Armes Amerika!
Verfasst: Do 31. Jan 2008, 09:17
Da waren es noch vier: Nach den Vorwahlen in Florida haben Rudy Giuliani und John Edwards ihre Kandidatur für das Präsidentenamt zurückgezogen. Damit bleiben faktisch noch vier Bewerber.
Als da wären: Die machtverliebte Ex-First-Lady, der selbsternannte Martin-Luther-King-Verschnitt, der mitfühlende Ex-Militär und der Ex-Wirtschaftsmanager aus der christlichen Sekte.
Was sie eint? Die Liebe zu Welfare-Warfare. Der alte Mann, der schon in Vietnam amerikanische Weltbefreiungsattitüden verbreitet hat, will "noch hundert Jahre" im Irak bleiben, die anderen könnten sich vorstellen, einen Abzugsplan mit Sicht auf die nächsten - naja, vielleicht, hundert Jahre aufzustellen. Clinton, Obama und McCain waren sich zudem einig in der Ablehnung der letzten Steuersenkung. Romney hat seinen einst abgeleisteten Eid, niemals für eine Steuererhöhung zu stimmen, inzwischen widerrufen.
Armes Amerika. Bleibt nur die Hoffnung, die Kandidatur von "Dr. No" Ron Paul wird - dessen "Ron-Paul-Revolution" unter anderem den sofortigen Rückzug aller US-Truppen im Ausland, ein Ende der Bekämpfung des Drogenhandels, das unbeschränkte Recht, Waffen zu besitzen und zu tragen und die Abschaffung der US-Notenbank und der Einkommenssteuer vorsieht - zumindest an der Mentalität der Amerikaner Spuren hinterlassen wird.
Als da wären: Die machtverliebte Ex-First-Lady, der selbsternannte Martin-Luther-King-Verschnitt, der mitfühlende Ex-Militär und der Ex-Wirtschaftsmanager aus der christlichen Sekte.
Was sie eint? Die Liebe zu Welfare-Warfare. Der alte Mann, der schon in Vietnam amerikanische Weltbefreiungsattitüden verbreitet hat, will "noch hundert Jahre" im Irak bleiben, die anderen könnten sich vorstellen, einen Abzugsplan mit Sicht auf die nächsten - naja, vielleicht, hundert Jahre aufzustellen. Clinton, Obama und McCain waren sich zudem einig in der Ablehnung der letzten Steuersenkung. Romney hat seinen einst abgeleisteten Eid, niemals für eine Steuererhöhung zu stimmen, inzwischen widerrufen.
Armes Amerika. Bleibt nur die Hoffnung, die Kandidatur von "Dr. No" Ron Paul wird - dessen "Ron-Paul-Revolution" unter anderem den sofortigen Rückzug aller US-Truppen im Ausland, ein Ende der Bekämpfung des Drogenhandels, das unbeschränkte Recht, Waffen zu besitzen und zu tragen und die Abschaffung der US-Notenbank und der Einkommenssteuer vorsieht - zumindest an der Mentalität der Amerikaner Spuren hinterlassen wird.