Das Wort des Tages: Nibelungenkampf
Verfasst: Fr 19. Okt 2007, 00:53
Mit diesem Wort beschönte Maréchal de Fay heute abend das Massaker, das sich zur Zeit auf den Internationalen Flughäfen in Freistein abspielt. Dort leisten die letzten Elitekämpfer der 9. barnstorvischen Fallschirmspringerbrigade einen letzten, sinnlosen Widerstand.
Nach der Stabilisierung des Frontverlaufes erhöhen die nun eingetroffenen imperianischen Panzerverbände den Druck auf den nördlichen Frontabschnitt.
Versuche der barnstorvischen Streitkräfte, erneut über die Rech auf Renshaven zu stoßen, konnten wiederholt vereitelt werden. Die nun eintreffenden Verstärkungen machen hier einen Erfolg der Barnstorven unwahrscheinlich.
Schwieriger gestalten sich die Aktionen der Unionstruppen im südlichen Frontabschnitt. Nach der Zerstörung aller Brücken über die Muxt und damit der Unterbrechung der wichtigen Autobahnen A2 und A1, zogen sich unsere Verbände über die Muxt zurück und bezogen hier Verteidigungsstellungen.
Damit kontrollieren Die Barnstorven mit Heroldshaven, Veelen und Sprienz drei freisteinische Städte, jedoch keine der strategisch wichtigen Großstädte.
Grauschen wird von starken freisteinischen Unionsverbänden gehalten, die nunmehr von Verbänden aus Herót entsetzt und verstärkt werden. Die drei Pontonbrücken, die hier über die Muxt führen, sind starkem Feuer durch die barnstorvische Luftwaffe und weitreichender Artillerie ausgesetzt, werden jedoch ständig verstärkt und befestigt. Zwei weitere Behelfsbrücken sollen noch in der Nacht zum Einsatz kommen.
Die Lage ist somit auch im südlichen Abschnitt stabil. Von den Sezessionisten kommen keine militärischen Aktionen mehr, nachdem die abarnstorvischen Streitkräfte im Rahmen ihres Vorstoßes weite Teile von Portzach unter massives Feuer genommen und zerstört haben.
Wir werden diesen Krieg nicht verlieren.
Das ist die heutige Nachricht, die Maréchal de Fay seinem Volk so heute nicht mitteilen kann.
Nach der Stabilisierung des Frontverlaufes erhöhen die nun eingetroffenen imperianischen Panzerverbände den Druck auf den nördlichen Frontabschnitt.
Versuche der barnstorvischen Streitkräfte, erneut über die Rech auf Renshaven zu stoßen, konnten wiederholt vereitelt werden. Die nun eintreffenden Verstärkungen machen hier einen Erfolg der Barnstorven unwahrscheinlich.
Schwieriger gestalten sich die Aktionen der Unionstruppen im südlichen Frontabschnitt. Nach der Zerstörung aller Brücken über die Muxt und damit der Unterbrechung der wichtigen Autobahnen A2 und A1, zogen sich unsere Verbände über die Muxt zurück und bezogen hier Verteidigungsstellungen.
Damit kontrollieren Die Barnstorven mit Heroldshaven, Veelen und Sprienz drei freisteinische Städte, jedoch keine der strategisch wichtigen Großstädte.
Grauschen wird von starken freisteinischen Unionsverbänden gehalten, die nunmehr von Verbänden aus Herót entsetzt und verstärkt werden. Die drei Pontonbrücken, die hier über die Muxt führen, sind starkem Feuer durch die barnstorvische Luftwaffe und weitreichender Artillerie ausgesetzt, werden jedoch ständig verstärkt und befestigt. Zwei weitere Behelfsbrücken sollen noch in der Nacht zum Einsatz kommen.
Die Lage ist somit auch im südlichen Abschnitt stabil. Von den Sezessionisten kommen keine militärischen Aktionen mehr, nachdem die abarnstorvischen Streitkräfte im Rahmen ihres Vorstoßes weite Teile von Portzach unter massives Feuer genommen und zerstört haben.
Wir werden diesen Krieg nicht verlieren.
Das ist die heutige Nachricht, die Maréchal de Fay seinem Volk so heute nicht mitteilen kann.