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Pressekonferenz zur Neugründung der UFD

Verfasst: Sa 3. Mai 2008, 12:53
von Helen Bont
Eine entspannt wirkende Helen Bont tritt vor die Presse:

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Meine Damen und Herren,
die letzten Tage und Wochen haben eins gezeigt: seit der Auflösung der Union für Freiheit und Demokratie fehlt es in unserem Land an einer wertkonservativen politischen Kraft. Einer Kraft, die in der Lage ist, Tradition und Moderne, Konservatismus und Progressivität miteinander zu verbinden, ohne der Beliebigkeit anheim zu fallen.
Das politische Vakuum, welches durch den Wegfall der Union für Freiheit und Demokratie entstanden ist, wurde von einer Partei versucht auszufüllen, welche sich zwar konservativ gibt, in Wirklichkeit aber nichts anderes als ein rechtspopulistischer Wolf im Gewand eines konservativen Löwen ist, und die offensichtlich nicht in der Lage ist, das bürgerliche Lager, an die Regierungsverantwortung heranzuführen.
Ich freue mich daher umso mehr, Ihnen mitteilen zu können, dass sich mit Herrn Michael Heen eine weitere Person gefunden hat, die gewillt ist, diesen Mangel in der Parteienlandschaft der Demokratisvhen Union abzuhelfen.
Nach dem Wechsel vieler ehemaliger UFD-Mitglieder in das linke Lager, hauptsächlich zur neu gegründeten Partei der "Grünen", standen die Chancen noch nie so gut wie jetzt, eine Partei zu gründen, die
in der Außen- und Sicherheitspolitik den Schulterschluss mit unseren Freunden in der Welt sucht, durch die Mitgliedschaft in RdN und ISO der Außenpolitik eine verlässliche internationale Verankerung bietet und durch eine kluge Koordinierung der Verteidigungspolitik mit unseren Partnern, unsere Freiheit und unsere außenpolitischen Interessen in der Welt wahrt oder
durch eine neue Austarierung des Föderalismus wollen wir den Zusammenhalt zwischen der Union und den Unionsländern stärken;
durch ein modernes Sozialsystem den Grundsätzen des Föderns und Forderns sowie der Hilfe zur Selbsthilfe gerecht werden und so allen Menschen ein freies und selbstbestimmtes Leben ermöglichen.

Meine Damen und Herren, wir, die Neugründer der Union für Freiheit und Demokratie sind voller Elan und Tatendrang; alle, die sich mit den konservativen Werten identifizieren können, sind herzlich eingeladen, am Aufbau der neuen Union für Freiheit und Demokratie mitzuwirken.

Verfasst: Sa 3. Mai 2008, 12:55
von Joseph A. Gladstone
=) =) =)

Verfasst: Sa 3. Mai 2008, 12:56
von Thorstein Richter
Na dann viel Erfolg. Ich habe offen gesagt meine Zweifel, dass das Projekt erfolgreich sein wird.

Verfasst: Sa 3. Mai 2008, 12:58
von Fabian Montary
Sind Sie die letzten Wochen blind durchs Land gelaufen?

Verfasst: Sa 3. Mai 2008, 13:00
von SRM
Original von Fabian Montary
Sind Sie die letzten Wochen blind durchs Land gelaufen?
Aber holla die Waldfee - die Mehrheiten sehen nun etwas anders aus ;)

Verfasst: Sa 3. Mai 2008, 13:05
von Madonna Ritchie-Ashcraft
Viel Erfolg.

Verfasst: Sa 3. Mai 2008, 13:30
von Thorstein Richter
Original von Fabian Montary
Sind Sie die letzten Wochen blind durchs Land gelaufen?
Reden Sie mit Frau Bont oder mir ?

Verfasst: Sa 3. Mai 2008, 13:31
von Helen Bont
Original von Thorstein Richter
Na dann viel Erfolg. Ich habe offen gesagt meine Zweifel, dass das Projekt erfolgreich sein wird.
Vielen Dank. Was Ihre Zweifel angeht: wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren.
Original Fabian Montary
Sind Sie die letzten Wochen blind durchs Land gelaufen?
Nein. Wenn Ihnen aber noch nicht aufgefallen ist, dass es der VU erfolgreich gelungen ist, die FDU in die Arme der Grünen zu treiben, gestatten Sie dann die Gegenfrage, Herr Montary, ob Sie die letzten Wochen auf der Rückseite des Mondes Urlaub gemacht haben?
Original Madonna Ritchie
Viel Erfolg.
Vielen Dank. Wir haben uns fest vorgenommen, hart für ihn zu arbeiten.

Verfasst: Sa 3. Mai 2008, 13:37
von Konrad Grimm
*schüttelt den Kopf*

Verfasst: Sa 3. Mai 2008, 13:58
von Fabian Montary
Original von Helen Bont

Nein. Wenn Ihnen aber noch nicht aufgefallen ist, dass es der VU erfolgreich gelungen ist, die FDU in die Arme der Grünen zu treiben, gestatten Sie dann die Gegenfrage, Herr Montary, ob Sie die letzten Wochen auf der Rückseite des Mondes Urlaub gemacht haben?
Sie hätten einer unfähigen FDU wahrscheinlich alle Ministerposten gegeben. Sehr verantwortungsvoll! =)

Aber Sie haben Recht: Was kümmert mich die Union?