[DUZ-Interview]Zur wirtschaftlichen Lage
Verfasst: Do 10. Jul 2008, 10:18
Das komplette Interview erschien in der heutigen Morgenausgabe der DUZ, hier einige Auszüge zur wirtschaftligen Lage in der DU:
Reporter: Herr Rousseau-Mason, Sie zählen zu den wohlhabendsten Bürgern Saint-Pierres und verwalten zahllose Unternehmen. Wie schätzen Sie die wirtschaftliche Lage in der DU ein?
SRM: Nun, das gesamtwirtschaftliche Klima war schon besser. Insgesamt ist zu konstatieren, dass es im Moment kein konsumfreundliches Klima gibt. Der Bürger behält sein Geld lieber auf dem Konto oder unter dem Kopfkissen.
Reporter: Welche Auslöser haben Sie identifiziert?
SRM: Letztlich sind es zwei Aspekte, die den Hochlauf der wirtschaftlichen Aktivität hemmen. Zum einen das fehlende Einkommen, zum anderen das fehlende Angebot auf dem Markt, für welches man sein Geld ausgeben könnte.
Reporter: Wie kann die Wirtschaft hier aktiv entgegensteuern, welche Aufgabe hat der Staat?
SRM: Zentrale Aufgabe der Wirtschaft ist es, die Nachfrage zu stärken. Auf der einen Seite die Nachfrage nach Arbeit, der Bürger muss das Interesse haben, einer Tätigkeit nachzugehen, Zum anderen die Nachfrage nach konsumierbaren Produkten zu steigern. Die Steuerung dieser beiden Aspekte kann über die Erhöhung des Wettbewerbs auf den Märkten erfolgen.
Aufgabe des Staates ist es, das verfügbare Einkommen zu erhöhen, um dem Bürger mehr Konsummöglichkeiten zu bieten. Konkret heisst dies: Runter mit den Steuern, her mit Wettbewerb!
Reporter: Ist diese Message bei der Regierung bereits angekommen?
SRM: Meiner Meinung nach hat die Regierung die Zeichen der Zeit nicht erkannt. Die Fraktion der FLA hat einen alternativen Vorschlag zur Besteuerung der Landesbediensteten - faktisch derzeitig die einzige Branche mit hoher Beschäftigung - unterbreitet, der das verfügbare Einkommen erhöht. Das Ende der Debatte bleibt abzuwarten.
Reporter: Noch eine letzte Frage: Welche konkreten Aktivitäten planen Sie persönlich auf wirtschaftlicher Ebene?
SRM: Wie bereits medienwirksam mitgeteilt wurde, steht die En.Joy-Gruppe vor einem internationalen Relaunch. Darüber hinaus wird die Smile!-Fastfood-Kette bald wieder verstärkt Präsenz zeigen. Abschließend plane ich Unternehmen auf dem Telekommunikationssektor, in der Automobilbranche und im Hochtechnologiesektor. Die Wirtschaft wird ihren Teil zur Schaffung von Arbeitsplätzen erfüllen, nun liegt der Ball bei der Regierung.
Reporter: Vielen Dank für das Interview.
SRM: Sehr gern.
Reporter: Herr Rousseau-Mason, Sie zählen zu den wohlhabendsten Bürgern Saint-Pierres und verwalten zahllose Unternehmen. Wie schätzen Sie die wirtschaftliche Lage in der DU ein?
SRM: Nun, das gesamtwirtschaftliche Klima war schon besser. Insgesamt ist zu konstatieren, dass es im Moment kein konsumfreundliches Klima gibt. Der Bürger behält sein Geld lieber auf dem Konto oder unter dem Kopfkissen.
Reporter: Welche Auslöser haben Sie identifiziert?
SRM: Letztlich sind es zwei Aspekte, die den Hochlauf der wirtschaftlichen Aktivität hemmen. Zum einen das fehlende Einkommen, zum anderen das fehlende Angebot auf dem Markt, für welches man sein Geld ausgeben könnte.
Reporter: Wie kann die Wirtschaft hier aktiv entgegensteuern, welche Aufgabe hat der Staat?
SRM: Zentrale Aufgabe der Wirtschaft ist es, die Nachfrage zu stärken. Auf der einen Seite die Nachfrage nach Arbeit, der Bürger muss das Interesse haben, einer Tätigkeit nachzugehen, Zum anderen die Nachfrage nach konsumierbaren Produkten zu steigern. Die Steuerung dieser beiden Aspekte kann über die Erhöhung des Wettbewerbs auf den Märkten erfolgen.
Aufgabe des Staates ist es, das verfügbare Einkommen zu erhöhen, um dem Bürger mehr Konsummöglichkeiten zu bieten. Konkret heisst dies: Runter mit den Steuern, her mit Wettbewerb!
Reporter: Ist diese Message bei der Regierung bereits angekommen?
SRM: Meiner Meinung nach hat die Regierung die Zeichen der Zeit nicht erkannt. Die Fraktion der FLA hat einen alternativen Vorschlag zur Besteuerung der Landesbediensteten - faktisch derzeitig die einzige Branche mit hoher Beschäftigung - unterbreitet, der das verfügbare Einkommen erhöht. Das Ende der Debatte bleibt abzuwarten.
Reporter: Noch eine letzte Frage: Welche konkreten Aktivitäten planen Sie persönlich auf wirtschaftlicher Ebene?
SRM: Wie bereits medienwirksam mitgeteilt wurde, steht die En.Joy-Gruppe vor einem internationalen Relaunch. Darüber hinaus wird die Smile!-Fastfood-Kette bald wieder verstärkt Präsenz zeigen. Abschließend plane ich Unternehmen auf dem Telekommunikationssektor, in der Automobilbranche und im Hochtechnologiesektor. Die Wirtschaft wird ihren Teil zur Schaffung von Arbeitsplätzen erfüllen, nun liegt der Ball bei der Regierung.
Reporter: Vielen Dank für das Interview.
SRM: Sehr gern.