Vereidigung der Abgeordneten des 24. Unionsparlaments
Verfasst: Mo 10. Dez 2007, 21:50
Unionspräsident Joey Gladstone schreitet in den Saal des Unionsparlaments und richtet vor Beginn der Vereidigungen einige Worte an die neuen Mandatsträger.
Meine Damen, meine Herren, oder lassen Sie mich sagen: Sehr geehrte Gewählte!
Sie haben es also geschafft. Das Volk hat Sie für die Aufgabe des Parlamentsabgeordneten ausgewählt, so wie Sie alle neun hier heute anwesend sind.
Ich möchte mich in gar keiner allzu langen Rede aufhalten - denn gerade in der Anfangszeit der Legislaturperiode ist der Tatendrang sicher besonders groß - möchte mich aber dennoch mit einigen Worten an Sie rechnen.
Meine sehr geehrten Damen und Herren,
seien Sie sich der Aufgaben, die vor Ihnen stehen, bewusst. Die Demokratische Union befindet sich mehr denn je in einer Krise der Politikverdrossenheit, einer Krise, die so eigentlich gar nicht sein darf. Wenn die Bürger unseres Landes ihr Vertrauen in die Politik verlieren und deshalb kein Interesse mehr dafür zeigen, so haben wir als Politiker höchstwahrscheinlich Fehler gemacht. Dies spiegelt sich nicht zuletzt darin wieder, dass das Unionsparlament wieder um einiges kleiner wurde: Nur noch neun Abgeordnete vertreten die Demokratische Union in Ihrer legislativen Instanz. Es ist sehr lange her, dass die Abgeordnetenzahl nur im einstelligen Bereich lag und genau das ist der Beweis dafür, dass es dringenden Arbeitsbedarf für Sie gibt, meine Damen und Herren.
Gerade deshalb ist es heute von besonderer Wichtigkeit, dass Sie sich der Verantwortung und der Aufgaben, die Sie übernehmen, bewusst werden. Ihr Arbeitsziel sollte jederzeit und ohne jegliche Einschränkungen das Wohl der Demokratischen Union und vor allem der bürger der Demokratischen union sein. Denn genau das zu erreichen ist mit der Leistung Ihres Amtseid Ihre neue - oder auch alte - Aufgabe.
Meine Damen und Herren, machen Sie etwas aus dem Vertrauen der Bürger. Nutzen Sie es, um den Menschen positives zu bringen. Ich bin überzeugt davon, dass Sie das schaffen können.
Nun denn, dies sei genug der schmucksamen Worte, seien Sie sich dieser aber immer bewusst. Kommen wir nun zur Vereidigung von Ihnen.
Ich verlese nun zunächst in Reihenfolge des amtlichen Endergebnisses - ich möchte hier übrigens nochmal in aller Form Unionswahlleiter Bodo von Kurzschluss für seine hervorragende Arbeit danken - die gewählten Mandatsträger nach den verschiedenen Fraktionen.
Zur Eidesleistung bitte ich vorzutreten,
für die Fraktion der Union für Freiheit und Demokratie:
Denise Marisa Heidenberg
Bodo von Kurzschluss
für die Fraktion der Sozialdemokratischen Partei der Demokratischen Union:
Sean William Connor
Helmut Hennrich
Charles Dowan
für die Fraktion der Freien Demokratischen Union:
Amber Marie Ford
für die Fraktion der Vaterländischen Liste:
Konrad Grimm
Hajo Poppinga
für die Fraktion der Linken Liste:
Palin Waylan-Majere
Ich bitte alle genannten Damen und Herren darum, folgenden Amtseid abzulegen:
Nun bleibt mir nur noch übrig, Ihnen fruchtbare vier Monate zu wünschen - viel Erfolg!
Meine Damen, meine Herren, oder lassen Sie mich sagen: Sehr geehrte Gewählte!
Sie haben es also geschafft. Das Volk hat Sie für die Aufgabe des Parlamentsabgeordneten ausgewählt, so wie Sie alle neun hier heute anwesend sind.
Ich möchte mich in gar keiner allzu langen Rede aufhalten - denn gerade in der Anfangszeit der Legislaturperiode ist der Tatendrang sicher besonders groß - möchte mich aber dennoch mit einigen Worten an Sie rechnen.
Meine sehr geehrten Damen und Herren,
seien Sie sich der Aufgaben, die vor Ihnen stehen, bewusst. Die Demokratische Union befindet sich mehr denn je in einer Krise der Politikverdrossenheit, einer Krise, die so eigentlich gar nicht sein darf. Wenn die Bürger unseres Landes ihr Vertrauen in die Politik verlieren und deshalb kein Interesse mehr dafür zeigen, so haben wir als Politiker höchstwahrscheinlich Fehler gemacht. Dies spiegelt sich nicht zuletzt darin wieder, dass das Unionsparlament wieder um einiges kleiner wurde: Nur noch neun Abgeordnete vertreten die Demokratische Union in Ihrer legislativen Instanz. Es ist sehr lange her, dass die Abgeordnetenzahl nur im einstelligen Bereich lag und genau das ist der Beweis dafür, dass es dringenden Arbeitsbedarf für Sie gibt, meine Damen und Herren.
Gerade deshalb ist es heute von besonderer Wichtigkeit, dass Sie sich der Verantwortung und der Aufgaben, die Sie übernehmen, bewusst werden. Ihr Arbeitsziel sollte jederzeit und ohne jegliche Einschränkungen das Wohl der Demokratischen Union und vor allem der bürger der Demokratischen union sein. Denn genau das zu erreichen ist mit der Leistung Ihres Amtseid Ihre neue - oder auch alte - Aufgabe.
Meine Damen und Herren, machen Sie etwas aus dem Vertrauen der Bürger. Nutzen Sie es, um den Menschen positives zu bringen. Ich bin überzeugt davon, dass Sie das schaffen können.
Nun denn, dies sei genug der schmucksamen Worte, seien Sie sich dieser aber immer bewusst. Kommen wir nun zur Vereidigung von Ihnen.
Ich verlese nun zunächst in Reihenfolge des amtlichen Endergebnisses - ich möchte hier übrigens nochmal in aller Form Unionswahlleiter Bodo von Kurzschluss für seine hervorragende Arbeit danken - die gewählten Mandatsträger nach den verschiedenen Fraktionen.
Zur Eidesleistung bitte ich vorzutreten,
für die Fraktion der Union für Freiheit und Demokratie:
Denise Marisa Heidenberg
Bodo von Kurzschluss
für die Fraktion der Sozialdemokratischen Partei der Demokratischen Union:
Sean William Connor
Helmut Hennrich
Charles Dowan
für die Fraktion der Freien Demokratischen Union:
Amber Marie Ford
für die Fraktion der Vaterländischen Liste:
Konrad Grimm
Hajo Poppinga
für die Fraktion der Linken Liste:
Palin Waylan-Majere
Ich bitte alle genannten Damen und Herren darum, folgenden Amtseid abzulegen:
Ich bitte Sie darum, im Interesse der Fortführung des legislativen Prozesses, so schnell wie möglich Ihren Amtseid zu leisten. Ich weise Sie allerdings auch darauf hin, dass Sie hier ausdrücklich Ihren Verzicht auf das Mandat erklären können. Sie verzichten automatisch auf Ihr Mandat, wenn Sie innerhalb von sieben Tagen nicht Ihren Amtseid sprechen."Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des Volkes der Demokratischen Union widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, die Verfassung und die Gesetze des Staates wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde!"
Der Eid kann beliebig um eine religiöse Beteuerung erweitert werden.
Nun bleibt mir nur noch übrig, Ihnen fruchtbare vier Monate zu wünschen - viel Erfolg!