Letzten Montag in Lüderitz ...
Verfasst: Mi 26. Sep 2007, 21:30
Sophia Kreittmayr steht neben Alfons Steinbeck, dem neuen Bürgermeister von Lüderitz, auf einem kleinen Podium vor dem Rathaus der freisteinischen Landeshauptstadt. Unter den Demonstranten werden viele blau-weiße Freistein- sowie FVP-Fahnen geschwenkt. Hin und wieder erkennt man auch einen prominenten Landespolitiker.
Freunde! Freisteiner!
In den letzten Tagen wurde ich mehrfach gefragt, ob unsere Warnungen vor der Zentralisierung der Union nicht nur Panikmache sind. Ich habe da stets, wie auch heute, entgegnet: Leute, die Gefahr ist da! Man muss sich nur den Weg ansehen, die die Politik der Union seit einem Jahr kontinuierlich geh. Noch vor diesem einen Jahr war der Föderalismus in seiner bewährten Form innerhalb der Union zementiert. Doch dann setzten die Vorhaben ein, den Ländern Gestaltungsmöglichkeiten wegzunehmen. Es gibt nun schon drei oder vier Versuche, die Verfassung so abzuändern. Glücklicherweise fehlten dafür immer Mehrheit und Durchhaltevermögen. Aber die Zeiten ändern sich! Wo gestern die notwendigen Mehrheiten fehlten, steht heute das Parlament fast geschlossen hinter den ersten Schritten hin zum Zentralstaat. Und morgen? Morgen wird nicht einmal mehr der Widerstand der Vertreter der Länder reichen oder gebrochen werden. Morgen wird die Union ein Staat sein, der von Manuri aus kontrolliert wird.
Wir als souveränes Volk werden das nicht hinnehmen! Fremdherrscher hatten nie ihre Freude an Freistein und sie werden es auch diesmal nicht haben! Wir schicken eine deutliche Botschaft nach Manuri: Nehmt ihr uns die freie Selbstbestimmung und die freie Gestaltung unseres Landes, dann nehmen wir euch die Union!
Für Freistein!
Freunde! Freisteiner!
In den letzten Tagen wurde ich mehrfach gefragt, ob unsere Warnungen vor der Zentralisierung der Union nicht nur Panikmache sind. Ich habe da stets, wie auch heute, entgegnet: Leute, die Gefahr ist da! Man muss sich nur den Weg ansehen, die die Politik der Union seit einem Jahr kontinuierlich geh. Noch vor diesem einen Jahr war der Föderalismus in seiner bewährten Form innerhalb der Union zementiert. Doch dann setzten die Vorhaben ein, den Ländern Gestaltungsmöglichkeiten wegzunehmen. Es gibt nun schon drei oder vier Versuche, die Verfassung so abzuändern. Glücklicherweise fehlten dafür immer Mehrheit und Durchhaltevermögen. Aber die Zeiten ändern sich! Wo gestern die notwendigen Mehrheiten fehlten, steht heute das Parlament fast geschlossen hinter den ersten Schritten hin zum Zentralstaat. Und morgen? Morgen wird nicht einmal mehr der Widerstand der Vertreter der Länder reichen oder gebrochen werden. Morgen wird die Union ein Staat sein, der von Manuri aus kontrolliert wird.
Wir als souveränes Volk werden das nicht hinnehmen! Fremdherrscher hatten nie ihre Freude an Freistein und sie werden es auch diesmal nicht haben! Wir schicken eine deutliche Botschaft nach Manuri: Nehmt ihr uns die freie Selbstbestimmung und die freie Gestaltung unseres Landes, dann nehmen wir euch die Union!
Für Freistein!
