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Kampfmittelräumung

Verfasst: Di 23. Okt 2007, 16:37
von Rotes Kreuz Astor
Das astorische rote Kreuz gibt die Empfehlung, international Hilfe zur Kampfmittelräumung zu erbitten. In Ost-Freistein liegen mehrere Tonnen Blindgänger, tausende von Waffen und über dreihundert ausgebrannte Panzerfahrzeuge herum.

Verfasst: Di 23. Okt 2007, 17:02
von Michael Schneider
Na danke.
Erstens brauchen wir da sicher keine Hilfe, weil wir da selbst international Erfahrung und Mittel haben.
Zweitens ist das kaum Aufgabe des Roten Kreuzes sich darum zu kümmern.

Verfasst: Di 23. Okt 2007, 17:20
von Rotes Kreuz Astor
Kein Zweifel das in der DU die Kapazitäten zur Verfügung stehen - es ist allerdings ein Unterschied ob man es alleine macht in sechs Monaten oder mit anderen Staaten in einem Monat (und die Gelegenheit nutzt Kontakte zu knüpfen - es gibt nichts besseres als unsichere Partner - oder gar Feinde - zu Hilfe zu bitten)

Verfasst: Di 23. Okt 2007, 17:30
von Karl Lagerquell
Persönlich hätte ich nichts dagegen, wenn Einheiten aus dem Ausland behilflich sind. Das verbessert die Zusammenarbeit für die Zukunft, wenn wir zusammen irgendwo ein Minenfeld räumen müssen in Usambisa oder Ozeania.
Die Entschärfungsgruppen der Unionspolizei sind fast vollständig in Freistein. Ich hoffe mal, dass es jetzt nicht irgendeinem Idioten einfällt mit einem Bombenanschlag in Hinterfuxien zu drohen.

RE: Kampfmittelräumung

Verfasst: Di 23. Okt 2007, 17:54
von Peter Vain
Original von Rotes Kreuz Astor
Das astorische rote Kreuz gibt die Empfehlung, international Hilfe zur Kampfmittelräumung zu erbitten. In Ost-Freistein liegen mehrere Tonnen Blindgänger, tausende von Waffen und über dreihundert ausgebrannte Panzerfahrzeuge herum.
Die Kampfmittelräumeinheiten der Unionsstreitkräfte kommen der Zeit ohne Hilfe aus. Laut Berichten der Einheiten, sind die Verluste an Kampfmittel auf beiden Seiten nicht so enorm, wie vom Astorian Red Cross geschildert wurde. Ohnehin gilt bei den Unionsstreitkräften, dass bei gesicherter Lage des Schlachtfeldes und nach dessen Beruhigung umgehend mit den Aufräumarbeiten zu beginnen mit dem Schwerpunkt von Einsammeln von schweren Gerät, Waffen und Munition, damit diese nicht in falsche Hände geraten. Eine nähere Aufarbeitung der ganzen Angelegenheit ist jedoch noch im Gange und wird auch wie schon bereits erwähnt vom Unionsministerium öffentlich ausgewertet.