Verteidigungsminster Vain äußert sich zur Bildungslage innerhalb der DU
Verfasst: Di 12. Feb 2008, 13:26
In den letzten Wochen wurden Stimmen laut, die nach Eliteuniversitäten schreien. Gefördert werden, soll insbesondere Jura und Politik. Ich jedoch bin der Ansicht, dass die Maßnahmen die Angedacht werden nicht ausreichend sind. Wir müssen hier zu eine Grundsatzdebatte führen und viele verschiedene Blickpunkte einbeziehen. Eine Fokussierung allein auf Jura wird den Bildungsnotstand, so mag man es mittlerweile nennen, nicht aufhalten.
Das Unionsministerium für Verteidigung sammelt von allen Rekruten Daten bezüglich ihrer Bildung, sozialen Herkunft und der gleichen und die Ergebnisse sind alarmierend. Nur noch wenige Gymnasiasten sind bereit den Dienst an der Waffe freiwillig abzuleisten, obwohl Sold und Karrierechancen ausgezeichnet sind. Nachforschungen haben ergeben, das generell die Zahl der Gymnasiasten abgenommen hat und so selbstverständlich die wenigen nun die Lücken füllen müssen, die entstehen. Wir beobachten sozusagen einen Eliteschwund. Viele Rekurten der Unionsstreitkräfte sind in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen, oder haben nur eine mäßige Bildung erfahren können. Wir müssen hier anpacken. Es ist nicht nur im Sinne der Landesverteidigung, sondern auch der Wirtschaft und der nationalen Zukunft, dass die Bildung unserer Nachkommen erfolgreich von statten geht.
Ob wir nun Eliteuniversitäten haben spielt hierbei in meinen Augen nur eine kleine Rolle. Stattdessen müssen die Hochschulen staatliche Unterstützung erhalten und zusammen mit diesem schon in frühen Teenageralter auf die Sprößlinge zu gehen und sie fördern und staatlich subventionieren, somit hier ein höhres Bildungsniveau erreicht werden kann. Angesprochen werden müssen Universitäten wie die KamaU oder MU oder andere bekannte und renomierte Universitäten. Auch die Militärakadamie Bad Altwasser muss hier eine Rolle zugesprochen kriegen.
Das Unionsministerium für Verteidigung sammelt von allen Rekruten Daten bezüglich ihrer Bildung, sozialen Herkunft und der gleichen und die Ergebnisse sind alarmierend. Nur noch wenige Gymnasiasten sind bereit den Dienst an der Waffe freiwillig abzuleisten, obwohl Sold und Karrierechancen ausgezeichnet sind. Nachforschungen haben ergeben, das generell die Zahl der Gymnasiasten abgenommen hat und so selbstverständlich die wenigen nun die Lücken füllen müssen, die entstehen. Wir beobachten sozusagen einen Eliteschwund. Viele Rekurten der Unionsstreitkräfte sind in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen, oder haben nur eine mäßige Bildung erfahren können. Wir müssen hier anpacken. Es ist nicht nur im Sinne der Landesverteidigung, sondern auch der Wirtschaft und der nationalen Zukunft, dass die Bildung unserer Nachkommen erfolgreich von statten geht.
Ob wir nun Eliteuniversitäten haben spielt hierbei in meinen Augen nur eine kleine Rolle. Stattdessen müssen die Hochschulen staatliche Unterstützung erhalten und zusammen mit diesem schon in frühen Teenageralter auf die Sprößlinge zu gehen und sie fördern und staatlich subventionieren, somit hier ein höhres Bildungsniveau erreicht werden kann. Angesprochen werden müssen Universitäten wie die KamaU oder MU oder andere bekannte und renomierte Universitäten. Auch die Militärakadamie Bad Altwasser muss hier eine Rolle zugesprochen kriegen.