[Villa Kreittmayr]
Verfasst: Di 15. Jul 2008, 00:03
Mitten in der Nacht biegt ein Taxi in der Straße ein, und hält vor einem der Häuser. Es entsteigt eine Frau, die einen dünnen Sommermantel trägt, dessen Kragen hochgeschlagen ist. Sobald das Taxi fortgefahren ist, geht die Frau langsam die Straße hinunter, und stoppt schließlich vor ihrem alten Zuhause, der Villa Kreittmayr. Sie holt eine Taschenlampe aus ihrem Mantel, und leuchtet in den Garten, denkt sich: "Kaum ist man mal einige Monate untergetaucht, schon kümmert sich das Personal nicht mehr um die Rosen. Ganz schön viel Gestrüpp ist hier gewachsen."
Sophia Kreittmayr verschafft sich mit ihrem Schlüssel Zugang zum Vorgarten, und durchschreitet ihn zur Haustür. "Polizeisiegel, gut, das erklärt, warum es hier so aussieht." Kurzerhand bricht sie das Siegel und öffnet mit ihrem Schlüssel auch die Haustüre. Die Tür fällt hinter ihr ins Schloss, sie versucht den Lichtschalter. "Den Strom haben sie auch abgestellt; ich hoffe mal, dass wenigstens noch fließend Wasser da ist." Mit diesen Worten macht sie sich daran, ihr altes Heim etwas näher in Augenschein zu nehmen.
"Ganz schön staubig, ansonsten scheint alles in Ordnung zu sein.... An Akten scheint einiges zu fehlen", stellt sie mit einem Blick ins Büro fest. "Und die Pflänzlein auch alle vertrocknet. Nunja." In der Bibliothek entzündet sie mit einem Streichholz zunächst einmal den Kamin, um etwas Licht zu haben, dann legt sie den Mantel ab.
Sophia Kreittmayr verschafft sich mit ihrem Schlüssel Zugang zum Vorgarten, und durchschreitet ihn zur Haustür. "Polizeisiegel, gut, das erklärt, warum es hier so aussieht." Kurzerhand bricht sie das Siegel und öffnet mit ihrem Schlüssel auch die Haustüre. Die Tür fällt hinter ihr ins Schloss, sie versucht den Lichtschalter. "Den Strom haben sie auch abgestellt; ich hoffe mal, dass wenigstens noch fließend Wasser da ist." Mit diesen Worten macht sie sich daran, ihr altes Heim etwas näher in Augenschein zu nehmen.
"Ganz schön staubig, ansonsten scheint alles in Ordnung zu sein.... An Akten scheint einiges zu fehlen", stellt sie mit einem Blick ins Büro fest. "Und die Pflänzlein auch alle vertrocknet. Nunja." In der Bibliothek entzündet sie mit einem Streichholz zunächst einmal den Kamin, um etwas Licht zu haben, dann legt sie den Mantel ab.