Was bringt die Zukunft?
Verfasst: So 2. Dez 2007, 20:13
etwas verschüchtert aufgrund des großen Medieninteresses tritt Anton von Sorbarban zum Paradies vor die Kameras

Wandel durch Tradition
Unser Wahlprogramm für die kommende Legislaturperiode
Unser Land macht eine schwere Zeit durch. Führende frühere Politiker sitzen im Gefängnis, die politische Klasse ist tief zerstritten, das Land steht teilweise führungslos da. Die Länder nehmen ihre Aufgaben auf Unionsebene nicht richtig wahr und die Union selbst wird für viele Probleme haftbar gemacht. Zeit, die aktuelle Misere zu bilanzieren und Schlüsse daraus zu ziehen.
Im Bewusstsein menschlicher Grenzen und Konversationen versucht die Wählerliste "Wandel durch Tradition" eine Brücke zwischen Tradition und Moderne darzustellen. Wir wollen dabei grundsätzlich die Union für kommende Aufgaben fit machen ohne "das Kind mit dem Wasser auszuschütten". Im nachfolgenden Teil finden Sie unser Wahlprogramm und die wichtigsten Argumente, der Wählervereinigung "Wandel durch Tradition" Ihre Stimmen zu geben.
I - Die notwendigen Schritte jetzt anpacken
Unser Land ist streckenweise führungslos. Verfassungsorgane nehmen ihre Aufgabe nicht mehr richtig wahr. Es fehlt an Gestaltern in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Um neue Impulse zu setzen treten wir für eine Zusammenlegung von Unionsparlament und Unionsrat ein. Eine Zusammenlegung bedeutet weder einen politischen Machtverlust für das Unionsparlament noch ein Abstieg für den Unionsrat. Wir stellen uns vor, dass diese künftige Unionskammer aus gleich vielen Abgeordneten wie Ländervertretern besteht und so gemeinsam debattieren, Knackpunkte im Vorfeld klären und auch gemeinsam abstimmen.
Der Förderalismus gehört grundsätzlich zu unserem demokratischen Staatsaufbau und sollte nicht in Frage gestellt werden. Trotzdem muss verhindert werden, das einzige Länder aus dem Band der Union austreten. Die politische Machtverteilung zwischen Union und Ländern halten wir seit der letzten Reform für optimal. Wir treten daher für eine stärkere Bindung der Länder an die Union durch finanzielle Interessen ein und wollen das Strafmaß für Separation verschärfen.
Um mehr Bewusstsein für diesen Staat zu schaffen, setzen wir uns für einen Gesellschaftsdienst ein der jeder junge Mensch im zivilen oder militärischen Bereich abzuleisten hat. Wir erhoffen uns dadurch eine stärkere Identifikation zwischen Bürger und Staat.
Aus der Vergangenheit sollten wir lernen. Wir haben gesehen, dass zu weitreichende Reformen die Union in ihrer Handlungsfähigkeit einschränken und dieser mehr schaden als nutzen. Wir wollen eine Umkehr der Rationalisierungsreformen und treten für die Schaffung verschiedener weiterer Politikfelder ein. Ohne politischen Rahmen sind weite Teile unseres gesellschaftlichen Lebens völlig verschwunden. Zu nennen ist hier zum Beispiel der Gesundheits- oder Umweltbereich. Privatinitiative ist lobenswert - aber oftmals geht es nicht ohne staatlichen Einfluss.
Im Bereich der Außenpolitik forcieren wir eine Bündelung unserer Kraft auf unsere treusten Bündnispartner. Nur im Kollektiv sind wir stark. Ohne Partner im Ausland können wir kein außenpolitisches Gewicht erreichen. Wie wichtig das aber ist, haben wir auch in der Vergangenheit gesehen.
Wir treten für einen lockeren Umgang mit dem Staatsbürgerschaftsgesetz ein. Es kann nicht angehen, das verdiente Bürger aufgrund von Vergesslichkeiten ausgebürgert werden. Wir sind der Ansicht, dass die Gefahr von Wahlmanipulationen durch "Bürgerbewegungen" nicht mehr so stark ist und deshalb das Staatsbürgerschaftsrecht gelockert werden kann. Im Moment können wir es uns nicht leisten, Bürger auszubürgern.
Uns ist bewusst, das es noch viele weitere wichtige Punkte gibt, die man in dieser Union verbessern könnte. Angesichts befristeter Legislaturperioden und begrenzter humaner Mittel, haben wir uns auf die wichtigen Reformen beschränkt.
Generell sind wir allen Koalitionsaussagen offen. Wichtig ist das, was Ende bei rauskommt. Die Persönlichkeit künftiger Unionspolitiker spielt dabei ebenso eine große Rolle. Aufgrund der Regierungsarbeit der letzten Regierung können wir Herrn Unionskanzler Connor ein befriedigendes Zeugnis ausstellen. In Zeiten schwieriger Umbrüche hat er Kontinuität bewahrt und dafür die Anerkennung vieler Menschen erhalten. Diese Anerkennung müssen sich andere Kanzlerkandidaten und -kandidatinnen erst noch erarbeiten...
Wandel durch Tradition - Anton vor Sorbarban zum Paradies
VITA des Kandidaten:
geboren 1983 in Imperia
Studium in Albania und Imperia: imperanische Geschichte und Finanzwissenschaften
Umzug und Engagement in Heroth
Primo Ministro in Heroth

Wandel durch Tradition
Unser Wahlprogramm für die kommende Legislaturperiode
Unser Land macht eine schwere Zeit durch. Führende frühere Politiker sitzen im Gefängnis, die politische Klasse ist tief zerstritten, das Land steht teilweise führungslos da. Die Länder nehmen ihre Aufgaben auf Unionsebene nicht richtig wahr und die Union selbst wird für viele Probleme haftbar gemacht. Zeit, die aktuelle Misere zu bilanzieren und Schlüsse daraus zu ziehen.
Im Bewusstsein menschlicher Grenzen und Konversationen versucht die Wählerliste "Wandel durch Tradition" eine Brücke zwischen Tradition und Moderne darzustellen. Wir wollen dabei grundsätzlich die Union für kommende Aufgaben fit machen ohne "das Kind mit dem Wasser auszuschütten". Im nachfolgenden Teil finden Sie unser Wahlprogramm und die wichtigsten Argumente, der Wählervereinigung "Wandel durch Tradition" Ihre Stimmen zu geben.
I - Die notwendigen Schritte jetzt anpacken
Unser Land ist streckenweise führungslos. Verfassungsorgane nehmen ihre Aufgabe nicht mehr richtig wahr. Es fehlt an Gestaltern in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Um neue Impulse zu setzen treten wir für eine Zusammenlegung von Unionsparlament und Unionsrat ein. Eine Zusammenlegung bedeutet weder einen politischen Machtverlust für das Unionsparlament noch ein Abstieg für den Unionsrat. Wir stellen uns vor, dass diese künftige Unionskammer aus gleich vielen Abgeordneten wie Ländervertretern besteht und so gemeinsam debattieren, Knackpunkte im Vorfeld klären und auch gemeinsam abstimmen.
Der Förderalismus gehört grundsätzlich zu unserem demokratischen Staatsaufbau und sollte nicht in Frage gestellt werden. Trotzdem muss verhindert werden, das einzige Länder aus dem Band der Union austreten. Die politische Machtverteilung zwischen Union und Ländern halten wir seit der letzten Reform für optimal. Wir treten daher für eine stärkere Bindung der Länder an die Union durch finanzielle Interessen ein und wollen das Strafmaß für Separation verschärfen.
Um mehr Bewusstsein für diesen Staat zu schaffen, setzen wir uns für einen Gesellschaftsdienst ein der jeder junge Mensch im zivilen oder militärischen Bereich abzuleisten hat. Wir erhoffen uns dadurch eine stärkere Identifikation zwischen Bürger und Staat.
Aus der Vergangenheit sollten wir lernen. Wir haben gesehen, dass zu weitreichende Reformen die Union in ihrer Handlungsfähigkeit einschränken und dieser mehr schaden als nutzen. Wir wollen eine Umkehr der Rationalisierungsreformen und treten für die Schaffung verschiedener weiterer Politikfelder ein. Ohne politischen Rahmen sind weite Teile unseres gesellschaftlichen Lebens völlig verschwunden. Zu nennen ist hier zum Beispiel der Gesundheits- oder Umweltbereich. Privatinitiative ist lobenswert - aber oftmals geht es nicht ohne staatlichen Einfluss.
Im Bereich der Außenpolitik forcieren wir eine Bündelung unserer Kraft auf unsere treusten Bündnispartner. Nur im Kollektiv sind wir stark. Ohne Partner im Ausland können wir kein außenpolitisches Gewicht erreichen. Wie wichtig das aber ist, haben wir auch in der Vergangenheit gesehen.
Wir treten für einen lockeren Umgang mit dem Staatsbürgerschaftsgesetz ein. Es kann nicht angehen, das verdiente Bürger aufgrund von Vergesslichkeiten ausgebürgert werden. Wir sind der Ansicht, dass die Gefahr von Wahlmanipulationen durch "Bürgerbewegungen" nicht mehr so stark ist und deshalb das Staatsbürgerschaftsrecht gelockert werden kann. Im Moment können wir es uns nicht leisten, Bürger auszubürgern.
Uns ist bewusst, das es noch viele weitere wichtige Punkte gibt, die man in dieser Union verbessern könnte. Angesichts befristeter Legislaturperioden und begrenzter humaner Mittel, haben wir uns auf die wichtigen Reformen beschränkt.
Generell sind wir allen Koalitionsaussagen offen. Wichtig ist das, was Ende bei rauskommt. Die Persönlichkeit künftiger Unionspolitiker spielt dabei ebenso eine große Rolle. Aufgrund der Regierungsarbeit der letzten Regierung können wir Herrn Unionskanzler Connor ein befriedigendes Zeugnis ausstellen. In Zeiten schwieriger Umbrüche hat er Kontinuität bewahrt und dafür die Anerkennung vieler Menschen erhalten. Diese Anerkennung müssen sich andere Kanzlerkandidaten und -kandidatinnen erst noch erarbeiten...
Wandel durch Tradition - Anton vor Sorbarban zum Paradies
VITA des Kandidaten:
geboren 1983 in Imperia
Studium in Albania und Imperia: imperanische Geschichte und Finanzwissenschaften
Umzug und Engagement in Heroth
Primo Ministro in Heroth