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Kanzler braucht mehr als 9 Tage...

Verfasst: Mo 1. Okt 2007, 13:59
von Hajo Poppinga
... zur Beantwortung meiner kleinen Anfrage. Mal ganz davon abgesehen, daß er verpflichtet ist, diese Anfrage binnen sieben Tagen zu beantworten - es ist einfach nur noch peinlich, wenn der Unionskanzler nichtmal mehr zu so einer kleinen Tätigkeit fähig ist. Ein Armutszeugnis für die gesamte Unionsregierung.

Verfasst: Mo 1. Okt 2007, 14:18
von Sabine Jasmin Joen
da stimme ich zu. Das ist ziemlich traurig.

RE: Kanzler braucht mehr als 9 Tage...

Verfasst: Mo 1. Okt 2007, 14:28
von Denise M. Connor
Original von Hajo Poppinga
Ein Armutszeugnis für die gesamte Unionsregierung.
Erklären Sie mir bitte herr Poppinga, warum dieses ein Armutszeugnis für die gesamte Regierung sein soll? Ich persönlich als Ministerin dieser Regierung kann den Unionskanzler nicht ins Parlament prügeln ;)

Verfasst: Mo 1. Okt 2007, 14:39
von Montgomery Scott
Original von Sabine Kramer-Ruf
da stimme ich zu. Das ist ziemlich traurig.
*muss sich ebenfalls eine Träne aus dem Augenwinkel wischen*

Verfasst: Mo 1. Okt 2007, 14:41
von Hajo Poppinga
Nun, Frau Heidenberg, der Unionskanzler ist das Oberhaupt dieser Unionsregierung, er trägt die Verantwortung - wenn er bereits seine Arbeit nicht vernünftig macht, frage ich mich, wie er noch Visionen umsetzen will, oder zumindest aber die Regierungsarbeit moderieren möchte. Deswegen ist es ein Armutszeugnis für die gesamte Unionsregierung.

Für Sie persönlich nicht - fü die Unionsregierung schon.

RE: Kanzler braucht mehr als 9 Tage...

Verfasst: Mo 1. Okt 2007, 14:45
von Karl Lagerquell
Von all den Fragen gehören die meisten, mit Verlaub, nicht ins Parlament. Wurde das Gesetz besprochen, warum fiel niemandem dieses auf, weshalb niemandem jenes. Damit kann man Wahlkampf betreiben, aber keine Parlamentssitzung.

Die wichtigste Frage rutschte ganz nach unten und hätte auch sofort eine Antwort des Unionskanzlers erfordert: Die Zahlung der Gehälter.

RE: Kanzler braucht mehr als 9 Tage...

Verfasst: Mo 1. Okt 2007, 14:48
von Hajo Poppinga
Original von Karl Lagerquell
Von all den Fragen gehören die meisten, mit Verlaub, nicht ins Parlament. Wurde das Gesetz besprochen, warum fiel niemandem dieses auf, weshalb niemandem jenes. Damit kann man Wahlkampf betreiben, aber keine Parlamentssitzung.
Da muß ich entschieden wiedersprechen. Es ist für die Parlamentsarbeit, zu der auch die Kontrolle der Exekutive gehört, von herausragendem Interesse, ob der Unionskanzler in der Lage ist, die Geschäfte seiner Unionsregierung zu führen - oder eben nicht. Genau darüber gibt mir die Frage Aufschluß, ob er denn nun die Anträge seiner Minister durchsieht, oder ob die eigenmächtig in das Parlament eingebracht werden usw.

Darüber hinaus ist es durchaus wichtig, ob eine Unionsministerin in der Lage ist, ihre Arbeit korrekt zu erledigen oder nicht - wenn sie das nämlich nicht kann, dann muß sie ersetzt werden. Auch darauf muß eine kritische Opposition hinweisen.

Verfasst: Mo 1. Okt 2007, 15:06
von Karl Lagerquell
Letzteres möchte ich auch nicht anzweifeln, da die Frau Unionsverteidigungsministerin sich gewisse Blößen gibt.

Verfasst: Mo 1. Okt 2007, 16:25
von Michael Schneider
Also abgesehen davon, dass der Unionskanzler diese Fragen rein technisch gesehen hätte beantworten müssen: die meisten Fragen sind einfach nur lächerlich. Wollte Herr Poppinga unbedingt sein 10-Fragen-Kontingent vollkriegen?

Herr Poppinga, da weiß man nicht wer schlimmer ist: der untätige Herr Unionskanzler oder Sie mit ihren kleingeistigen Spielchen mit der Regierung und dem Buhlen um Zustimmung zu ihren Aktionen in der Öffentlichkeit.

Verfasst: Mo 1. Okt 2007, 18:07
von Hajo Poppinga
Original von Michael Schneider
Also abgesehen davon, dass der Unionskanzler diese Fragen rein technisch gesehen hätte beantworten müssen: die meisten Fragen sind einfach nur lächerlich. Wollte Herr Poppinga unbedingt sein 10-Fragen-Kontingent vollkriegen?

Herr Poppinga, da weiß man nicht wer schlimmer ist: der untätige Herr Unionskanzler oder Sie mit ihren kleingeistigen Spielchen mit der Regierung und dem Buhlen um Zustimmung zu ihren Aktionen in der Öffentlichkeit.
Jede Regierung bekommt die Fragen, die sie verdient, Herr Schneider.