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Il Cavallino Rosso
Verfasst: Mi 21. Mai 2008, 20:21
von Natalie von Matahari
*Natalie lässt sich von einem Kellner zu dem reservierten Tisch bringen, setzt sich hin und wartet auf ihre Verabredung. *während sie wartet, überprüft sie nocheinmal ihr Make-up*
*denkt sich: hoffentlich gefällt ihm das Kleid und eine kleine Angstfalte steht auf ihrer Stirn.*
Verfasst: Mi 21. Mai 2008, 20:28
von William C. Ashcraft
William fahrt mit seinem Wagen auf den Parkplatz und geht in das Restaurant. Ein Kellner bringt ihn zum Tisch wo Natalie bereits auf ihn wartet.
Ich hoffe ich habe dich nicht allzu lange warten lassen.
Schön dich zu sehen. Wie geht es dir?
Verfasst: Mi 21. Mai 2008, 20:30
von Natalie von Matahari
*sieht William und fängt an zu strahlen*
Nein, nein, ich bin auch eben gerade gekommen. Naja ich hab viel zu tun zur Zeit, aber ansonsten geht es mir eigentlich ganz gut. Wie läuft es bei dir?

Verfasst: Mi 21. Mai 2008, 20:32
von William C. Ashcraft
Ähnlich.
Viele interessante Verfahren vor Gericht, und nebenbei bin ich mit meiner Lehrtätigkeit an der UM ganz gut ausgelastet.
Aber es macht Spaß. Das ist die Hauptsache.
Hast du schon etwas zu trinken bestellt?
Verfasst: Mi 21. Mai 2008, 20:35
von Natalie von Matahari
Aber, dauern die Gerichtsverfahren immer so lange, wie die Klage Katistas gegen die Unionsbank? Der kommt ja kaum vorran.
Nein, ich hatte auf dich gewartet, ich weiß nur Rot oder Weißwein.
Verfasst: Mi 21. Mai 2008, 20:38
von William C. Ashcraft
Ich denke wir sollten zuerst das Essen wählen.
Aber grundsätzlich bin ich eher für Rotwein zu begeistern.
Die Verfahrenslängen sind mittlerweile massiv zurückgegangen.
Das Problem liegt meistens nicht beim Unionsgericht, sondern bei den Anwälten. Ohne Fristsetzung und die Androhung von Ordnungsgeldern komme ich bei kaum einem Verfahren noch weiter.
Die Debatte im Unionsparlament ist also völliger Quatsch.
Aber was interessiert die Politik schon was die Praktiker davon halten?
Verfasst: Mi 21. Mai 2008, 20:46
von Natalie von Matahari
Worauf hättest du denn Hunger? Ich kann dir nur den harbothensichen Seehecht empfehlen, der ist sehr gut.
Naja, dass ist denke ich das grundlegende problem in Ratelon. Keiner hat mehr wirklich Lust sich zu engagieren. Ich meine guck dir doch einfach mal die Debatten an die ich an gestoßen habe, die sind nach einigen Tagen wieder völlig im Sand verlaufen und wirklich was konstruktives hat sich daraus nicht ergeben. aber vielleicht muss ich mir da selber einen vorwurf machen.
Naja die Politiker sollten sich mehr dafür interessieren, da gebe ich dir Recht. Ansonsten wird es ewig so weiter gehen mit der Politikverdrossenheit und wir sollten endlich mal anfangen wieder alle Posten in ratelon zu besetzen.
Verfasst: Mi 21. Mai 2008, 20:49
von William C. Ashcraft
Dann werde ich den Seehecht versuchen. Und dazu einen leichten Rotwein. Zu dem kräftigen Fisch passt auch ein Rotwein.
Was nimmst du?
Ich denke, dass Problem liegt darin, dass sich ein Engagement nicht mehr lohnt.
Man bekommt weder Anerkennung, noch lohnt es sich finanziell. Das muss sich dringend ändern. Und die Politik muss endlich mit ihren Grabenkämpfen aufhören.
Das Wohl des Landes muss an erster Stelle stehen, und nicht wie momentan, das Wohl der Partei und der reine Machterhalt.
Verfasst: Mi 21. Mai 2008, 20:55
von Natalie von Matahari
Naja, da ich ihn dir empfohlen habe, werde ich ihn auch nehmen und dazu einen Rotwein.
Bei dem thema anerkennung hast du Recht. Aber das leigt wiederrum auch an dem volk, anstatt seine Vertreter zu unterstützen udn etwas zum Leben bei zutragen, wird nur gemeckert. Anstatt die ärmel hoch zukrämpeln und auch Ideen zu entwickeln, wird lieber alles schlecht gemacht. Die Leidenschaft ist einfach verloren gegangen! Ich finde Ratelon hat gelebt von diesen stark polarisierenden Charakteren wie Schulze oder Baylor. Gut, bedingt hast Recht, heute sind es Grabenkämpfe, die mich mehr an den Kindergarten erinnern.
Verfasst: Mi 21. Mai 2008, 20:59
von William C. Ashcraft
Da ist was dran. Aber gemeckert wurde auch früher schon mit Vorliebe. Das ist also nichts neues. Das war schon zu meiner aktiven Politikerzeit so. Um ehrlich zu sein habe ich der neuen Regierung nicht allzu viel zugetraut, aber sie scheint ja doch mehr drauf zu haben. Die ersten Entwürfe sehen vielversprechend aus. Auch wenn es durchaus Fehler gibt. Beispielsweise, dass es keinen Obersten Unionsrichter gibt.

Mal sehen wie lange diese positive Entwicklung anhält.