Barnstorvia interniert novarisches Regiment
Verfasst: Mi 17. Okt 2007, 21:06
Nach dem Seperatfrieden, den Gran Novara mit der Demokratischen Union geschlossen hat, versuchen barnstorvische Kräfte nun, das novarische Berg-Regiment, das im barnstorvischen Einflußbereich in Freistein eingesetzt wurde, zu entwaffnen und zu internieren.
Die Lage an der Front ist derzeit am ehesten als "stabil" zu bezeichnen. Nachdem es den barnstorvischen Kräften am ersten Tag des Krieges gelungen ist, in überraschenden Aktionen bis zu fünfzig Kilometer weit auf freisteinisches Territorium vorzudringen, konnten weitere Landgewinne von den immer besser organisierten Verbänden der Union verhindert werden.
Die barnstorvischen Verbände der Fallschirmjäger, die im Erstschlag die internationalen Flughäfen in Lüderitz, Narvena und Renshavn genommen hatten, befinden sich in einer verzweifelten Lage, da weiterer Nachschub über Luft praktisch unmöglich gemacht wurde. Dennoch liefern die Truppen, die durchaus als die Elite Barnstorvias bezeichnet werden kann, immer noch heftigsten Widerstand. In Lüderitz haben die Einheiten mittlerweile alle dortigen Flugzeuge gesprengt.
Mittlerweile erreichen imperianische Verbände den Frontverlauf. Deren Einsatz war zunächst aus Unsicherheit über die Loyalität des imperianischen Offizierskorps in Frage gestellt worden, da sich dieses traditionell verstärkt aus adeligen Kreisen rekrutiert. Wie ein ungenannter imperianischer Oberst jedoch verkündete würde man "lieber sterben als die Gelegenheit zu versäumen, den barnstorvischen Froschfressern eines auf den Pelz zu brennen."
Barnstorvia wiederum zieht nun Kräfte der Fremdenlegion aus Nguyen ab. Diese müssen jedoch um die halbe Welt geflogen werden, was durch die Luftabwehrkapazität der U-Boot-Flotte der Union stark beeinträchtigt wird.
Wie nach der Verkündung der Heidenberg-Doktrin erklärt wurde, zieht die Unionsarmee nunmehr direkte Schläge weit in das Territorium Barnstorvias in Betracht.
Die Lage an der Front ist derzeit am ehesten als "stabil" zu bezeichnen. Nachdem es den barnstorvischen Kräften am ersten Tag des Krieges gelungen ist, in überraschenden Aktionen bis zu fünfzig Kilometer weit auf freisteinisches Territorium vorzudringen, konnten weitere Landgewinne von den immer besser organisierten Verbänden der Union verhindert werden.
Die barnstorvischen Verbände der Fallschirmjäger, die im Erstschlag die internationalen Flughäfen in Lüderitz, Narvena und Renshavn genommen hatten, befinden sich in einer verzweifelten Lage, da weiterer Nachschub über Luft praktisch unmöglich gemacht wurde. Dennoch liefern die Truppen, die durchaus als die Elite Barnstorvias bezeichnet werden kann, immer noch heftigsten Widerstand. In Lüderitz haben die Einheiten mittlerweile alle dortigen Flugzeuge gesprengt.
Mittlerweile erreichen imperianische Verbände den Frontverlauf. Deren Einsatz war zunächst aus Unsicherheit über die Loyalität des imperianischen Offizierskorps in Frage gestellt worden, da sich dieses traditionell verstärkt aus adeligen Kreisen rekrutiert. Wie ein ungenannter imperianischer Oberst jedoch verkündete würde man "lieber sterben als die Gelegenheit zu versäumen, den barnstorvischen Froschfressern eines auf den Pelz zu brennen."
Barnstorvia wiederum zieht nun Kräfte der Fremdenlegion aus Nguyen ab. Diese müssen jedoch um die halbe Welt geflogen werden, was durch die Luftabwehrkapazität der U-Boot-Flotte der Union stark beeinträchtigt wird.
Wie nach der Verkündung der Heidenberg-Doktrin erklärt wurde, zieht die Unionsarmee nunmehr direkte Schläge weit in das Territorium Barnstorvias in Betracht.