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Solidarische Aktion

Verfasst: Di 23. Okt 2007, 02:06
von Palin Waylan-Majere
In der von Generalleutnant Grimm trefflich als "Trümmerfeld" bezeichneten Stadt Selb sind nach den Unionstreitkräften freiwillige, spontan organsisierte Helfer aus dem von den Kriegshandlungen verschont gebliebenen Heroth angekommen, um der lokalen Wohnbevölkerung bei der schwierigen Aufgabe des Wiederaufbaus ihrer zerstörten Stadt tatkräftig zur Seite zu stehen.

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Viele bringen Decken und warme Getränke für die zahlreichen unverschuldet obdachlos gewordenen mit, andere beseitigen Trümmer. In der Stadt herrscht , trotz der traurigen Situation angesichts der zahlreichen Toten und Verletzten, eine vorsichtige, aber hoffnungsvolle "jetzt erst Recht" Stimmung.

In einer Gruppe Männer und Frauen, die einen verschütteten Keller räumen, sieht man auch den übermüdeten Ex-Politiker Palin Waylan-Majere, bewaffnet mit einer Schaufel, schweißüberströmter Stirn und tiefschwarzen Augenringen mit anpacken.

Verfasst: Di 23. Okt 2007, 02:20
von Peter Vain
Das Unionsministerium gibt bekannt!

Nach Beendigung aller Kampfhandlungen werden die Soldaten der Unionsstreitkräfte verstärkt dort eingesetzt, wo Not an Arbeitskräften ist. Die 17. Infanteriedivision wird im Großraum Selb bei den Aufräumarbeiten tatkräftig zur Seite stehen. Andernsorts werden lokal ebenfalls Einheiten abgestellt. Außerdem sieht das Unionsministerium vor, dass Soldaten und Soldatinnen aus den unkämpften Gebieten schnellstmöglich beurlaubt werden können und für einige Zeit zu ihren Familien und Angehörigen zurückkehren können, um die Schrecken des Kampfes gemeinsam aufarbeiten zu können. Außerdem sieht das Unionsminsterium vor, dass jedem Soldat ein Recht auf Seelsorge zugesprochen wird. Hierfür werden wir mit dem Gemeinden übe die ganze Union verteilt zusammenarbeiten, in wie weit sie Geistliche bereitstellen können für die Arbeit der nächsten Wochen und Monate.

Verfasst: Di 23. Okt 2007, 09:29
von Silvester Lasalle
Lasalle und seine Familie beteiligen sich ebenfalls mit Schaufeln und Teekannen bewaffnet an den aufräumarbeiten...

Verfasst: Di 23. Okt 2007, 09:55
von Stanislav Goldmann
Wahlkampf mit dem Spaten! Eine reine Showeinlage ...

Verfasst: Di 23. Okt 2007, 11:55
von Palin Waylan-Majere
Wie ihnen vielleicht aufgefallen sein dürfte, kandidiere ich nirgends für irgendwelche Ämter - und wenn doch, dann ja wohl kaum in Freistein. :rolleyes: Also statt zu lamentieren, packen sie selber mit an oder schmieren ein paar Stullen für die Leute, die hier arbeiten.

*simoff*
Wenn die andern hier fröhlich Ballerburg simulieren, muss der ganze Dreck ja hinterher wieder weggeräumt werden, oder nicht?
*simon*

Verfasst: Di 23. Okt 2007, 12:18
von Fiete Schulze
Original von Peter Vain
Geistliche? Wie wäre es mit ausgebilldeten Psychologen?

Verfasst: Di 23. Okt 2007, 12:30
von Stanislav Goldmann
Original von Palin Waylan-Majere
Wie ihnen vielleicht aufgefallen sein dürfte, kandidiere ich nirgends für irgendwelche Ämter - und wenn doch, dann ja wohl kaum in Freistein. :rolleyes: Also statt zu lamentieren, packen sie selber mit an oder schmieren ein paar Stullen für die Leute, die hier arbeiten.
Gemeint war natürlich der schaufelschwingende Ministerpräsidentenkandidat. Aber so wie Sie reagieren muss man wohl auch bei Ihnen schlimmstes befürchten ...

Verfasst: Di 23. Okt 2007, 15:00
von Michael Schneider
Original von Fiete Schulze

Geistliche? Wie wäre es mit ausgebilldeten Psychologen?
Damit sie denen erklären warum sie eigentlich nicht arbeiten können weil sie ein verkrachtes Verhältnis zu ihrem Vater haben und dafür vom Staat versorgt werden müssen? Ich denke da hilft ein Geistlicher weitaus mehr. Ein Psychologe analysiert und kategorisiert, ein Geistlicher spendet echten Trost.

Verfasst: Di 23. Okt 2007, 16:34
von Karl Lagerquell
Mein Tipp: Lasst die Politiker erst die Schaufel schwingen und lästert später, wenn die Arbeit getan ist.

Verfasst: Do 25. Okt 2007, 22:13
von Konrad Nordweiler
Original von Karl Lagerquell
Mein Tipp: Lasst die Politiker erst die Schaufel schwingen und lästert später, wenn die Arbeit getan ist.
Sehe ich genauso. Im Moment kann Freistein jede Hilfe gebrauchen.

Besser Gutes tun und darüber reden, als das Gute nicht zu tun.