Nur der Dialog führt zum Ziel
Verfasst: Do 4. Okt 2007, 14:50
Liebe Leute!
Bereits bei der vorletzten Wahl zum Unionspräsidenten habe ich euch darum gebeten, mir eure Stimme zu geben. Damals bin ich knapp an meinem Gegenkandidaten gescheitert. Eigentlich hatte sich das Amt des Unionspräsidenten damit für mich erledigt – denn man soll nicht verbittert das versuchen, was man nicht erreicht. Ich hatte meinen Versuch und habe meine Niederlage akzeptiert, nicht zu letzt deshalb weil Maximilan von Rohan-Mason in der Summe seiner Leistungen einen guten Job gemacht hat. In den letzten Wochen hat sich mein Blick für dieses Amt allerdings geändert. Grund dafür ist die lang anhaltende Diskussion um die Unions- und Länderkompetenzen. Diese Debatte ist schon vor einiger Zeit an einem Punkt angelangt, von dem ich glaube, dass man dort nie hinkommen darf: Seperationstendenzen. Ich möchte hier niemandem etwas unterstellen, aber dieser Begriff mit seiner Bedeutung schwirrt in einzelnen Unionsländern immer öfter herum und könnte für die Demokratische Union – und damit auch für die Länder selber! – zu einer Gefahr werden. Da gab es sogar Terroranschläge, und das ist doch das schlimmste, was passieren kann: Menschen sterben wegen der politischen Einstellung anderer!
In der DU wird immer öfter die Frage gestellt. Wohin führt uns der Weg, und was wird passieren? Darauf gilt es, eine Antwort zu finden. Allgemein bekannt ist, dass die derzeitige Situation als äußert schwierig zu bezeichnen ist. Aber hier denke ich müssen wir uns an die Geschichte der Demokratischen Union erinnern – sie hat eine Seperation überlebt, einen Gerichtsbrand, ewige Streiterein, Stillstände, vielleicht auch Rückschritte. Zwar besteht unser Land aus vielen verschiedenen Völkern, die eine eigene Identität haben, die gewahrt werden muss – aber ich möchte soweit gehen und sagen, dass sich aus diesen verschiedenen Völkern zumindest in Teilen eine eigene „Mentalität der Demokratischen Union“ gebildet hat.
Ich fände es wirklich schade, wenn ein Staat mit seinen Menschen dahinter wie die Demokratische Union an dieser Krise vollkommen zerbricht. Diese Tendenz besteht allerdings zur Zeit, und das möchte ich verhindern. Ich bin der Meinung, dass das auch ganz gut klappen kann, wichtig dafür ist eines: der Dialog. Die Menschen müssen miteinander reden. „Unionisten“ und „Föderalisten“, gemeinsam an einem Tisch. Unionspolitiker und Landespolitiker gemeinsam in einem Raum. Und die Menschen in einem großen Dialog. Was hier zur Zeit fehlt, ist die Kommunikation. Ich will es wiederholen: Die Demokratische Union hat bereits andere Krisen überstanden, deren Lösung zumeist ein KOMPROMISS war, also muss doch gelten, auch dieses Mal einen ordentlichen Mittelweg zu finden.
Genau deshalb kandidiere ich für das Amt des Unionspräsidenten. Ich hatte eigentlich vor, nichts mehr zu machen und von den schon lange anhaltenden Kompetenzstreitereien habe ich am Anfang gedacht, dass sich das Problem bald löst. Das ist aber nicht der Fall, und jetzt stelle ich mir die Frage: Was kann ich machen, um zu helfen? Und ich glaube, ich kann als Unionspräsident helfen, den Dialog zu fördern. Das ist mein primäres Ziel, denn ich denke von den obligatorischen Amtspflichten müssen wir gar nicht reden – es geht um die aktuelle Situation, die bewältigt werden muss. Aber das schaffen wir, und mit meiner Kandidatur und vielleicht sogar mit meiner Wahl möchte ich aktiv dazu beitragen.
Liebe Leute,
genau deshalb bitte ich euch um eure Stimme, ganz fernab von irgendwelchen Parteibüchern. Wir können es gemeinsam schaffen, und ich verspreche, als Unionspräsident meinen großen Teil dazu zu tun.
Ich danke euch für eure Aufmerksamkeit.
Bereits bei der vorletzten Wahl zum Unionspräsidenten habe ich euch darum gebeten, mir eure Stimme zu geben. Damals bin ich knapp an meinem Gegenkandidaten gescheitert. Eigentlich hatte sich das Amt des Unionspräsidenten damit für mich erledigt – denn man soll nicht verbittert das versuchen, was man nicht erreicht. Ich hatte meinen Versuch und habe meine Niederlage akzeptiert, nicht zu letzt deshalb weil Maximilan von Rohan-Mason in der Summe seiner Leistungen einen guten Job gemacht hat. In den letzten Wochen hat sich mein Blick für dieses Amt allerdings geändert. Grund dafür ist die lang anhaltende Diskussion um die Unions- und Länderkompetenzen. Diese Debatte ist schon vor einiger Zeit an einem Punkt angelangt, von dem ich glaube, dass man dort nie hinkommen darf: Seperationstendenzen. Ich möchte hier niemandem etwas unterstellen, aber dieser Begriff mit seiner Bedeutung schwirrt in einzelnen Unionsländern immer öfter herum und könnte für die Demokratische Union – und damit auch für die Länder selber! – zu einer Gefahr werden. Da gab es sogar Terroranschläge, und das ist doch das schlimmste, was passieren kann: Menschen sterben wegen der politischen Einstellung anderer!
In der DU wird immer öfter die Frage gestellt. Wohin führt uns der Weg, und was wird passieren? Darauf gilt es, eine Antwort zu finden. Allgemein bekannt ist, dass die derzeitige Situation als äußert schwierig zu bezeichnen ist. Aber hier denke ich müssen wir uns an die Geschichte der Demokratischen Union erinnern – sie hat eine Seperation überlebt, einen Gerichtsbrand, ewige Streiterein, Stillstände, vielleicht auch Rückschritte. Zwar besteht unser Land aus vielen verschiedenen Völkern, die eine eigene Identität haben, die gewahrt werden muss – aber ich möchte soweit gehen und sagen, dass sich aus diesen verschiedenen Völkern zumindest in Teilen eine eigene „Mentalität der Demokratischen Union“ gebildet hat.
Ich fände es wirklich schade, wenn ein Staat mit seinen Menschen dahinter wie die Demokratische Union an dieser Krise vollkommen zerbricht. Diese Tendenz besteht allerdings zur Zeit, und das möchte ich verhindern. Ich bin der Meinung, dass das auch ganz gut klappen kann, wichtig dafür ist eines: der Dialog. Die Menschen müssen miteinander reden. „Unionisten“ und „Föderalisten“, gemeinsam an einem Tisch. Unionspolitiker und Landespolitiker gemeinsam in einem Raum. Und die Menschen in einem großen Dialog. Was hier zur Zeit fehlt, ist die Kommunikation. Ich will es wiederholen: Die Demokratische Union hat bereits andere Krisen überstanden, deren Lösung zumeist ein KOMPROMISS war, also muss doch gelten, auch dieses Mal einen ordentlichen Mittelweg zu finden.
Genau deshalb kandidiere ich für das Amt des Unionspräsidenten. Ich hatte eigentlich vor, nichts mehr zu machen und von den schon lange anhaltenden Kompetenzstreitereien habe ich am Anfang gedacht, dass sich das Problem bald löst. Das ist aber nicht der Fall, und jetzt stelle ich mir die Frage: Was kann ich machen, um zu helfen? Und ich glaube, ich kann als Unionspräsident helfen, den Dialog zu fördern. Das ist mein primäres Ziel, denn ich denke von den obligatorischen Amtspflichten müssen wir gar nicht reden – es geht um die aktuelle Situation, die bewältigt werden muss. Aber das schaffen wir, und mit meiner Kandidatur und vielleicht sogar mit meiner Wahl möchte ich aktiv dazu beitragen.
Liebe Leute,
genau deshalb bitte ich euch um eure Stimme, ganz fernab von irgendwelchen Parteibüchern. Wir können es gemeinsam schaffen, und ich verspreche, als Unionspräsident meinen großen Teil dazu zu tun.
Ich danke euch für eure Aufmerksamkeit.