kurzer Zeit erscheint Dr. Montary mit ernster Miene und setzt sich neben seinen Pressechef, der ihm einige Wort ins Ohr flüstert. Montary schaltet das Mikrofon ein...
Meine sehr geehrten Damen und Herren,
ich spreche zu Ihnen heute und hier in einer eher persönlichen Angelegenheit. Die Ursache dieser Pressekonferenz sollte Ihnen bekannt sein, es geht um Vorwürfe gegen meine Person über eine Beteiligung am der Oktoberkrieg.
Tatsächlich haben Vertreter der imperianischen Kaiserfamilie mit mir über Pläne beraten, Imperia, Freistein und Roldem langfristig in der internationalen Staatengemeinschaft ein größeres politisches Gewicht zu geben. Diese Gespräche fanden im späten Frühjahr 2007 statt, hatten allerdings kein durchführbares Konzept ergeben, weder innerhalb einer Demokratischen Union, noch außerhalb einer Demokratischen Union. Es wurden zwar Gedankenspiele ausgetauscht, manche ebenso schnell verworfen, wie sie gedacht waren. Ein Ergebnis ist nicht herausgesprungen. Das heißt auch, dass ich über die konkreten Planungen in Freistein und Imperia nichts wusste und bin davon ausgegangen, dass dort auch nichts näheres geschieht. Ich war schlichtweg nicht eingeweiht, eine Beteiligung meiner Person an den Unabhängigkeitsplänen fand demnach nicht statt.
Dies wären einleitende Ausführungen zu den geäußerten Vorwürfen. Ich stehe Ihnen für Fragen zur Verfügung.
Der Pressechef des Unionspräsidialamtes sitzt bereits auf dem Podium und begrüßt die Vertreter von Zeitungen, Fernsehen und Radio.
Nach kurzer Zeit erscheint Dr. Montary mit ernster Miene und setzt sich neben seinen Pressechef, der ihm einige Wort ins Ohr flüstert. Montary schaltet das Mikrofon ein...
Meine sehr geehrten Damen und Herren,
ich spreche zu Ihnen heute und hier in einer eher persönlichen Angelegenheit. Die Ursache dieser Pressekonferenz sollte Ihnen bekannt sein, es geht um Vorwürfe gegen meine Person über eine Beteiligung am der Oktoberkrieg.
Tatsächlich haben Vertreter der imperianischen Kaiserfamilie mit mir über Pläne beraten, Imperia, Freistein und Roldem langfristig in der internationalen Staatengemeinschaft ein größeres politisches Gewicht zu geben. Diese Gespräche fanden im späten Frühjahr 2007 statt, hatten allerdings kein durchführbares Konzept ergeben, weder innerhalb einer Demokratischen Union, noch außerhalb einer Demokratischen Union. Es wurden zwar Gedankenspiele ausgetauscht, manche ebenso schnell verworfen, wie sie gedacht waren. Ein Ergebnis ist nicht herausgesprungen. Das heißt auch, dass ich über die konkreten Planungen in Freistein und Imperia nichts wusste und bin davon ausgegangen, dass dort auch nichts näheres geschieht. Ich war schlichtweg nicht eingeweiht, eine Beteiligung meiner Person an den Unabhängigkeitsplänen fand demnach nicht statt.
Dies wären einleitende Ausführungen zu den geäußerten Vorwürfen. Ich stehe Ihnen für Fragen zur Verfügung.