Seite 1 von 4
[Manuri Allgemeine] Sieg der Sozialdemokratie
Verfasst: Di 11. Dez 2007, 10:58
von Robert Marshall
Alles Wissenswerte zum Wahlergebnis
LESEN SIE MEHR
Verfasst: Di 11. Dez 2007, 12:16
von Mikael Grönholm
Wer jetzt noch glaubt das Blatt sei unparteiisch muss blind sein...
Verfasst: Di 11. Dez 2007, 13:35
von Robert Marshall
Die Fakten zeigen nun mal das die SPDU gewonnen hat. Und das doch relativ deutlich. Sie zeigen auch das einige andere Parteien teils große Verluste verzeichnen mussten. Und das die Kanzlerschaft einer Partei für einen Wahlsieg nicht unbedingt ein Hindernis darstellt ist nun auch jedem klar. Zumal es keine einfache Legislaturperiode war. Dennoch hat sich auch diese Regierung nicht immer mit Ruhm bekleckert was man ganz klar feststellen muss.
Und davon zu sprechen das die Manuri Allgemeine eine regierungsnahe Tageszeitung ist halte ich für absolut verfehlt. Um es offen zu sagen, ich habe meine Stimme nicht der SPDU gegeben. Es kann also keine Rede sein das die Manuri Allgemeine eine regierungsnahe Zeitung wäre. Das selbe gilt auch für den Herausgeber der, wie wohl weithin bekannt, eher in das liberal-konservative Lager zugerechnet werden muss.
Verfasst: Di 11. Dez 2007, 13:41
von Fabian Montary
Putzig...
Verfasst: Di 11. Dez 2007, 14:03
von Hajo Poppinga
Es ist zwar so, daß die SPDU die meisten Stimmen bekommen hat, es erscheint mir jedoch fraglich, ob tatsächlich der Führungsanspruch von Mijnheer Connor unterstrichen wurde.
Immerhin ist der Unionskanzler nicht unter den drei Personen mit den meisten Stimmen - ganz im Gegensatz zur bisherigen Tradition der DU.
Verfasst: Di 11. Dez 2007, 14:10
von William C. Ashcraft
Man muss auch mal mit alten Traditionen brechen, oder?

Verfasst: Di 11. Dez 2007, 14:13
von Montgomery Scott
Original von Hajo Poppinga
Immerhin ist der Unionskanzler nicht unter den drei Personen mit den meisten Stimmen - ganz im Gegensatz zur bisherigen Tradition der DU.
Herr Connor soll ja auch kein Mandat als wichtigster Parlamentarier erhalten sondern als Unionskanzler. Und dafür ist es nebensächlich, ob er selbst ein Mandat als Abgeordneter erhält.
Verfasst: Di 11. Dez 2007, 14:16
von Hajo Poppinga
Original von Montgomery Scott
Herr Connor soll ja auch kein Mandat als wichtigster Parlamentarier erhalten sondern als Unionskanzler. Und dafür ist es nebensächlich, ob er selbst ein Mandat als Abgeordneter erhält.
Nun, es ist doch unstreitig, daß das Abschneiden bei den Wahlen zum Unionsparlament ein eindeutiger Indikator dafür ist, wie hoch die Wertschätzung eines jeweiligen Politikers bei den Wählern ist und inwieweit dieser Person die notwendigen Fähigkeiten für den politischen Alltag zugetraut werden.
Darüber hinaus werden Sie mir doch zustimmen, wenn ich sage das ein gesundes Mandat im Rücken immer einen stärkeren Unionskanzler hervorbringt, als wenn dieser nur unter ferner liefen bei den Wahlen rangiert.
Verfasst: Di 11. Dez 2007, 14:17
von Hajo Poppinga
Mal davon abgesehen: mangels einer Direktwahl des Unionskanzlers haben die Wähler doch gar keine andere Möglichkeit als die Wahlen zum Unionsparlament um eine bestimmte Person quasi als Unionskanzler zu nominieren, indem sie dieser Person die meisten Stimmen zukommen lassen.
Verfasst: Di 11. Dez 2007, 18:24
von Montgomery Scott
Original von Hajo Poppinga
Mal davon abgesehen: mangels einer Direktwahl des Unionskanzlers haben die Wähler doch gar keine andere Möglichkeit als die Wahlen zum Unionsparlament um eine bestimmte Person quasi als Unionskanzler zu nominieren, indem sie dieser Person die meisten Stimmen zukommen lassen.
Falsch, sie haben überhaupt keine Möglichkeit, eine Person zu nominieren.