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[PE] Unionskanzler Connor zur Lage

Verfasst: Mo 1. Okt 2007, 23:47
von Sean William Connor
Connor erklärt die Regierungskoalition für gescheitert

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich halte die Regierungskoalition bestehend aus UFD, FDU und SPDU für gescheitert. Ich könnte jetzt zurücktreten und die Erfolglosigkeit dieser Koalition mir zuschreiben, doch das wäre der falsche Weg. Stattdessen warte ich das Ergebnis der Abstimmung im Unionsparlament ab. Vorab entlasse ich die folgenden Minister aus ihren Ämtern.

Amber Marie Ford

Frau Ford hat innerhalb des Kabinetts einzig Ihren alten Gesetzesentwurf zur Länderreform eingebracht. Bei Hinweisen auf Gesetzeslücken hat sie stets darauf verwiesen "etwas in Bearbeitung zu haben" oder alternativ "ihre Sekräterin mit der Bearbeitung zu Beauftragen". Inaktivität muss ich mir von dieser Dame nun wahrlich nicht vorwerfen lassen. Schauen Sie im Übrigen ins Unionsgericht, wo noch immer ein Unionsrichter fehlt.

Patrick Behrens-Nilsson

Ist Sozialminister, Stimmberechtigtes Mitglied im Rat der Nationen, Parlamentspräsident, was noch? Hat sich mit ettlichen Titeln und Ämter überhäuft und kommt zu seiner eigentlichen Regierungsarbeit nicht.

Natalie von Matahari

Ihren Gesetzesentwurf wurde im Kabinett besprochen. Ich habe diesen auch abgenickt. Warum? Weil ich dachte, dass eine Fachministerin fähig sein sollte zu überprüfen, ob in diesem Punkt, den sie gesetzlich regeln will auch Notwendigkeit besteht ihn zu regeln.

Marko Untrial

Innenminister und Vize. Während der Entführungskriese und auch dannach kam gar nix. Auch dannach habe ich vorformulierte Anträge, die an das Gericht gestellt werden mussten dem Innenminister zugeleitet, weil der zuständige Richter darauf verwiesen hat, dass der Unionskanzler einen solchen Antrag nicht stellen darf, sondern dieser vom Innenminister gestellt werden muss.

Ich belasse derzeit im Amt für Heidenberg, die hervorragende arbeit geleistet und die zuverlässig war und ist. Ferner belasse ich Herrn Hennrich im Amt. Zwar ist mein Finanzminister keine Aktivitäts-Bombe in letzter Zeit gewesen und doch war er zumindest größtenteils zuverlässig was Anfragen an ihn anging.

Ich werde die Auflösung des Unionsparlaments beantragen und mich mit Herrn Poppinga verständigen, ob und wie ein vorläufiges überparteiliches Kabinett gebildet werden kann.

Ich bin nicht Willens und bereit das Versagen dieser Koalition auf meine Kappe zu nehmen.

Guten Abend!

*simoff*
Übers Wochenende war ich aufgrund eines Besuchs tatsächlich nicht anwesend. Die Lage in der Unionsregierung ist nicht neu und das Hauptziel der "Großen Koalition" die Föderalismusreform ist ralsistisch gesehen nicht zu erreichen.
*simon*

Verfasst: Mo 1. Okt 2007, 23:50
von Fiete Schulze
Ratelon...wohin geht dein Weg?

Verfasst: Mo 1. Okt 2007, 23:53
von Hajo Poppinga
Das nenne ich mal ein ehrliches Fazit. Diese Ehrlichkeit gilt es nun beizubehalten und in eine Regierung zu tragen, die sich voll und ganz für eine handlungsfähige Union einsetzt.

Verfasst: Di 2. Okt 2007, 00:13
von Peter Vain
:klatsch:

Na ich bin gespannt, wer nun ins Verteidigungsministerium einziehen wird.

Verfasst: Di 2. Okt 2007, 00:14
von Maximilian von Rohan-Mason
Die Union ist derzeit nicht regierbar. Und das liegt nicht daran, dass sie es prinzipiell wäre. Nein, vielmehr ist es offenkundig das fehlende Potenzial an Politikern.

Man sollte nichts vormachen. Eine überparteiliche Lösung wird und kann keine dauerhafte sein; geschweige denn, dass sie überhaupt sinnvolle politische Richtungsarbeit machen kann. Denn dazu sind die Vorstellungen der politischen Gruppen trotz allem zu verschieden, und gegen gewisse individuelle (Inaktivitäten, Verweigerungen, etc.) Probleme kann sogar ein Kabinett aus den besten Köpfen dieses Landes ankommen, sondern auch in einem solchen wird es vorkommen. Ein nicht unerheblicher Punkt ist auch, dass ich niemanden sehe, der genug Integrationskraft besitzt, ein solches Kabinett auch zu leiten. Denn diese Person müsste nicht wissen, worum es geht und daher fachkompetent sein, sie müsste auch überparteilich respektiert und anerkannt werden. Und das ist, bei aller Liebe, derzeit keiner der aktiven Unionspolitiker.

Das Land hat ein echtes Führungsproblem, ich bin gespannt, wie es gelöst wird.

Verfasst: Di 2. Okt 2007, 00:20
von Hajo Poppinga
Welch' weise Worte des leider scheidenden Unionspräsidenten.

Verfasst: Di 2. Okt 2007, 00:27
von Michael Schneider
Die Parteien sind zu schwach. Da wünscht man sich alte rot, rot-grüne oder schwarze Zeiten herbei, wo alles eindeutig war. Jetzt wird koaliert um überhaupt zu regieren.

Verfasst: Di 2. Okt 2007, 00:28
von Hajo Poppinga
Ich wünsch mir Peter Reinhard und Thomas Jefferson zurück - das waren noch Zeiten.

Verfasst: Di 2. Okt 2007, 00:36
von Addison Montgomery
Original von Hajo Poppinga
Ich wünsch mir Peter Reinhard und Thomas Jefferson zurück - das waren noch Zeiten.
Und Hank Graham, Randy Blair... und James-Patrick Mason! :D

Verfasst: Di 2. Okt 2007, 00:41
von Hajo Poppinga
:D Jaaaaa!