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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 10:30
Das Wort des Tages wurde gesprochen von Colonel Montrand de 9e brigade de parachutistes , der sich heute bei Lüderitz in die Kriegsgefangenschaft begeben hat. Ein letzter Versuch der barnstorvischen Streitkräfte, die eingekesselten Fallschirmspringer-Einheiten durch freisteinische Aufständische zu entsetzen und zu entsorgen, schlug fehl, als mehrere LKW mit Waffen, Freischärlern und Munition wenige Kilometer östlich von Senftheim von der freisteinischen Polizei gestellt wurden.
Heute, meine Mitbürger, hat die barnstorvische Armee festgestellt, das die Unionsarmee wesentlich mehr kann als nur "den Druck zu erhöhen" oder die barnstorvische Armee "zu beschäftigen". Mehrere Stunden lang bombardierte die Luftwaffe die barnstorvischen Aufmarschpunkte im Dreieck Narvena-Selb-Braunau. Der anschließende Beschuss durch MLRV und Artillerie dürfte die Verbände des Général de Moncey vorerst um jede Offensivfähigkeit beraubt haben.
Die anschließende Luftschlacht konnte keine der beiden Seiten eindeutig für sich entscheiden, jedoch gehört die Initiative am Boden ab heute den Streitkräften der Demokratischen Union.
Zur Zeit rücken kombinierte Panzer- und Infantrieverbände in Richtung Selb vor und hoffen die Stadt noch an diesem Wochenende zu erreichen.
Die Frontmitte bei Renshaven wird über den blauen See versorgt und stabilisiert. Mehrere Vorstöße über die Muxt wurden von starkem Feuer der barnstorvischen Gruppe des Général de Tourville zurückgeschlagen. Jedoch liegt nun auch hier die Initiative bei den Streitkräften der Demokratischen Union. Barnstorvia hat anscheinend Pläne für einen Übertritt über die Muxt verworfen und gräbt sich am Ostufer ein.
Von Süden rücken herótische Verbände nach. Grauschen hat sich zur offenen Stadt erklärt und konnte nach der Zerstörung aller Brücken nicht mehr geräumt werden, Kampfhandlungen werden hier also vermieden.
Barnstorvia muss sich in den nächsten 24 Stunden entscheiden, wie dieser Krieg ausgehen wird. Der Schlag gegen die massierten Kräfte vor Narvena hat mehrere hundert barnstorvische Soldaten das Leben gekostet. Narvena sowie der dortige wichtige Flughafen können nun voll genutzt werden und stehen somit für offensive Schläge gegen barnstorvisches Territorium zur Verfügung.
Die Streitkräfte der Union sind nunmehr in der Lage und Willens, den Krieg nach Barnstorvia zurückzutragen. Es liegt an der politischen Ebene sowie an Barnstorvia selbst die notwendigen Entscheidungen zu treffen.
Heute, meine Mitbürger, hat die barnstorvische Armee festgestellt, das die Unionsarmee wesentlich mehr kann als nur "den Druck zu erhöhen" oder die barnstorvische Armee "zu beschäftigen". Mehrere Stunden lang bombardierte die Luftwaffe die barnstorvischen Aufmarschpunkte im Dreieck Narvena-Selb-Braunau. Der anschließende Beschuss durch MLRV und Artillerie dürfte die Verbände des Général de Moncey vorerst um jede Offensivfähigkeit beraubt haben.
Die anschließende Luftschlacht konnte keine der beiden Seiten eindeutig für sich entscheiden, jedoch gehört die Initiative am Boden ab heute den Streitkräften der Demokratischen Union.
Zur Zeit rücken kombinierte Panzer- und Infantrieverbände in Richtung Selb vor und hoffen die Stadt noch an diesem Wochenende zu erreichen.
Die Frontmitte bei Renshaven wird über den blauen See versorgt und stabilisiert. Mehrere Vorstöße über die Muxt wurden von starkem Feuer der barnstorvischen Gruppe des Général de Tourville zurückgeschlagen. Jedoch liegt nun auch hier die Initiative bei den Streitkräften der Demokratischen Union. Barnstorvia hat anscheinend Pläne für einen Übertritt über die Muxt verworfen und gräbt sich am Ostufer ein.
Von Süden rücken herótische Verbände nach. Grauschen hat sich zur offenen Stadt erklärt und konnte nach der Zerstörung aller Brücken nicht mehr geräumt werden, Kampfhandlungen werden hier also vermieden.
Barnstorvia muss sich in den nächsten 24 Stunden entscheiden, wie dieser Krieg ausgehen wird. Der Schlag gegen die massierten Kräfte vor Narvena hat mehrere hundert barnstorvische Soldaten das Leben gekostet. Narvena sowie der dortige wichtige Flughafen können nun voll genutzt werden und stehen somit für offensive Schläge gegen barnstorvisches Territorium zur Verfügung.
Die Streitkräfte der Union sind nunmehr in der Lage und Willens, den Krieg nach Barnstorvia zurückzutragen. Es liegt an der politischen Ebene sowie an Barnstorvia selbst die notwendigen Entscheidungen zu treffen.
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