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[Unionsbank]: Rechenschaftsbericht

Verfasst: Sa 17. Mai 2008, 17:41
von vSzP
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Rechenschaftsbericht

Als Präsident der Unionsbank habe ich es als meine Pflicht angesehen, die in § 2 des Unionsbankgesetzes beschriebenen Ziele umzusetzen.

In erster Linie war ich daran interessiert, die funktionsfähige BS Ecosim in der DU zu etablieren und am internationalen Handel teilzunehmen. Zur Erreichung dieses Ziels haben wir vor wenigen Wochen die Geldmenge drastisch gesenkt und damit auf die Fehler der Vergangenheit reagiert und diese beseitigt. Die extreme Geldmenge führte zu einem Stillstand des gesamten Kontensystems da Knappheit nicht gegeben war. Union und Länder haben von ihren Geldbeständen (die sie 2004 von der Unionsbank ausgezahlt bekommen haben) durchschnittlich 10 % ausgegeben. Aber schon damit haben sie die Preise in die Höhe getrieben so das sich viele Haushalte Dienstleistungen wie dem Bau von HP´s nicht mehr leisten konnten. Durch die Reduzierung haben die Preise wieder vernünftiges Maß angenommen. Im gleichen Zeitraum stieg das BIP auf den historischen Wert von über 3 Mio. Bramer.

Die Unionsbank hat weiterhin an der Teilnahme am internationalen Warenverkehr gearbeitet. Aktuell ist der Stand, dass technische Vorgaben noch nicht eingehalten worden (Hinzufügung von Daten zu unserer Datenbank) und das die Unionsbank weitere Daten (Preise) in die Datenbank speisen muss. Sobald hierüber genaue Zahlen vorliegen, kann die BS Ecosim international starten.

Darüber hinaus habe ich in der VETO mitgearbeitet und die Unionsregierung bei finanzpolitische Entscheidungen beraten.

Anton von Sorbarban zum Paradies
Präsident der Unionsbank a.D.

Verfasst: Mo 19. Mai 2008, 18:32
von Hajo Poppinga
Schade nur, daß die Aktion der Geldvernichtung höchstwahrscheinlich rechtswidrig war.

Verfasst: Mo 19. Mai 2008, 18:43
von vSzP
Original von Hajo Poppinga
Schade nur, daß die Aktion der Geldvernichtung höchstwahrscheinlich rechtswidrig war.
:rolleyes:

Sie verbreiten mit solchen Aussagen Lügen. Kein Gericht dieser Welt behauptet so etwas. Kein Land außer Katista, hat dagegen geklagt. Also, warten wir erstmal die weiteren Schritte ab, bevor Sie hier derartige Sachen verbreiten.

Verfasst: Mo 19. Mai 2008, 19:30
von Hajo Poppinga
Nun, zuersteinmal rate ich Ihnen zur Mäßigung, weil ich keine Lügen verbreitet habe. Ferner ist eine Sache nicht nur deswegen rechtmäßig, weil niemand dagegen klagt.

Verfasst: Mo 19. Mai 2008, 19:35
von vSzP
Original von Hajo Poppinga
Nun, zuersteinmal rate ich Ihnen zur Mäßigung, weil ich keine Lügen verbreitet habe. Ferner ist eine Sache nicht nur deswegen rechtmäßig, weil niemand dagegen klagt.
Bevor Sie hier Ratschläge verteilen: Katista muss seine Hausaufgaben machen. Nachdem Kauli das Land für bankrott erklärt hat, muss sich dort etwas ändern. Wenn das nicht der Fall ist, werde ich nach Art. 69 dem Unionsrat die Frage stellen müssen, was mit Katista weiterhin passiert...

Verfasst: Mo 19. Mai 2008, 19:38
von Hajo Poppinga
Nun, der Bankrott ist sicherlich kein Eigenverschulden, das Land wurde dreist seiner Mittel beraubt - eine langfristige Haushaltsplanung wurde so zu Nichte gemacht.

Verfasst: Mo 19. Mai 2008, 19:41
von vSzP
Das Land hat es schlicht vergessen, seit November Gehälter auszuzahlen und schwupps, als die Union eingegriffen hat bemerkt man, dass man locker 4 Monate nichts gemacht hat.

Auch in diesem Fall ist Katista ein trauriges Beispiel. Andere Länder zeigen sich weitaus kooperativer. Seien sie froh, dass in der DU alle Länder gleich behandelt werden und es nicht nach Kooperation geht.

Verfasst: Mo 19. Mai 2008, 19:46
von Hajo Poppinga
Nun, Sie sind sicherlich nicht in der Position, irgendjemandem etwas über Kooperationen zu erzählen. Immerhin wäre es doch ein Fall von Kooperation gewesen, doch mit den Ländern mal vor der Enteignungsaktion zu reden, anstatt sie vor vollendete Tatsachen zu stellen.

Verfasst: Mo 19. Mai 2008, 19:53
von vSzP
Herr Poppinga, es gab Gespräche vorher. Ich habe zum Beispiel mit dem Präsidenten des Unionsrates sehr ausführlich darüber gesprochen. Und auch andere Regierungschefs habe ich gefragt.

Mit wem im Falle Katistas hätte man denn sprechen sollen? Im Übrigen gab es eine Frist für die Länder, in der sie sich hätten melden können. Auch das tat Katista nicht. Selbst Sie taten das nicht...

Erst im nachhinein, als klar wurde das wirklich mal was passiert, ist jemand aufgesprungen. Wie gesagt, Katista hat ja auch erst im Nachhinein bemerkt, dass vier Monate lang nicht die Gehälter gezahlt wurden.

Verfasst: Mo 19. Mai 2008, 19:56
von Hajo Poppinga
Original von vSzP
Ich habe zum Beispiel mit dem Präsidenten des Unionsrates sehr ausführlich darüber gesprochen. Und auch andere Regierungschefs habe ich gefragt.
Soweit ich weiß, wurde nicht mit dem katistianischen Ministerpräsidenten gesprochen.