Auf dem Marktplatz in Lüderitz
Verfasst: Do 24. Jan 2008, 21:13
Eine Kolonne von 23 Bussen nähert sich dem Marktplatz. Sie haben die verschiedensten Kennzeichen.
Aus einem der Busse mit dem Kennzeichen RH fürRenshavn steigt Karl Abel mit einem Megafon aus.
Aus allen Bussen steigen nun weitere Freisteiner aus, bis der lüderitzer Markt gefüllt von Leuten mit Schildern und Transparenten. Viele weitere lüderitzer Bürger kommen auf den Markt, bis er völlig überfüllt ist.
Karl Abel und Marvin Verbe stellen sich mit dem Rücken zum Rathaus und richten ihre Worte an die demonstrierenden Bürger.
Karl Abel hält sich das Megafon an den Mund und beginnt zu sprechen...
Verehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,
Die letzten Wochen und Monate zeichnen sich durch einen unglaublichen Stillstand aus. Man kann sagen die Regierung ist tot. Und was macht man mit Toten? Richtig man beerdigt sie. Nun ist der Punkt erreicht, an dem sich der Ministerpräsident sein Grab tief genug aushob. Es passt endlich hinein. Das ist der Moment, den wir nutzen müssen, ihn in seine Grube zu legen. Doch sollten wir ihm nicht hinterhertrauern. Nein wir sollten es vielmehr wie unsere Vorfahren sehen und die Zeit nach der Regierung Lasalle als Neuanfang sehen für unseren großartigen Freistaat Freistein, als auch für die Demokratische Union.
Wir, unsere Kinder, das Volk Freisteins hat eine schläfrige Regierung nicht verdient. Das, was wir verdienen ist das Beste und Herr Lasalle gehört dazu nicht.
Wichtige Regirungsvorhaben müssten vor der Tür stehen. Doch alles, was unser derzeitiger Ministerpräsident hervorbrachte waren vollmundige Ankündigungen und ein Gesetz zur Aufhebung diverser Gesetze. Die notwendigen Taten zur Wiederherstellung des Staates waren damit noch lange nicht getätigt.
Insbesondere in Anbetracht des 12-Tage-Krieges, der weite Teile Ostfreisteins verwüstete, zeigte sich einmal mehr die Ohnmacht des Ministerpräsidenten.
Es mag zwar sein, dass unsere Kundgebung nicht angemeldet ist. Doch bei wem soll man etwas anmelden, wenn die zuständigen Personen nicht existieren oder aber durch ihr ständiges Fehlen glänzen?
Für uns als mündige Bürger gibt es daher nur eine Option – der Misstrauensantrag.
Es mag sein, dass viele Bürger und Bürgerinnen Freisteins dem skeptisch gegenüberstehen aufgrund dessen, dass wir erst in der vorletzten Legislaturperiode einen Misstrauensantrag stellen mussten. Doch erfordern harte Zeiten harte Maßnahmen, denn Freistein braucht eine Zukunft.
Eine Zukunft, die uns Herr Lasalle derzeit nicht bieten kann!
Danach reicht er das Megafon an Marvin Verbe weiter...
Aus einem der Busse mit dem Kennzeichen RH fürRenshavn steigt Karl Abel mit einem Megafon aus.
Aus allen Bussen steigen nun weitere Freisteiner aus, bis der lüderitzer Markt gefüllt von Leuten mit Schildern und Transparenten. Viele weitere lüderitzer Bürger kommen auf den Markt, bis er völlig überfüllt ist.
Karl Abel und Marvin Verbe stellen sich mit dem Rücken zum Rathaus und richten ihre Worte an die demonstrierenden Bürger.
Karl Abel hält sich das Megafon an den Mund und beginnt zu sprechen...
Verehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,
Die letzten Wochen und Monate zeichnen sich durch einen unglaublichen Stillstand aus. Man kann sagen die Regierung ist tot. Und was macht man mit Toten? Richtig man beerdigt sie. Nun ist der Punkt erreicht, an dem sich der Ministerpräsident sein Grab tief genug aushob. Es passt endlich hinein. Das ist der Moment, den wir nutzen müssen, ihn in seine Grube zu legen. Doch sollten wir ihm nicht hinterhertrauern. Nein wir sollten es vielmehr wie unsere Vorfahren sehen und die Zeit nach der Regierung Lasalle als Neuanfang sehen für unseren großartigen Freistaat Freistein, als auch für die Demokratische Union.
Wir, unsere Kinder, das Volk Freisteins hat eine schläfrige Regierung nicht verdient. Das, was wir verdienen ist das Beste und Herr Lasalle gehört dazu nicht.
Wichtige Regirungsvorhaben müssten vor der Tür stehen. Doch alles, was unser derzeitiger Ministerpräsident hervorbrachte waren vollmundige Ankündigungen und ein Gesetz zur Aufhebung diverser Gesetze. Die notwendigen Taten zur Wiederherstellung des Staates waren damit noch lange nicht getätigt.
Insbesondere in Anbetracht des 12-Tage-Krieges, der weite Teile Ostfreisteins verwüstete, zeigte sich einmal mehr die Ohnmacht des Ministerpräsidenten.
Es mag zwar sein, dass unsere Kundgebung nicht angemeldet ist. Doch bei wem soll man etwas anmelden, wenn die zuständigen Personen nicht existieren oder aber durch ihr ständiges Fehlen glänzen?
Für uns als mündige Bürger gibt es daher nur eine Option – der Misstrauensantrag.
Es mag sein, dass viele Bürger und Bürgerinnen Freisteins dem skeptisch gegenüberstehen aufgrund dessen, dass wir erst in der vorletzten Legislaturperiode einen Misstrauensantrag stellen mussten. Doch erfordern harte Zeiten harte Maßnahmen, denn Freistein braucht eine Zukunft.
Eine Zukunft, die uns Herr Lasalle derzeit nicht bieten kann!
Danach reicht er das Megafon an Marvin Verbe weiter...