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Koordinierte Aktionen

Verfasst: Mi 17. Okt 2007, 11:00
von Karl Lagerquell
In einer landesweiten Aktion wurden heute in Herót vierzehn mutmaßliche konspirative Wohnungen der ddl durchsucht. Dabei wurden siebzehn Personen festgenommen. Acht Personen wurden nach der Feststellung der Personalien und unter Auflagen auf freien Fuß gesetzt.
In den Wohnungen fanden sich unter anderem Bargeld in nicht unerheblichen Mengen, mehrere automatische Waffen, ca. dreitausend Schuß Munition verschiedenen Kalibers und Dokumente, die auf die Planung weiterer Entführungen hindeuteten.

Aufgrund der gefundenen Hinweise wurden im Anschluß die Büros der Ingegneria Navale di Herót durchsucht. Es besteht der Verdacht, dass die Firma vierzehn ehemalige dieselgetriebene U-Boote der astorischen Navy - statt wie zur Abwrackung vorgesehen - in den weltweiten illegalen Waffenmarkt überführt haben.

Verfasst: Mi 17. Okt 2007, 12:22
von Jasmin van Rotstein
8o

Hat die Unionspolizei die Durchsuchungen durchgeführt oder war die Gruppo Intervento Speciale beteiligt? Wurde der Primo Ministro davon in Kenntnis gesetzt?

Verfasst: Mi 17. Okt 2007, 13:05
von vSzP
Die Frage nach den U-Booten beunruhigt mich natürlich schon weil dadurch der Fall eine ganz neue Dimension bekommen hat. Wir werden wie es aussicht, die Sicherheitsstufe Orange länger als bisher geplant aufrecht erhalten müssen damit das öffentliche Leben nicht Ziel eines Anschlags wird.

Verfasst: Mi 17. Okt 2007, 13:23
von Karl Lagerquell
Die Gruppo Intervento Speciale war beteiligt und ist bei der Auswertung der Beweise federführend. Die Unionspolizei konzentriert sich auf mögliche, bisher aber nicht bewiesene internationale Verflechtungen und den Aspekt des internationalen Waffenhandels.

Verfasst: Mi 17. Okt 2007, 14:44
von Robert Schmelzer
Original von Karl Lagerquell
internationalen Waffenhandels.
So schlimm ist mit Waffenhandeln doch nicht, eher sollte man den illegalen Waffenhandel unterbinden, der macht einem das Geschäft kaputt.

Verfasst: Mi 17. Okt 2007, 16:11
von Karl Lagerquell
Herr Schmelzer, wir wissen Ihre Produkte durchaus zu schätzen.
Besonders wenn der Schrott, den Sie so in den Markt pumpen, auf uns gerichtet wird.

Verfasst: Mi 17. Okt 2007, 16:27
von Robert Schmelzer
Bei uns können sie sich aber darauf verlassen, dass unsere Fabrikate, die wir selbst verkaufen immer nach den jeweils geltenden Recht legal hergestellt und in den Verkehr gebracht worden sind.

Verfasst: Mi 17. Okt 2007, 16:54
von Karl Lagerquell
Original von Robert Schmelzer
Bei uns können sie sich aber darauf verlassen, dass unsere Fabrikate, die wir selbst verkaufen immer nach den jeweils geltenden Recht legal hergestellt und in den Verkehr gebracht worden sind.
Entsprechend, Herr Schmelzer, lassen Sie in Ländern mit der entsprechenden Blindheit Justizias produzieren, indem Sie die woanders produzierten Komponenten einfach zum Endprodukt zusammensetzen lassen. Ihre Methoden sind bekannt und werden beobachtet.

Verfasst: Mi 17. Okt 2007, 19:24
von Michael Schneider
Wollen Sie etwa andeuten der ehrenwerte Herr Schmelzer wäre in fragwürdige Geschäfte verwickelt? Sie wissen schon dass Rufmord vor Gericht einem äußerst teuer zu stehen kommen kann.

Verfasst: Mi 17. Okt 2007, 21:22
von Karl Lagerquell
Ich zweifele nicht die Geschäfte der Columbus Group an. Die Schmelzer Foundation jedoch sollte ihr Verdienstmodell dringend überdenken.