(Verspätete) Weihnachtsansprache des Unionspräsidenten
Verfasst: Mi 26. Dez 2007, 14:17
Liebe Mitbürgerinnen und Liebe Mitbürger!
Wie jedes Jahr ist es wieder so weit – die Menschen in der Demokratischen Union und auf der ganzen Welt feiern Weihnachten. Dieses Fest, man bezeichnet es auch als das Fest der Liebe, ist der Zeitraum im Jahr, in dem die größte Harmonie herrscht. Viele Menschen genießen diese Harmonie und Ruhe, die Besinnlichkeit und ebenso die Geschenke und reichhaltigen Speisen. Doch wie im jeden Jahr kann nicht jeder Bürger dieses Landes dem Genuss des Weihnachtsfests folgen. Es ist deshalb wichtig, dass wir an diese Menschen denken und ihnen versuchen, zu helfen.
Hinter der Demokratischen Union liegt ein schweres Jahr, geprägt von einem kriegerischen Konflikt. Ich möchte alle Bürgerinnen und Bürger der Demokratischen Union dazu aufrufen, an die Opfer, Geschädigten und Hinterbliebenen dieses Konfliktes zu denken, ebenso wie wir den Soldaten danken sollten, die im Kampf um den Frieden zu Tode gekommen sind.
Gerade nach Ereignissen wie diesen sollte uns klar werden, welchen Wert die Demokratie und der Zusammenhalt in unserem Land haben. Schon bei meiner Antrittsrede habe ich zu mehr Miteinander aufgerufen. Heute rufe ich nicht nur zu mehr Miteinander – ein notwendiges Ding – auf, sondern auch zu mehr gesellschaftlicher Beteiligung. Ein Staat wie die Demokratische Union kann nur funktionieren, wenn die Substanz des Landes – und dies sind wir, meine Damen und Herren – aktiv am Entwicklungsprozess des Landes beteiligt ist. Sonst kann vieles nicht funktionieren, und diese Entwicklung ist in den letzten Wochen immer wieder festzustellen.
Die Menschen, jeder einzelne wie insgesamt die gesamte Gesellschaft bestehend aus den verschiedenen Völkern der Demokratischen Union ist es in jedem Falle Wert, etwas dafür zu tun, dass diese Gesellschaft weiterhin funktionieren kann. Und dazu möchte ich Sie am heutigen, 1. Weihnachtsfest auffordern: Tun Sie mehr für Ihr Land, für Ihre Gesellschaft und tun Sie damit auch mehr für sich selbst – das ist mein Anliegen.
Nun weiß ich allerdings, dass Sie an den Weihnachtstagen etwas besseres zu tun haben, als den langen Reden eines Politikers zuzuhören – deshalb möchte ich Sie jetzt mit Ihren Freunden und Verwandten in Ruhe das Fest feiern lassen und wünsche Ihnen einen besinnlichen zweiten Weihnachtstag und auf diesem Wege auch einen – wie man allgemein sprachlich sagt – „guten Rutsch“ ins neue Jahr.
Vielen Dank.
Wie jedes Jahr ist es wieder so weit – die Menschen in der Demokratischen Union und auf der ganzen Welt feiern Weihnachten. Dieses Fest, man bezeichnet es auch als das Fest der Liebe, ist der Zeitraum im Jahr, in dem die größte Harmonie herrscht. Viele Menschen genießen diese Harmonie und Ruhe, die Besinnlichkeit und ebenso die Geschenke und reichhaltigen Speisen. Doch wie im jeden Jahr kann nicht jeder Bürger dieses Landes dem Genuss des Weihnachtsfests folgen. Es ist deshalb wichtig, dass wir an diese Menschen denken und ihnen versuchen, zu helfen.
Hinter der Demokratischen Union liegt ein schweres Jahr, geprägt von einem kriegerischen Konflikt. Ich möchte alle Bürgerinnen und Bürger der Demokratischen Union dazu aufrufen, an die Opfer, Geschädigten und Hinterbliebenen dieses Konfliktes zu denken, ebenso wie wir den Soldaten danken sollten, die im Kampf um den Frieden zu Tode gekommen sind.
Gerade nach Ereignissen wie diesen sollte uns klar werden, welchen Wert die Demokratie und der Zusammenhalt in unserem Land haben. Schon bei meiner Antrittsrede habe ich zu mehr Miteinander aufgerufen. Heute rufe ich nicht nur zu mehr Miteinander – ein notwendiges Ding – auf, sondern auch zu mehr gesellschaftlicher Beteiligung. Ein Staat wie die Demokratische Union kann nur funktionieren, wenn die Substanz des Landes – und dies sind wir, meine Damen und Herren – aktiv am Entwicklungsprozess des Landes beteiligt ist. Sonst kann vieles nicht funktionieren, und diese Entwicklung ist in den letzten Wochen immer wieder festzustellen.
Die Menschen, jeder einzelne wie insgesamt die gesamte Gesellschaft bestehend aus den verschiedenen Völkern der Demokratischen Union ist es in jedem Falle Wert, etwas dafür zu tun, dass diese Gesellschaft weiterhin funktionieren kann. Und dazu möchte ich Sie am heutigen, 1. Weihnachtsfest auffordern: Tun Sie mehr für Ihr Land, für Ihre Gesellschaft und tun Sie damit auch mehr für sich selbst – das ist mein Anliegen.
Nun weiß ich allerdings, dass Sie an den Weihnachtstagen etwas besseres zu tun haben, als den langen Reden eines Politikers zuzuhören – deshalb möchte ich Sie jetzt mit Ihren Freunden und Verwandten in Ruhe das Fest feiern lassen und wünsche Ihnen einen besinnlichen zweiten Weihnachtstag und auf diesem Wege auch einen – wie man allgemein sprachlich sagt – „guten Rutsch“ ins neue Jahr.
Vielen Dank.